Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 
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Verfasst von Muckel.

Herzlich Willkommen

es freut mich, dass Du den Weg zu meinem Blog gefunden hast. Hier berichte ich über all die Themen, die mich interessieren und die mich betreffen. Ein großer Themenbereich ist dem »Rheuma« gewidmet, da ich leider an dieser Autoimmunerkrankung erkrankt bin. Etwas erfreulicher dürften die »Fotografien« sein, die so unter anderem auch von vergangenen Wanderfahrten und Lager berichten. Auch gibt es hier ein paar Informationen aus dem Bereich »Informations Technik«, da ich zum einen eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker absolviert habe und mich manches aus der “IT-Welt” interessiert.

Wenn Dich ein Artikel aus meinem Blog interessiert und Du dazu gerne noch etwas wissen möchtest oder einfach deine Meinung mitteilen möchtest, so kannst Du das zum Beispiel über die Kommentar-Funktion tun. Denn Rückmeldungen freuen mich immer. Für Angehörige von Rheumatikern oder selbst betroffenen sei noch angemerkt, dass es bei vielen nicht so schlimm verläuft wie bei mir und man mich daher vielleicht nicht als “Richtmaß” sehen sollte – denn noch hilft es dem ein oder anderen, da sie oder er sehen kann, das man damit nicht alleine ist.

Viel Vergnügen in meinem Blog!

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Verfasst von Muckel.

Übersicht der Anwendungen

Mit der Tabelle möchte ich euch zeigen, welche Termine ich so während meiner Reha habe. (Für heute bleibt es aber bei dem Aufbau.)

Positiv Datum Beginn Ende Dauer Anwendung o. Seminar Raum Bemerkung
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Auf den Fluren gibt es für jedes Zimmer einen Briefkasten. In jenen soll man regelmäßig reinschauen, da man über ihn seinen Anwendungsplan erhält und auch änderungen für selbigen. Jene Pläne fasse ich in der obigen Tabelle zusammen.

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Verfasst von Muckel.

Reha 2012 in Bad Eilsen – die ersten Tage

Guten Abend Welt,

vor vier Tagen, am Donnerstag Morgen, habe ich meine Rehabilitationsmaßnahme im Rehazentrum Bad Eilsen angetrehten. Vor 2,5 Jahren war ich bereits in dieser Reha-Klinik, doch 2009 im Sommer. Mit diesem und weiteren Artikeln möchte ich meine Reha ein wenig dokumentieren. Grund dafür ist, dass es immer wieder andere Rheumatiker gibt, die wissen möchten wie eine Reha abläuft, doch das alleine ist nicht der Grund. Für mich selbst ist dies eine Möglichkeit Erlebnisse festzuhalten, denen ich ggf. nach gehen möchte. Auch kann ich mir so ein wenig die Zeit vertreiben.

An dieser Stelle möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies hier lediglich meine alleinigen Empfindungen und Erlebnisse sind. Bei jedem kann so eine Reha anders verlaufen und auch der Kontakt zu Ärzten und dem übrigend Personal nimmt jeder unterschiedlich war. Bitte beachtet das immer.

der erste Tag – mit einem Arztgespräch

Wie bereits erwähnt, habe ich meine Reha am Donnerstag, d. 2.2.2012 angetrehten. Die Anreise war für 9:30 Uhr geplant. An meinem zu Hause musste ich Morgens um kurz vor 7 aufbrechen, damit die über 100 Kilometer auch pünktlich absolviert werden konnten. Glück hatte ich, da mich meine Eltern mit dem Auto gebracht haben und ich so nicht mit Gepäck im Zug unterwegs sein musste. Trotzdem begann der Tag für mich um 5 Uhr Morgens.

Ohne Hindernisse haben wir die Fahrt hinteruns gebracht und so war ich schon einige Minuten eher als geplant in Bad Eilsen am Rehazentrum. Als erstes musste ich mich am Tresen im Haupteingang melden. Dort wurde mir einmal das Rauchverbot als Schreiben vorgelegt und ein kleiner Fragebogen, in dem ich ausfüllen musste, ob ich mit dem Zug oder Auto angereist bin und bei dem Auto musste ich noch die Kilometer angeben. Nachdem ich beides Unterschrieben hatte, bekam ich eine Info-Mappe und konnte dann zu dem »Brunnenhof« gehen, dem Gebäude, in dem mein Zimmer ist.

Doch bevor ich auf das Zimmer gehen konnte, musste ich mich in der sogenannten »Pflegezentrale« melden, wo die Krankenschwestern sind. Von denen bekam ich noch einen Fragebogen und einen kleinen Plan mit den Terminen für die ersten beiden Tage. Auf dem Zimmer angekommen habe ich meine Eltern verabschieded, da für mich das »Programm« direkt los ging. Noch bevor ich meine Koffer auspacken konnte, musste ich den Fragebogen ausfüllen und mich bei einer Schwester für die Aufnahme melden. Da ich manches zwei mal lesen muss und auch einen Moment brauchte, bis ich den Ordner mit meiner Krankenakte ausgepackt hatte, klingelte schon das Zimmer-Telefon, da ich wie bereits geschrieben, zu der Aufnahme-Schwester sollte.

erster medizinischer Kontakt

Bei ihr angekommen habe ich als erstes einen Art Rucksacke oder besser gesagt Beutel bekommen, als GGeschenk, da ich nun schon das 2. mal in dem Rehazentrum Bad Eilsen bin. Die Schwester hat bei mir den Blutdruck gemessen, das Gewicht und die Größe notiert und direkt im Anschluss ging es eine Etage tiefer, zu dem Bereich wo die Stationsärzte ihre Zimmer haben. Es folgte ohne Pause die Aufnahmeuntersuchung durch die Ärztin.

Erwähnenswert ist nur, dass ich zum ersten mal bei einem normalen Arzt die Kraft meiner Hände messen sollte. Aus dem Schrank holte die Ärztin ein Art Gerät, an dessen Ende ein Ball war. Den musste ich so kräftig wie möglich drücken, damit die Messamatur anzeigen konnte, wie hoch der Druck war. Ob ich messbar weniger Kraft habe, weiß ich nicht, da mir die Frage darauf nicht wirklich beantwortet wurde. Meiner vermutung nach lag das wiederum an der sprachlichen Schwierigkeit zwischen der Ärztin und mir. Denn sie hat einen osteuropäischen Akzent. Mich stört das überhaupt nicht und auch nicht aus welcher Nation, von welchem Kontinent ein Mensch kommt oder irgendelche anderen Merkmale, die manche Menschen als unterscheidung auffassen.

Leider habe ich aber das Gefühl, dass die Ärztin manchmal nicht so ganz verstand was ich meinte. Besonders deutlich wurde es, als sie meine Hände, genauer gesagt Finger- und Handgelenke untersuchte. Beide Handgelenke sind sehr eingeschränkt in ihrer beweglichkeit und sind sehr steif. Dazu sagte die Ärztin nur, dass die »Muskulatur« abgebaut hätte.

  • Gibt es einen Muskel oder mehrere am Handgelenk?
  • Wie kann ein Arzt das beurteilen, wenn sie/er den Zustand nicht schon früher, also zum Beispiel vor zwei, drei Jahren kannte?
  • Könnte man an dieser Stelle überhaupt Muskelaufbau betreiben?

Bis lang ist mir nicht bekannt, dass es Muskeln am Handgelenk gibt. Sehen sind mir bekannt und das es Muskeln am Ober- und Unterarm gibt – aber am Handgelenk? Am Montag ist wieder Visite, bei der dann wohl auch der Oberarzt ist und ich hoffe, dass dies dann geklärt werden kann.

der restliche Tag

Nachdem ich das Mittagessen zumir genommen habe, hatte ich endlich Zeit meine Koffer auszupacken. Am Abend gab es dann noch einen Termin, bei dem der »persönliche Reha-Begleiter« ausgegeben und erklärt wurde, wie auch ein paar Sachen, die für die Station wichtig sind. So zum Beispiel das man sich am Wochenende bis 11 Uhr in eine Liste eintragen muss, damit die Schwestern wissen, dass es einen noch gibt.

Müde und erschöpft habe ich mich danach schlafen gelegt, da der kommende Tag früh begann.

der zweite Tag – Rundgang und »Ziele in der Rehabilitation«

Wie schon am »Anreisetag« musste ich wieder früh aufstehen, da mir um 6:05 Uhr Blut abgenommen werden sollte. Dort waren auch die anderen »Neuankömmlinge«, so dass wir danach mehr oder weniger geschlossen zum Frühstück gingen. Am weiteren Vormittag gab es den Termin »Patientenbegleitung«. Wir trafen uns im »Fürstenhof« vor einem Seminarraum und wurde dann aufgeteilt nach den Häusern, in denen wir untergebracht sind. So wurden die Gruppen für den folgenden Rundgang kleiner.

Das Rehazentrum Bad Eilsen besteht aus 6 Gebäuden, die durch Anbauten, Fluren mit einander verbunden sind. Mann muss also nicht in’s Freie, wenn man alle Bereiche aufsuchen muss. Genau das war auch das erste Thema, da uns via Tageslichtprojektor ein Plan gezeigt wurde. Die Dame erklärte dann auch, wie man sich zurecht finden kann. Jeder Bereich hat eine Zahl und Farbe, sowie einen Namen:

  1. Julianenhof, rot
  2. Therapiezentrum, blau (hell)
  3. Kurmittelhaus, orange
  4. Fürstenhof, gelb
  5. Quellenhof, grün
  6. Brunnenhof, blau (dunkel) oder ein dunkles violett

Alle Gebäude dessen Namen auf Hof endet sind Unterkünfte für die Patienten, mit Ausnahme des Julianenhofes. In ihm ist im Erdgeschoss der Haupteingang, Speißesaal und ein paar andere Räumlichkeiten. Doch in den oberen Stockwerken sind eben Patienten untergebracht.

Jeder Raum hat eine Nummer. Diese Raumnummern sind nach dem gleichen Schema zusammen gesetzt. Die erste Ziffer ist das Gebäude, die zweite Ziffer das Stockwerk und die letzten beiden Ziffern das Zimmer oder der Raum.

Das finde ich sehr gut, da anhand der Farben, Namen und Zahlen jeder die Möglichkeit hat, sich in dem verwinkelten Bau zurecht zufinden. Zudem ist der Übersichtsplan auch hinten auf dem »persönlichen Reha-Begleiter« gedruckt, den man zu jeder Anwendung, Termin mitnehmen muss.

Nach dieser Erklärung folgte ein Rundgang, so dass jeder einmal sehen konnte, wo sich die einzelnen wichtigen Bereiche befinden. Für mich selbst war das ziemlich anstrengend. Nicht von der Entfernung, sondern weil immer wieder stehen geblieben wurde, damit die Dame Einzelheiten erklären konnte.

Zum Glück hatten wir nach diesem Termin etwas Zeit. Es folgte darauf nur das Mittagessen.

»Ziele in der Rehabilitation«

Zu dem standard Programm gehört auch, dass die Ärztin (Leiterin des medizinischen Bereiches) eine Art Begrüßungsansprache hielt. Erwähnenswert sind davon nur zwei Sachen. Mir gefiel es, dass die Ärztin deutlich sagte, dass eine Reha eben keine Kur mehr ist und auch kein Urlaub dastellt. Sie verwies darauf, dass es immer wieder Patientinnen und Patienten gibt, die tagsüber nichts können, aber jeden Abend in dem nahen Lokal Tanzen und Feiern können. Doch sie sagte auch, dass man zwar soziale Kontakte ruhig nutzen sollte nd auch den Austausch mit anderen Patienten in der Reha, doch das man es eben nicht übertreiben darf. Diese sichtweise sagt mir zu. Denn wer wirklich deutlich krank ist, hat nicht die Kraft um Abends noch wild feiern zu können.

Leider sagte die Ärztin auch etwas, was mir nicht zusagte. Es ging darum, dass manche eben zu ersten mal eine Reha machen und andere eben schon mehrere absolviert haben. Dazu sagte sie, dass manche Erkrankungen eben chronisch werden und man damit dann mehrere Jahre zu tun hat. Nachdem sie einige Erkrankungen aufgeführt hat und fragte, wer in der Runde die hat, sagte sie:

»mit chronischen Erkrankungen
läuft man 20 oder 30 Jahre rum«

Diese Aussage mag in sofern stimmen, dass sehr viele Patienten die 50 überschritten haben. Doch für die wenigen jungen Patienten finde ich eine solche Formulierung sch*. Im Sommer werde ich 26 Jahre alt. Somit dürfte ich nach der Rechnung der Ärztin nur 56 Jahre alt werden.

Sicherlich ist das eine Kleinigkeit und sicherlich nicht so gemeint, doch das wir “jungen Patienten” in einer Rehaklinik die Orthopädie macht in der Minderheit sind, schlecht gewählt.

ein sehr langer Tag

Der zweite Tag war für mich sehr lang. Um 6:05 Uhr musste ich wie bereits erwähnt zum Blutabnehmen. Um 20:00 Uhr hatte ich die letzte Anwendung. HydroJet dauerte zwar nur 20 Minuten und ist sehr angenehm, doch trotzdem hatte ich somit einen 14 Stunden Tag, was ich bestimmt nicht nochmal mit mache.

Bleibt mein Therapieplan für die kommende Woche so, wie ich ihn Samstag bekommen habe, wird es keine solch langen Tage geben, da ich die letzten Anwendungen zwischen 13 und 15 Uhr haben werde. Bleibt zu hoffen, dass es keine Änderungen gibt, die die Tage verlängern.

das erste Wochenende

Für mich verlief das erste Wochenende sehr ruhig. Bis auf die Mahlzeiten und am Sonntag einmal HydroJet hatte ich keine Anwendungen.

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Ausflug in den Harz am 4. September 2011

Bereits vor zwei Wochenenden haben meine Eltern mit mir einen kleinen Ausflug in den Harz gemacht. Zuerst sind wir zur Staumauer der Innerstentalsperre gefahren. Danach sind wir der Straße ein wenig gefolgt und haben vor dem Ende nochmal Rast gemacht.

Nach einem Abstecher nach X, wo wir unser Mittagessen eingenommen haben, ging es zu der Okertalsperre, wo wir an drei Punkten gehalten haben. Unter anderem an der Staumauer und am Anleger des Ausflugsbootes, welches auf der Okertalsperre unterwegs ist.

Schon bevor wir los gefahren sind, habe ich mich ein wenig Informiert, da ich vorallem wissen wollte, welchen Füllungsstand die Talsperren hatten. Dadurch bin ich aber auch auf drei Artikel in der deutschen Wikipedia gestoßen:

  1. Talsperren im Harz
  2. Innerstetalsperre
  3. Okertalsperre

Ergänzend dazu konnte ich auf der Internetseite der Harzwasserwerke Informationen zu den Füllständen finden. An dem Tag waren die Talsperren ziemlich leer:

  • Innerstetalsperre zu circa 54% gefüllt
  • Okertalsperre zu circa 30% gefüllt

Diese Leere der Talsperren zeigte Stellen und Sichtweisen, die man sonst nicht sehen kann. So waren die unterschiedlichen Gesteinsschichten zu sehen und teilweise noch Baumstuken, die trotz der Wassermengen noch nicht verrottet, zerstört sind. Viel verwundernd fand ich, dass die Natur sehr zügig beginnt, sich das Gebiet wieder zu erobern. Vorallem an der Okertalsperre konnte man sehen, dass an den äußersten Rändern teilweise wieder eine Landschaft entstanden ist, die aus dem Auto nach Wiese aussah. Leider gab es keine Parkmöglichkeit, so dass ich das nicht Fotografieren konnte.

Dafür gibt es aber einige andere Aufnahmen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Mit Hilfe der Internetseite GPSies.com habe ich versucht einen Track zu erstellen, der zeigen soll, welche Fußwege wir zurück gelegt haben. Achtung, man kann ihn nicht 1zu1 folgen, da ich leider kein GPS-Empfänger etc. habe und den Track daher selbst erstellen musste. Das Ergebnis kann man denn noch sehen: (wird noch dran gearbeitet)

Normalerweise halte ich von solchen Ausflügen nichts, da sie durch die Autofahrt sehr belastend für die Umwelt sind. Ob es richtig war oder doch ein Fehler, dass ich mich davon überzeugen lies, mit meinen Eltern mit zu fahren, weiß ich nicht. Eine Abwechslung war es für mich und ohne die Autofahrt wäre es nicht möglich gewesen.

Wie lang die Staumauer der Innerstentalsperre ist, kann ich nicht genau sagen. Im Artikel der Wikipedia ist zu lesen, dass die Kronenlänge 750m beträgt.  Weit mehr als die Doppelte Länge habe ich an dem Tag zurück gelegt. So sind wir die beiden Staumauern entlang gegangen und an beiden Talsperren auch an anderer Stelle ein kleines Stück. Aber wären dazwischen keine Autofahrten und das Essen im Restaurant gewesen, hätte ich es nicht geschafft.

Trotz das ich die Nachwirkungen auch heute noch spüre, war es immerhin mal eine Abwechslung, welches zumindest in diesem Fall die Autofahrt legitimiert.

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Kann man die Lautstärker erhöhen?

Wie ich vor kurzen berichtet habe, bin ich nun stolzer Besitzer eines Schallplattenspielers:

NORDMENDE HiFi RP 950 Model NO. 981.181 H

Da meine relativ einfache kompakte Stereoanlage einen Chinch-Eingang hat, habe ich mir auch gedacht, dass ich den Schallplattenspieler dort anschließe. Das habe ich nun auch gemacht und musste leider höhren, dass die Lautstärke recht leise ist.

Damit ich etwas auf Zimmerlautstärke höhren kann, muss ich die Stereoanlage komplett aufdrehen. Mache ich das gleiche aber mit meinem Handy, MP3-Player oder ähnlichem, ist es normal und ich brauche die Stereoanlage überhaupt nicht weit aufdrehen.

Das bringt mich nun zu der Frage, ob man das Signal vom Schallplattenspieler verstärken kann?

Da es in unserem Haushalt noch einen Verstärker gibt, hatte ich überlegt ihn dazwischen zu packen. Das wiederum geht nicht, da er sein Signal/Ton nur via Lautsprecherbuchse abgibt, also nicht über einen Chinch-Stecker/Buchse, Klinke oder ähnlichem. Da ich die Stereoanlage aber wegen dem Radio und CD benötige, wollte ich nicht noch zwei zusätzliche Lautsprecherboxen aufstellen.

Daher habe ich nun noch eine zweite Frage und zwar ob es möglich wäre, die beiden vorhandenen Boxen gleichzeitig an die Stereoanlage und den Verstärker anzuschließen?

Da die Lautsprecherkabel ja einfach aus Kupfer sind, wäre es ja möglich, dass ich an der Lautsprecherbox nicht nur das der Stereoanlage anbinde, sondern auch noch ein zweites eindrehe. Befürchtung habe ich nur, dass das Signal dann nicht zur Lautsprecherbox gehen könnte, da es sich vielleicht den kürzeren Weg sucht und so von Stereoanlage zu Verstärker oder umgekehrt geht.

Weiß jemand, wie sich das Signal verhalten würde? Kann Verstärker oder Stereoanlage kaputt gehen, wenn das Lautsprechersignal nicht “raus” sondern “rein” geht?

 

Daten: Verfasst von Muckel, am 31. August 2011, um 13:21 Uhr.
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»kleines Grün« und »Honey Hair«

Gestern Abend gab es in Gelsenkirchen die Party »kleines Grün« und in Bochum die Feier zum 15. Jubiläum des Frisör und der Bar »Honey Hair«.

Gegen 19 Uhr waren wir auf dem Gelände in Gelsenkirchen und haben kurz vorbei geschaut. Doch zu dieser frühen Stunde war dort noch nichts los, weshalb wir nach ein paar Minuten wieder los gefahren sind, zu der Party von Jörg, der sein 15. Jähriges bestehen seines Frisör-Geschäftes feierte.

In den “Ruhr Nachrichten” und in der “WAZ” soll ein Artikel zu dem Jubiläum gewesen sein, doch zumindest online habe ich es eben nicht gefunden.

Daten: Verfasst von Muckel, am 14. August 2011, um 14:01 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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