Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 
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Verfasst von Muckel.

Abgabe meines Schweizer Affen, Fahrtenbären und Juja

Achtung, die Sachen sind vergeben.

Zumindest bei einem Stück werde ich von den Fahrten Postkarten oder Briefe bekommen, was sehr lieb und nett ist, vorallem wenn man selbst nur noch sehr wenig machen kann.
 
 
 
Hallo Interessentinnen und Interessenten,

meine aktive Zeit in der bündisch geprägten Pfadfinderei ist leider vorbei und damit auch die Fahrten, Lager, die Abende am Feuer und die vielen anderen Momenten, die ich sehr schön fand. Seit meiner allerletzten Fahrt im Sommer 2008 sind nun auch wieder fast 3 Jahre vergangen, in denen ich mich noch nicht von meinen Sachen trennen konnte.

Grund dafür ist, dass ich mir das Ende dieser schönen Zeit nicht selbst ausgesucht habe. Es wurde mir durch eine Erkrankung aufgezwungen, die es mir nicht mehr ermöglicht die Wanderschuhe zu schnüren, den Affen zu Schultern und los zu ziehen.

Auch die letzten, minimal kleinen Chancen sind vorbei und damit habe ich keine Möglichkeit mehr, dass diese Zeit für mich zurückkehrt. Da dies eingetreten ist, möchte ich mich nun von den Sachen trennen, da ich der Meinung bin, dass es einen Menschen gibt, der den Schweizer Affen, den Fahrtenbär oder die Juja noch aktiv nutzen kann.

Auf den folgenden Seiten möchte ich euch die drei Sachen vorstellen und den Zustand sowie die Funktion(en) beschreiben. Im Moment möchte ich die Sachen nicht über ein Auktionshaus oder ähnlichem anbieten, da es mir nicht direkt um das finanzielle geht. Es würde mich freuen, wenn Du mir einfach anbietest, was Du für einen Gegenwert hast. Ob jener Materiell, Geld oder etwas ganz anderes ist, überlasse ich Dir.

Abholbar wären die Sachen in Salzgitter. Innerhalb von Deutschland würde ich sie mit Hermes verschicken und in’s Ausland nach Absprache, vermutlich dann mit DHL.

Erreichen könnt ihr mich am besten via E-Mail (muckel/\at/\tobias-leben/\dot/\de) und für die Details können wir dann auch Telefonieren.

Herzlichst Gut Pfad / Jabonah / Horridoh / Mit freundlichen Grüßen

Muckel / Tobias

Informationen als PDF-Datei

Die Informationen zu meinem Schweizer Affen, meinem Fahrtenbären und meiner Jungenschaftsjacke habe ich auch zu einer PDF-Datei mit 8 Seiten zusammen gefasst.

Die PDF-Datei darf auch gerne verteilt werden, in Foren eingestellt werden usw. Selbst werde ich meine Bekannten auch mit Hilfe dieser Datei benachrichtigen.

Der Inhalt der PDF-Datei folgt nun:

der Schweizer Affe

mein Schweizer AffeMeinen Schweizer Affen habe ich auf einem Flohmarkt entdeckt und mich sehr gefreut, da er in einem ziemlich guten Zustand war. Den Zustand habe ich erhalten und dank des regelmäßigen einfetten sind auch die Lederteile noch in Ordnung. Lediglich an der vorne aufgesetzten Tasche fehlt ein wenig Fell und vom Deckel fehlt die eine Lederlasche zum schließen, doch dank eines Gepäckriemens (der auch dabei bleibt) kann man ihn trotzdem auf beiden Seiten schließen.

Möchte man die Lederlasche wieder haben, kann ein guter Sattler, Schuster oder eine Lederwerkstatt sie bestimmt reproduzieren und befestigen. Der Affe ist frisch gefettet und fünf Gepäckriemen gebe ich auch mit dazu. Somit wäre der Affe direkt einsatzbereit.

Wie bei vielen Schweizer Affen üblich kann man den Deckel abnehmen und ihn als alleinigen “Rucksack” verwenden. Auf Fahrt wurde dies ab und an gemacht, wenn man an einem Platz länger geblieben ist und nur nochmal Lebensmittel einkaufen oder eine andere Kleinigkeit transportieren wollte.

Der Affe hat bei mir neben einigen Lagern und kleinen Fahrten Italien, Griechenland und Tschechien gesehen und ich hatte auf allen Fahrten keinerlei Probleme mit ihm.

Von ihm trenne ich mich, da es meine Gesundheit nicht mehr zulässt auf Fahrten, Lagern oder anderen Aktionen zu gehen. Drei Jahre hat es gedauert, bis ich mich zu diesem Schritt entschließen kann, da ich immer wieder gehofft hatte, wieder aktiv in der bündisch geprägten Pfadfinderei sein zu können. Nun hoffe ich, dass der Schweizer Affe bei einer neuen Trägerin, einem neuen Träger wieder auf Fahrt sein kann und etwas von Deutschland, Europa, der Welt sieht.

Zugabe zum Affen

Bei dem Schweizer Affen werden die Träger oben durch einen Holzstab gehalten. Dort wo er durch gesteckt wird, hatte ich auch einen Gurt durch geführt und an dessen Ende hatte ich zwei “Schnapper”, wie man sie bei Rucksäcken der Bundeswehr findet. An ihnen konnte ich dann meinen Brotbeutel oder die Fototasche einhängen.

Durch das Gewicht nach vorne, war auch das tragen des Gepäcks angenehmer, da es so nicht nur nach hinten zog. Diese “Konstruktion” lege ich auch dabei. Sie müsste nur wieder durch gesteckt werden, da ich zum fetten den Schweizer Affen auseinander hatte.

der Fahrtenbär

mein FahrtenbärNach dem meine Gesundheit nicht mehr so gut war, bekam ich einen Fahrtenbär, da es ein Versuch war, ob ich mit ihm noch Unterwegs sein konnte. Doch auch er brachte für mich keine Verbesserung, ob wohl im Gegensatz zu einem Affen gepolster ist und einen Bauchgurt hat.

Wie auch der Schweizer Affe ist der Fahrtenbär vollkommen in Ordnung und ist somit direkt Startbereit. Auch die Imprägnierung ist noch in Ordnung und lässt Wasser ab perlen. Die Schlaufen für die Packriemen sind doppelt gesetzt. Sowohl von ihrer Anordnung wie auch von ihrem Material. Dadurch lies sich der Fahrtenbär gut packen. Habe am Anfang erst die Affenrolle befestigt und danach das “Innenleben” gepackt, so hatte ich eine gute Stabilität.

Dem Fahrtenbär lege ich vier Packriemen bei. Somit kann eine Affenrolle direkt befestigt werden und man bräuchte nur für ein Fell, Isomatte oder ähnliches noch einen und es kann hinaus in die Welt gehen.

die Jungenschaftsjacke, Juja

meine JujaAuch meine Juja, die mich über die ganzen Jahre begleitet hat, möchte ich nun weitergeben. Sie hat die Größe XL, ist ein Modell mit Reißverschluss-Kapuze von der Firma Wiese. Mängel hat sie einen: es fehlt ein kleiner Knopf an der rechten Brusttasche, den man aber einfach ersetzen kann. Imprägniert wurde sie die letzten male mit einem “Aufsprühmittel”. Wer da sicher gehen möchte, kann Imprägniermittel bei Wiese erstehen.

Bilder

An dieser Stelle nun ein paar Bilder von den Angebotenen Sachen, damit Du einen Eindruck von dem hast, was Du vielleicht haben möchtest:

(Wer auf die Bilder klickt, kann sie größer sehen. Bis 1024px an der größten Seite.)

Verweise zu Informationen

Diese Informationen sollten helfen, wenn jemand nichts mit Affe, Fahrtenbär oder Juja anfangen kann.

Kontakt

Wer Fragen hat oder etwas wissen möchte, kann mir am besten eine E-Mail schreiben. Danach können wir auch gerne telefonieren.

Daten: Verfasst von Muckel, am 26. Mai 2011, um 16:00 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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Kommentare: Es wurden 7 Kommentare geschrieben.

Kommentare und Reaktionen

Kommentare

Es gibt 7 Kommentare zu diesem Artikel.

  1. Muckel sagt:

    Der erste Interessent, für den Schweizer Affen und den Fahrtenbär hat sich heute morgen gemeldet. Also aufpassen, die Sachen sind wohl gefragt.

  2. Gelenkgesund sagt:

    Also, jetzt weiß ich, was ein Schweizer Affe, ein Fahrtenbär und eine Juja sind. Du schreibst einfach großartig. Auch wenn der Anlass ein schlimmer und trauriger ist. Weißt du, manchmal denke ich, dass die wirklich großen Künstler ihre hohe Leistung durch ihr tiefes Empfinden, was häufig auch durch leidvolle Erfahrungen geprägt wurde, mit erreicht haben. Für mich ist das was du schreibst ganz besonders wertvoll. Denn du schreibst von dem, worüber andere nur noch schweigen können, weil sie vieles oft gar nicht so gut und klar in Worte fassen können.

  3. Muckel sagt:

    Was hat es eigentlich mit der Website zu tun, die Du angegeben hast? Gibt es vernüftige Erhebungen, Nachweise über die Wirksamkeit? Wieso ist nur eine “Kommunikations Fima” angegeben? Denke Du möchtest eher Werbung machen, oder?

  4. Gelenkgesund sagt:

    Hi Tobias, “Kommunikation” nenne ich mich “seit alters her”, weil ich auf verschiedenen kommunikativen Gebieten beratend tätig war und bin. Diese in solchen Seminaren gesammelten Erfahrungen kommen mir nun auch bei der Weitergabe meiner Heilungserfahrungen zugute. Warum also einen einmal bewährten Namen ändern?
    Tut mir leid, dass du meinen Kommentar als einen Versuch aufgefasst hast, bei dir Werbung zu plazieren, so war das nicht gedacht. Meine “Werbung” funktioniert im Wesentlichen dadurch, dass betroffene Arthritiker(innen) Suchworte in Suchmaschinen eingeben und mich dann, “so Gott will” und sie nicht gleich nach den ersten paar Einträgen aufgeben, auch in der Suchergebnisliste finden. Zur Wirksamkeit meiner Selbstheilungsmethode: das hängt davon ab, wann jemand damit anfängt, wie intensiv er sich damit befasst und vor allem: ob er sich bereits “aufgegeben” hat. Rheumatoide Arthritis ist, wenn wir dem am stärksten etablierten Erklärungsmuster folgen wollen, eine sogenannte Autoimmunerkrankung. Das heißt, dem üblichen immunologischen Erklärungsmuster folgend, dass der Körper sich hier mit denselben Waffen gegen sich selbst richtet, mit denen er sonst, von Immunschwäche abgesehen, fremde Eindringlinge in Schach hält. Wenn dieses Erklärungsmuster stimmt, dann muss der Körper dieses Verhalten, das er erst erworben, d.h. sich selbst antrainiert hat, sich auch wieder abtrainieren können. Nichts anderes leisten meine Übungen.

  5. Muckel sagt:

    Hallo,

    dieses Kommentar habe ich ja frei geschaltet, doch in Zeiten wo es leider sehr viele Menschen gibt, die nur Geld aus dem Leid anderer Menschen schlagen wollen, bin ich vorsichtig.

    Vorallem da sich gezeigt hat, dass eine starke, agressive Verlaufsform bis heute nicht gestoppt werden konnte. Weder bei mir, noch bei anderen. An dem Willen kann es da nicht liegen, denn ich würde alles dafür geben, wieder auf Fahrt gehen zu können oder zumindest zu einem Lager.

    Schulmedizin hat Versagt, Osteologie nur einmal Versucht, Homöopatie leider keinen Erfolg. Handauflgen, Beschwörungen oder dergleichen hatte ich noch nicht. Auch gesunde Ernährung brachte keine Linderung, obwohl ich es mit Eltern zusammen ein gutes Jahr duchrgezogen habe.

    Da wird man einfach Skeptisch, wenn es scheinbar “die Lösung” geben soll.

    Und da bei der von Dir verlinkten Website kein Arzt, Apotheker etc. angegeben ist, sondern nur eine “Kommunikationsfirma”, erweckt es den Anschein, dass es nur reine Werbung sein soll.

  6. Gelenkgesund sagt:

    Hallo Tobias,
    Du wirfst mehrere Themen gleichzeitig auf, ich will mal versuchen, systematisch darauf zu antworten, “ohne es persönlich zu nehmen”:
    “in Zeiten wo es leider sehr viele Menschen gibt, die nur Geld aus dem Leid anderer Menschen schlagen wollen, …”
    Ich könnte jetzt sarkastisch sein und zurückfragen, ob Du etwa eine Industrie meinst, deren “forschende Hersteller” mehr für Marketing als für Forschung ausgeben. Das könnte man ja sehen, wie man wollte, in einer Marktwirtschaft – aber die Frage, die man stellen muß, ist die: wie kann eine Industrie zweistellige Prozente ihres Umsatzes auf Werbung ausgeben, wiewohl ihr diese Werbung verboten ist? (Werbung für verschreibungspflichtige Arzneien gegenüber dem Endkunden ist verboten.) Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, hier geht es um Milliarden; im Vergleich ist meine “Subsistenzwirtschaft” nun weiß Gott bescheiden.
    “Vor allem da sich gezeigt hat, dass eine starke, agressive Verlaufsform bis heute nicht gestoppt werden konnte.” Woher hast Du das? Meine konnte ich stoppen. Einstein sagte “Tausend Experimente können meine Theorie nicht beweisen, aber eines genügt, um sie zu widerlegen.”
    “Weder bei mir, noch bei anderen.” Doch, bei mir.
    “An dem Willen kann es da nicht liegen, denn ich würde alles dafür geben, wieder auf Fahrt gehen zu können oder zumindest zu einem Lager.”
    ‘Alles dafür geben’, ist immer relativ. Wer eine Dose hat, aber keinen Öffner, der verhungert, obwohl er ‘alles dafür geben’ würde, diese Dose aufzubekommen. Es liegt am Öffner, und den findet man nicht durch den Willen allein.
    “Schulmedizin hat versagt, …” – meintest Du das mit “Geld aus dem Leid anderer Menschen schlagen?”
    “Handauflegen, Beschwörungen oder dergleichen hatte ich noch nicht.” Ich auch nicht, auch wenn ich nicht ausschließen will, daß, vgl. die Bibel: “Dein Glaube hat Dich geheilt” es funktionieren kann, wenn man es glaubt.
    “Da wird man einfach skeptisch, wenn es scheinbar “die Lösung” geben soll.” – Ich wurde skeptisch, als mir der Arzt sagte, die Medikamente könnten mich zwar nicht heilen, aber er müsse meine Leberwerte regelmäßig kontrollieren.
    “Und da bei der von Dir verlinkten Website kein Arzt, Apotheker etc. angegeben ist,” ja – wie denn? Es war DEIN, nicht mein Satz, daß die Schulmedizin versagt habe.
    “erweckt es den Anschein, dass es nur reine Werbung sein soll.” – vgl. eingangs: das Werbebudget der Pharmaindustrie beträgt Milliarden, nicht meines. Ich verstehe daher Dein Mißtrauen, aber ich verstehe nicht, warum, wenn ich mit einem Apotheker-Gesicht werben würde, das -außer Zusatzkosten für dessen Werbe-Honorar- mein Verfahren glaubwürdiger machen würde. Billiger würde es jedenfalls nicht, denn diese Kosten würde ich den Kursteilnehmern zusätzlich aufbürden müssen.

  7. Muckel sagt:

    Hallo,

    vielleicht habe ich mich zu kurz gefasst. Es ging mir nicht um die Werbung als solches, sondern um die Gefahr, dass es immer mehr krimminelle Machenschaften gibt, die Heilung versprechen, obwohl sie selbst wissen, dass sie nichts machen können.

    Damit möchte ich Dich auch nicht verdächtigen oder ähnliches. Mein Anliegen war lediglich darauf hinzuweisen, was auf Deiner Seite zu sehen ist und somit jeder bewusst entscheidet, ob sie/er deine Webseite besucht oder nicht.

    Um etwas andere geht und ging es mir nicht.

    Du hast das Zitat um Einstein angeführt, dass eben ein Experiment ausreicht, damit etwas wiederlegt wird. Das ist richtig, doch auch seine Beobachtungen, mit denen er bekannt wurde, reproduzierbar und damit für andere nachvollziehbar.

    Deine Sichtweise mit der Dose und dem Öffner sehe ich so nicht. In meinem Kommentar habe ich den Begriff “Willen” nicht verwendet, doch durch die umgangssprachliche Formulierung “alles geben” wollte ich dies ausdrücken.

    Bei mir hat die Erkrankung bewusst im Sommer 2003 angefangen. Ostern darauf habe ich entschieden, dass ich nicht mehr auf Fahrt gehen kann, da es für die Menschen, die mit mir und dem Gepäck in der “Wildnis” sind, eine Gefährdung wäre, die ich nicht eingehen wollte. Zu dem Zeitpunkt hat mir also meine Erkrankung vorgeschrieben, das es nicht mehr geht.

    Doch im Sommer 2008, also fünf Jahre später, war ich ein aller letztes mal auf Fahrt, da ich entscheiden wollte, wann ich das letzte mal auf Fahrt gehe. (Hier gibt es auch den Bericht dazu.)

    Auch habe ich meine Ausbildung beendet, obwohl die Ärzte gesagt haben, dass ich abbrechen sollte. Als Folge davon habe ich circa ein Jahr verloren, in dem es nur die Ausbildung gab und nichts anderes mehr. Denn für eine Freizeit aktivität hat die Kraft nicht mehr gereicht. Dazu kam, dass die Schmerzen hoch Dingen und das obwohl ich mit allen Mitteln versucht habe dagegen zu wirken.

    Im letzten Jahr habe ich die beidseitige Lungenembolie durchgestanden. Und bei der war es nicht mal mehr “fünf vor Zwölf”, um es Bildlich auszudrücken.

    All diese Erfahrungen, von denen es noch mehr gibt, zeigen zumindet in meinem Fall, dass der Wille noch so groß sein kann, er aber leider auch keine Berge versetzt. Und bis heute konnte ich keinen Menschen finden, der stark von Rheuma betroffen war und bei dem die Beschwerden oder Entzündungen nun weg oder zum Stillstand gekommen sind.

    Es tauchen immer mal wieder Personen auf, doch meinen, dass sie es geschafft haben. Doch wenn man dann mal nachkackt stellt sich entweder heraus, dass sie (zu derem Glück) doch nicht so stark betroffen waren oder das sie nach einer ruhigeren Zeit wieder Schübe bekamen.

    Und diese Erfahrung ist nicht nur mir aufgefallen. Auch die Rheumatiker, mit denen ich mich öfter austausche und die zum Teil schon länger als ich Betroffen sind, haben das immer wieder erlebt.

    Leider waren auch die Ansätze, die bis jetzt aufgetaucht sind, bei keiner anderen Person wirksam.

    Du könntest ja jetzt hier schreiben, was Dir in welchem Zeitraum wie geholfen hat. Denn wenn ich das weiß, könnte ich es selber ausprobieren und vielleicht hast Du dann eine Bestätigung.

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erstmal vielen Dank, dass Du ein Kommentar zu einem meiner Inhalte schreibst. An Feedback bin ich immer interessiert, denn nur durch ihn kann ich die Inhalte in meinem Blog verbessern und zudem ist der Austausch zu Menschen immer was positives für mich. Durch mein Blog bin ich kein annonymer Mensch für Dich, daher wäre es fair, wenn Du auch sagst, wer Du bist. (Wenn Du dies nicht öffentlich machen möchtest, so gib bitte eine gültige E-Mail Adrsse an, denn jene wird nicht veröffentlicht, ist aber für mich einsehbar und bei einem Anliegen auch Kontakt mit Dir aufnehmen.) Sieh es am besten wie einen Leserbrief in einer Zeitung - die sind in der Regel auch nicht annonym.

Vielen Dank für dein Verständnis,
Muckel (Tobias)

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