Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel der Kategorie Fotografie

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Verfasst von Muckel.

Ausflug in den Harz am 4. September 2011

Bereits vor zwei Wochenenden haben meine Eltern mit mir einen kleinen Ausflug in den Harz gemacht. Zuerst sind wir zur Staumauer der Innerstentalsperre gefahren. Danach sind wir der Straße ein wenig gefolgt und haben vor dem Ende nochmal Rast gemacht.

Nach einem Abstecher nach X, wo wir unser Mittagessen eingenommen haben, ging es zu der Okertalsperre, wo wir an drei Punkten gehalten haben. Unter anderem an der Staumauer und am Anleger des Ausflugsbootes, welches auf der Okertalsperre unterwegs ist.

Schon bevor wir los gefahren sind, habe ich mich ein wenig Informiert, da ich vorallem wissen wollte, welchen Füllungsstand die Talsperren hatten. Dadurch bin ich aber auch auf drei Artikel in der deutschen Wikipedia gestoßen:

  1. Talsperren im Harz
  2. Innerstetalsperre
  3. Okertalsperre

Ergänzend dazu konnte ich auf der Internetseite der Harzwasserwerke Informationen zu den Füllständen finden. An dem Tag waren die Talsperren ziemlich leer:

  • Innerstetalsperre zu circa 54% gefüllt
  • Okertalsperre zu circa 30% gefüllt

Diese Leere der Talsperren zeigte Stellen und Sichtweisen, die man sonst nicht sehen kann. So waren die unterschiedlichen Gesteinsschichten zu sehen und teilweise noch Baumstuken, die trotz der Wassermengen noch nicht verrottet, zerstört sind. Viel verwundernd fand ich, dass die Natur sehr zügig beginnt, sich das Gebiet wieder zu erobern. Vorallem an der Okertalsperre konnte man sehen, dass an den äußersten Rändern teilweise wieder eine Landschaft entstanden ist, die aus dem Auto nach Wiese aussah. Leider gab es keine Parkmöglichkeit, so dass ich das nicht Fotografieren konnte.

Dafür gibt es aber einige andere Aufnahmen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Mit Hilfe der Internetseite GPSies.com habe ich versucht einen Track zu erstellen, der zeigen soll, welche Fußwege wir zurück gelegt haben. Achtung, man kann ihn nicht 1zu1 folgen, da ich leider kein GPS-Empfänger etc. habe und den Track daher selbst erstellen musste. Das Ergebnis kann man denn noch sehen: (wird noch dran gearbeitet)

Normalerweise halte ich von solchen Ausflügen nichts, da sie durch die Autofahrt sehr belastend für die Umwelt sind. Ob es richtig war oder doch ein Fehler, dass ich mich davon überzeugen lies, mit meinen Eltern mit zu fahren, weiß ich nicht. Eine Abwechslung war es für mich und ohne die Autofahrt wäre es nicht möglich gewesen.

Wie lang die Staumauer der Innerstentalsperre ist, kann ich nicht genau sagen. Im Artikel der Wikipedia ist zu lesen, dass die Kronenlänge 750m beträgt.  Weit mehr als die Doppelte Länge habe ich an dem Tag zurück gelegt. So sind wir die beiden Staumauern entlang gegangen und an beiden Talsperren auch an anderer Stelle ein kleines Stück. Aber wären dazwischen keine Autofahrten und das Essen im Restaurant gewesen, hätte ich es nicht geschafft.

Trotz das ich die Nachwirkungen auch heute noch spüre, war es immerhin mal eine Abwechslung, welches zumindest in diesem Fall die Autofahrt legitimiert.

Daten: Verfasst von Muckel, am 15. September 2011, um 0:14 Uhr.
Abgelegt unter: Ausflüge, Fotografie, Landschaft und Natur
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Verfasst von Muckel.

»kleines Grün« und »Honey Hair«

Gestern Abend gab es in Gelsenkirchen die Party »kleines Grün« und in Bochum die Feier zum 15. Jubiläum des Frisör und der Bar »Honey Hair«.

Gegen 19 Uhr waren wir auf dem Gelände in Gelsenkirchen und haben kurz vorbei geschaut. Doch zu dieser frühen Stunde war dort noch nichts los, weshalb wir nach ein paar Minuten wieder los gefahren sind, zu der Party von Jörg, der sein 15. Jähriges bestehen seines Frisör-Geschäftes feierte.

In den “Ruhr Nachrichten” und in der “WAZ” soll ein Artikel zu dem Jubiläum gewesen sein, doch zumindest online habe ich es eben nicht gefunden.

Daten: Verfasst von Muckel, am 14. August 2011, um 14:01 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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Verfasst von Muckel.

Abgabe meines Schweizer Affen, Fahrtenbären und Juja

Achtung, die Sachen sind vergeben.

Zumindest bei einem Stück werde ich von den Fahrten Postkarten oder Briefe bekommen, was sehr lieb und nett ist, vorallem wenn man selbst nur noch sehr wenig machen kann.
 
 
 
Hallo Interessentinnen und Interessenten,

meine aktive Zeit in der bündisch geprägten Pfadfinderei ist leider vorbei und damit auch die Fahrten, Lager, die Abende am Feuer und die vielen anderen Momenten, die ich sehr schön fand. Seit meiner allerletzten Fahrt im Sommer 2008 sind nun auch wieder fast 3 Jahre vergangen, in denen ich mich noch nicht von meinen Sachen trennen konnte.

Grund dafür ist, dass ich mir das Ende dieser schönen Zeit nicht selbst ausgesucht habe. Es wurde mir durch eine Erkrankung aufgezwungen, die es mir nicht mehr ermöglicht die Wanderschuhe zu schnüren, den Affen zu Schultern und los zu ziehen.

Auch die letzten, minimal kleinen Chancen sind vorbei und damit habe ich keine Möglichkeit mehr, dass diese Zeit für mich zurückkehrt. Da dies eingetreten ist, möchte ich mich nun von den Sachen trennen, da ich der Meinung bin, dass es einen Menschen gibt, der den Schweizer Affen, den Fahrtenbär oder die Juja noch aktiv nutzen kann.

Auf den folgenden Seiten möchte ich euch die drei Sachen vorstellen und den Zustand sowie die Funktion(en) beschreiben. Im Moment möchte ich die Sachen nicht über ein Auktionshaus oder ähnlichem anbieten, da es mir nicht direkt um das finanzielle geht. Es würde mich freuen, wenn Du mir einfach anbietest, was Du für einen Gegenwert hast. Ob jener Materiell, Geld oder etwas ganz anderes ist, überlasse ich Dir.

Abholbar wären die Sachen in Salzgitter. Innerhalb von Deutschland würde ich sie mit Hermes verschicken und in’s Ausland nach Absprache, vermutlich dann mit DHL.

Erreichen könnt ihr mich am besten via E-Mail (muckel/\at/\tobias-leben/\dot/\de) und für die Details können wir dann auch Telefonieren.

Herzlichst Gut Pfad / Jabonah / Horridoh / Mit freundlichen Grüßen

Muckel / Tobias

Informationen als PDF-Datei

Die Informationen zu meinem Schweizer Affen, meinem Fahrtenbären und meiner Jungenschaftsjacke habe ich auch zu einer PDF-Datei mit 8 Seiten zusammen gefasst.

Die PDF-Datei darf auch gerne verteilt werden, in Foren eingestellt werden usw. Selbst werde ich meine Bekannten auch mit Hilfe dieser Datei benachrichtigen.

Der Inhalt der PDF-Datei folgt nun:

der Schweizer Affe

mein Schweizer AffeMeinen Schweizer Affen habe ich auf einem Flohmarkt entdeckt und mich sehr gefreut, da er in einem ziemlich guten Zustand war. Den Zustand habe ich erhalten und dank des regelmäßigen einfetten sind auch die Lederteile noch in Ordnung. Lediglich an der vorne aufgesetzten Tasche fehlt ein wenig Fell und vom Deckel fehlt die eine Lederlasche zum schließen, doch dank eines Gepäckriemens (der auch dabei bleibt) kann man ihn trotzdem auf beiden Seiten schließen.

Möchte man die Lederlasche wieder haben, kann ein guter Sattler, Schuster oder eine Lederwerkstatt sie bestimmt reproduzieren und befestigen. Der Affe ist frisch gefettet und fünf Gepäckriemen gebe ich auch mit dazu. Somit wäre der Affe direkt einsatzbereit.

Wie bei vielen Schweizer Affen üblich kann man den Deckel abnehmen und ihn als alleinigen “Rucksack” verwenden. Auf Fahrt wurde dies ab und an gemacht, wenn man an einem Platz länger geblieben ist und nur nochmal Lebensmittel einkaufen oder eine andere Kleinigkeit transportieren wollte.

Der Affe hat bei mir neben einigen Lagern und kleinen Fahrten Italien, Griechenland und Tschechien gesehen und ich hatte auf allen Fahrten keinerlei Probleme mit ihm.

Von ihm trenne ich mich, da es meine Gesundheit nicht mehr zulässt auf Fahrten, Lagern oder anderen Aktionen zu gehen. Drei Jahre hat es gedauert, bis ich mich zu diesem Schritt entschließen kann, da ich immer wieder gehofft hatte, wieder aktiv in der bündisch geprägten Pfadfinderei sein zu können. Nun hoffe ich, dass der Schweizer Affe bei einer neuen Trägerin, einem neuen Träger wieder auf Fahrt sein kann und etwas von Deutschland, Europa, der Welt sieht.

Zugabe zum Affen

Bei dem Schweizer Affen werden die Träger oben durch einen Holzstab gehalten. Dort wo er durch gesteckt wird, hatte ich auch einen Gurt durch geführt und an dessen Ende hatte ich zwei “Schnapper”, wie man sie bei Rucksäcken der Bundeswehr findet. An ihnen konnte ich dann meinen Brotbeutel oder die Fototasche einhängen.

Durch das Gewicht nach vorne, war auch das tragen des Gepäcks angenehmer, da es so nicht nur nach hinten zog. Diese “Konstruktion” lege ich auch dabei. Sie müsste nur wieder durch gesteckt werden, da ich zum fetten den Schweizer Affen auseinander hatte.

der Fahrtenbär

mein FahrtenbärNach dem meine Gesundheit nicht mehr so gut war, bekam ich einen Fahrtenbär, da es ein Versuch war, ob ich mit ihm noch Unterwegs sein konnte. Doch auch er brachte für mich keine Verbesserung, ob wohl im Gegensatz zu einem Affen gepolster ist und einen Bauchgurt hat.

Wie auch der Schweizer Affe ist der Fahrtenbär vollkommen in Ordnung und ist somit direkt Startbereit. Auch die Imprägnierung ist noch in Ordnung und lässt Wasser ab perlen. Die Schlaufen für die Packriemen sind doppelt gesetzt. Sowohl von ihrer Anordnung wie auch von ihrem Material. Dadurch lies sich der Fahrtenbär gut packen. Habe am Anfang erst die Affenrolle befestigt und danach das “Innenleben” gepackt, so hatte ich eine gute Stabilität.

Dem Fahrtenbär lege ich vier Packriemen bei. Somit kann eine Affenrolle direkt befestigt werden und man bräuchte nur für ein Fell, Isomatte oder ähnliches noch einen und es kann hinaus in die Welt gehen.

die Jungenschaftsjacke, Juja

meine JujaAuch meine Juja, die mich über die ganzen Jahre begleitet hat, möchte ich nun weitergeben. Sie hat die Größe XL, ist ein Modell mit Reißverschluss-Kapuze von der Firma Wiese. Mängel hat sie einen: es fehlt ein kleiner Knopf an der rechten Brusttasche, den man aber einfach ersetzen kann. Imprägniert wurde sie die letzten male mit einem “Aufsprühmittel”. Wer da sicher gehen möchte, kann Imprägniermittel bei Wiese erstehen.

Bilder

An dieser Stelle nun ein paar Bilder von den Angebotenen Sachen, damit Du einen Eindruck von dem hast, was Du vielleicht haben möchtest:

(Wer auf die Bilder klickt, kann sie größer sehen. Bis 1024px an der größten Seite.)

Verweise zu Informationen

Diese Informationen sollten helfen, wenn jemand nichts mit Affe, Fahrtenbär oder Juja anfangen kann.

Kontakt

Wer Fragen hat oder etwas wissen möchte, kann mir am besten eine E-Mail schreiben. Danach können wir auch gerne telefonieren.

Daten: Verfasst von Muckel, am 26. Mai 2011, um 16:00 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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Verfasst von Muckel.

nächtlicher Himmel

Es ist nicht das Tageslicht,
welches den Weg gefunden hat.
Hell ist es bei den Lücken,
die Charlosie bändigt es nicht,
der Schein hat ein Schlupfloch gefunden.
Der Heizkörper hat das Zimmer gut geheizt.

Von meinem warmen Bett bin ich entflohen.
Es wird sehr hell, als ich am offenen Fenster stehe.
Herrlich frisch ist die Luft.
Sie fühlt sich gut an, bei jedem Atemzug.
Die dunkle Nacht und die frische Luft sind selten geworden.
Ungewohnt wirkt es, doch irgendwie ist es vertraut.

Mond-Foto

Das Stativ ist zu schwer. Die Kamera nicht.
Sie löst Manuel aus. Kein Blitz zerstört die Stimmung.
Die Hände sind nicht ruhig – ein Stativ wäre es.
Aufnahmen könnten Potential haben, doch sie sind verwackelt.
Kann, darf, sollte ich mich über den Versuch freuen?
Ist es nicht nur ein Versagen?

Gerne würde ich verweilen!
Die Luft genießen und den Blick ziehen lassen.
Es bleibt nicht bei dem “unruhigen Stehen”.
Füße schmerzen, Beine werden schwerer.
Merke meine Grenze. Beeile mich mit allem.
Nun liege ich wieder. Und hoffe das der Schalter nicht schaltet.


(Geschrieben am 23. Oktober 2010.
Nach einem eigentlich schönen Moment, der leider nur am offenen Fenster war.
)

Daten: Verfasst von Muckel, am 24. Oktober 2010, um 10:00 Uhr.
Abgelegt unter: Fotografie, Gedanken
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Verfasst von Muckel.

neuer Lichtschlauch

am Montag habe ich einen neuen Lichtschlauch bekommen, da der alte nach guten drei Jahren defekt war. Auch den neuen habe ich wieder in dem Übergang der Schräge zu der graden Wand befestigt. Wie es ausschaut könnt ihr nun ja selbst sehen.

Leider war meine Hand heute nicht so ruhig, weshalb die Bilder ohne Blitz nicht so optimal sind, leider :(

Daten: Verfasst von Muckel, am 13. Oktober 2010, um 19:29 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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