während meines Urlaubes bin ich nicht dazu gekommen, die positiven Erlebnisse auf zu schreiben, obwohl ich es eigentlich angekündigt hatte. Dies möchte ich nun nachholen und somit wieder aufführen, was ich »gutes« in den vergangenen Tagen erlebt habe.
- Mein Abschluss Projekt liegt hinter mir und damit auch die körperliche Überbelastung, die das Projekt oder vielleicht besser gesagt die gesamte Situation mit sich gebracht hat.
- Über Ostern hatten wir im Betrieb frei und diesen “Urlaub” konnte ich bis zum 18.04.2010 verlängern, da es glücklicherweise ein paar Tage “extra” gab, mit denen keiner gerechnet hatte. Wie es dazu kam, könnt ihr ebenfalls nachlesen.
- Meine Eltern haben mich aus dem Berufsbildungswerk abgeholt. Dies hatte den Vorteil, dass ich schon viele Sachen mitnehmen konnte, die ich nicht mehr so unbedingt gebrauchen konnte. Zusätzlich war/ist es für meinen körperlichen Gesundheitszustand besser, da ich nach dem Abschluss Projekt einfach keine Kraft mehr übrig hatte.
- Am Abend nachdem meine Eltern mich abgeholt hatten, sind wir Essen gegangen, da meine Eltern auch kein Mittagessen hatten und meine Mutter Abends nicht mehr kochen wollte.
- Während meines Urlaubes …
- … gab esgeregelte Mahlzeiten, da ich morgens mit meinen Eltern gefrühstückt hatte und meine Mutter Mittags für eine warme Mahlzeit gesorgt hat.
- … konnte meine gesamte Wäche konnte über diesen längeren Zeitraum mal wieder gewaschen werden und das eben »zu Hause« und nicht in dem Berufsbildungswerk, wo man nicht weiß, wie hygienisch andere mit dem Waschraum umgehen.
- … konnte ich gut schlafen, da man nicht befürchten musste, dass ein Pförtner mal wieder nicht in der Lage ist, einen richtigen Feueralarm auszulösen. Auch waren die Nächte zu Hause nicht von anderen gestört, die Gegenstände aus den Fenstern werfen, die man aufschlagen hört oder die ihre Musik so laut aufdrehen, dass man sie nicht nur hört, sondern auch die Bass vibrationen spürt.
- … habe ich etwas Zeit bei und mit meiner Schwester und ihrem Freund verbracht, was dafür sorgte, das ich nicht nur alleine vor dem Fernseher war.
- … war ich in der Lage, mich mal wieder mit M. im Charlottchen zu treffen. Leider war es recht kurz, aber trotzdem sehr angenehm. Hoffe das dies wieder öfter geht, wenn meine Ausbildung zu Ende ist.
- Meine Schwester hat mich nach ihrem Feierabend zurück nach Hannover gefahren. Oberflächlicher Grund war lediglich, dass ich Umzungskartons mit nehmen wollte, damit ich schonmal in Ruhe bis zum Ende der Ausbildung meine Sachen packen kann. (Doch wenn ich ehrlich bin, ist es auch körperlich besser, denn selbst von meinem Zimmer mit dem Rucksack zum Auto zu gehen, war recht anstrengend – ob ich da noch eine Bahnfahrt schaffen würde, weiß ich nicht; aber das sollte ich an dieser Stelle nicht vertiefen.)
- Zwischen dem Termin bei meiner Schmerztherapeutin und dem Blutabnehmen bei meinem Rheumatologen konnte ich mich spontan mit einer Bekannten treffen, die selbst auch an Rheuma erkrankt ist. Es war zwar nur kurz das Treffen, doch ich fand es sehr nett.
Ja, das waren meine positiven Erlebnisse der letzten Tage – doch leider gibt es noch viel mehr, was nicht wirklich gut ist/war, doch diese Kleinigkeiten sind das einzige, was mir noch geblieben ist.













