Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel der Kategorie Programmieren

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Verfasst von Muckel.

Gesundheitsdaten verwalten

Es gibt leider viele Menschen, die sich dauerhaft mit ihrer Gesundheit auseinandersetzten müssen. Gründe können Allergien, chronische Erkrankungen, Handicaps und vieles mehr sein. Irgendwann kommt man an einen Punkt, ab dem es schwer wird, all das im Detai zu wissen, was mit der eigenen Situation in Verbindung steht. Das fängt mit den Medikamenten an und geht bis zu einer Liste von Ärzten, Therapeuten, Kliniken bei denen man schon war.

Auf Grund dieser Situation, die mich selbst auch betrifft, möchte ich ein System schaffen, mit dem es möglich sein soll, all das zu verwalten. Wie das klappen kann, möchte ich hier zeigen. Dazu möchte ich erstmal die Bereiche zeigen, die ich verarbeiten möchte:

  • persönliche Daten
  • Dokumentation
    • Werte
      • Schmerzskala
      • Gewicht
      • INR-Wert
      • ggf. Blutwerte (?)
    • Medikamente
      • Einnahmeplan
      • Übersicht der bereits erhaltenen Medikamente
    • Diagnosen
    • Einschränkungen
    • Krankenakte
  • Ärzteliste
  • Benötigte Bereiche
    • Anschrift
    • Nummern
    • Webkontakt

Test des Vorhabens

Jede Entwicklung braucht seine Zeit und muss getestet werden. Das ist auch in der Informatik / bei dem Programmieren nicht anders. Aus diesem Grund habe ich natürlich auch einen Test-Bereich. Dort ist zu sehen, wie weit ich mit meinem Vorhaben bin.

Erläuterungen zu den Bereichen

Nachfolgend möchte ich auf die einzelnen Bereiche eingehen und so beschreiben, wieso sie wichtig sind. (Habe dafür zwei Spalten erstellt, damit das lesen Platz spart.)

persönliche Daten

Diese Daten werden benötigt, damit man die Gesamten Erhebungen zum Beispiel ausdrucken kann. Gibt man diese Information(en) zum Beispiel seinen behandelnden Ärzten, so ist es sinnvoll damit sie zumindest einen Namen und Geburtsdatum haben. So können Sie die Informationen zu Ordnen.

Sollte ich das System so weiter entwickeln, dass es auch andere Personen nutzen können, so braucht man auch da eine Zuordnung.

Werte

In diesem Bereich möchte ich dafür sorgen, dass man die Daten/Werte eintragen kann, die regelmäßig dokumentiert werden müssen. In meinem Fall wären das die Schmerzen für Morgens, Mittags und Abends die ich täglich erheben muss. Den INR-Wert und das Gewicht reicht wöchentlich aus.

Bei der ersten Version werde ich nur diese Werte berücksichtigen. Später soll es aber so sein, dass die Benutzer vorher selbst die Werte einstellen können.


Medikamente

Hier möchte ich alle Medikamente aufführen, die man im laufe der Zeit verschrieben bekommt. Hinzu soll auch das Datum und Begründung für die erste Verordnung geben sowie für das endgültige absetzten.

Einnahmeplan

Medikamente nimmt man meistens unterschiedlich ein. Manche Täglich, manche nur auf Bedarf. Manchmal ist dann die Dosierung noch unterschiedlich bei gleichen Medikamenten. All das möchte ich hier ordnen und einen Medikamentenplan ausgeben.


Einschränkungen

In meinem Fall ist es so, dass ich verschiedene Einschränkungen habe. Manche davon sind dauerhaft, manche nur selten. Manche betreffen den Körper, andere einfach andere Lebensbereiche. Um bei Gesprächen usw. keine der kleinen Einschränkungen zu vergessen, möchte ich jene auch “sammeln”.

Diagnosen

Neben den Einschränkungen, symtomen gibt es Diagnosen, die von Ärzten gestellt werden. Manchmal ist es so, dass eine Hauptdiagnose noch andere mit sich bringt. Oder das Diagnosen von weiteren Ärzten bestätigt werden. Aus diesem Grund möchte ich jene auch aufführen.


Krankenakte

Berichte, Befunde, Laborwerte und all dies möchte ich natürlich auch sammeln, da jene ja oftmals als “Beweis” benötigt werden.

Hier möchte ich auf jedenfall das Datum des Schreiben und von wem es ist berücksichtigen. Zu dem soll es auch ein Feld für eine Kurzbeschreibung geben. Denn dadurch soll man dann auch suchen können. Und die “Originale” sollen als Datei (Grafik, PDF…) auch eingebunden werden.

Ärzteliste

Unter diesem Punkt möchte ich alle Ärzte, Therapeuten, Krankenhäuser, Praxen, Reha-Kliniken usw. auflisten, bei denen man war.

Das ist sinnvoll um so u.a. einen Überblick behalten zu können, wann man wo war und was dort gemacht wurde.


Nummern & Anschrift & Webkontakt

Unter diesen drei Punkten möchte ich lediglich die Kontaktdaten auflisten, die es so gibt. Jene werden bei der Ärzteliste und den persönlichen Daten benötigt.

Dies sind nun die Vorstellungen, Wünsche, Ideen die ich an mein “System” habe und ich bin bemüht, dass ich nach und nach alles umsetzten kann. Zuerst jedoch der Punkt mit den Werten und der Persönlichen Daten.

Was haltet ihr davon?

Daten: Verfasst von Muckel, am 10. Oktober 2010, um 10:10 Uhr.
Abgelegt unter: Gesundheit, Informations Technik, php/mysql, Programmieren
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Verfasst von Muckel.

ein Plugin zur Speicherung der Schmerzskala

Am Anfang soll eine Grafik sein, mit der die Werte als Diagramm dargestellt werden. Dabei unterschiedliche Kurven für Morgens, Mittags, Abends, Höchstwert, Tiefstwert und Mittelwert.

An meiner Stelle soll ein Diagramm stehen.

Nach diesem Diagramm soll eine Tabelle folgen, in der die Werte chronologisch auftauschen. Wichtig ist mir dabei, das der neuste Eintrag immer oben steht und die älteren dann weiter unten.

Datum Schmerzen INR-Wert
Morgens Mittags Abends Ø Min Max
xx.xx.xxxx 1 1 1 1 1 1 2,x
xx.xx.xxxx 2 2 2 2 2 2 2,x
xx.xx.xxxx 3 3 3 3 3 3 2,x
xx.xx.xxxx 4 4 4 4 4 4 2,x

Der INR-Wert ist für die Blutgerinnung. Wegen meiner Lungenembolie muss ich Blutverdünner nehmen und das mit einem Testgerät kontrollieren. Den Wert gebe ich natürlich auch an. Die Werte für den Höchst-, Tiefst- und Mittelwert (=Durchschnitt) sollen automatisch berechnet werden. Eventuell wäre auch noch eine Blätterfunktion nach diesem Schema interessant:

«2009 2010 2011»

«September Oktober November»

Auch braucht man eine Möglichkeit die Werte einzugeben, dass könnte mit folgender Umsetzung geschehen:
Datum: 
Morgens: 

Mittags: 

Abends: 

INR-Wert: 

Wie die Anordnung, Gestaltung dieses Formulares ausschaut, kann man ja später festlegen.

Und all das möchte ich versuchen als WordPress-Plugin umzusetzten. Speicherung der Daten in eine CSV-Datei, damit man jene zB downloaden und mit OpenOffice Calc oder einem anderen Tabellenkalkulationsprogramm benutzen kann.

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Verfasst von Muckel.

Anmeldeskript für einen Server

meine beiden Kollegen und ich stehen kurz vor dem Ende unserer Ausbildung. Wir haben nun alle unsere Abschlussprojekte beendet und müssen jene im Juni nur noch vor dem IHK-Prüfungsausschuss präsentieren. Ein Arbeitskollege sollte eine Windows-Server-Umgebung aufbauen, an dem sich sowohl unsere Ausbilder wie auch wir anmelden können.

Dies hat er soweit auch hinbekommen, es gab lediglich ein Problem mit dem Network Attached Storage (NAS) [Eine Erklärung was das ist gibt es u.a. in der deutschen Wikipedia.], welches wir nun schon über einen Jahr in der Ausbildung haben. Da ich mich am Anfang mit dem NAS beschäftigt habe und ihn nicht nur mit den Daten versorgt habe, wollte ich meinem Kollegen helfen. Das Hauptproblem war die Zugriffsmöglichkeit und rechte verwaltung. Denn das NAS macht dies eigentlich selber und das würde bedeuten, dass man alle Userdaten zweimal pflegen müsste, was man verständlicher weise nicht möchte. Unser NAS ist so aufgebaut, dass es verschiedene Verzeichnisse für die jeweiligen Ausbildungsberufe in unserem Elektronik-Bereich gibt. Dadurch ergibt sich folgende Struktur:

  • Ausbilder
    • Ausbilder 1
    • Ausbilder 2
    • Ausbilder 3
    • usw.
  • EGES
  • ELFA
  • ITSE
    • Anleitungen
    • Berufsschule
    • Dokumente
    • Treiber
      • Drucker
      • Grafikkarten
      • Motherboards
      • Soundkarten
      • Sonstige
    • Werkzeuge
      • Entwicklung
      • Grafik
      • Internet
      • Multimedia
      • Netzwerk
      • Office
      • Sicherheit
      • System
      • Weiteres
  • SYFO

Die jeweiligen “Berufe” haben auch ihre jeweiligen Unterverzeichnisse. Normalerweise ist der NAS direkt über eine IP zuerreichen, die man auch als Netlaufwerk oder via FTP-Manager nutzen kann. Um in die Verzeichnisse zu kommen, muss man sich entweder als Admin anmelden oder aber ein Benutzerkonto (welches vom NAS verwaltet wird) muss dafür eingerichtet sein.

Doch wie kann man es jetzt erreichen, dass die User die sich über einen Client (PC irgendwo in der Ausbildung) anmelden, auch Zugriff auf den NAS erhalten, aber auch nur für ihr entsprechendes Verzeichnis? Genau an dieser Stelle hatte mein Arbeitskollege ein Problem und daher wollte ich ihm helfen. Meine Idee war, dass man das über ein Anmeldescript lösen könnte. Erster Gedanke war, dass dieses Script “nur” eine Verbindung zum NAS via Netzlaufwerk herstellt. Dies lässt sich auch recht einfach realisieren:

net use M: \\192.168.1.6\DataTank PASSWORT /user:muckel

Diesen “Befehl” habe ich in ein Batchscript geschrieben und das Script wird als Anmeldescript sofort ausgeführt, wenn sich ein User am Server anmeldet. Problem ist dabei, dass das Netzlaufwerk auf die oberste Ebene verbunden wird und der User als muckel Zugriff auf den NAS hat und so in alle Verzeichnisse wechseln könnte.

Um diesen “Fehler” zu beheben haben wir die Benutzerverwaltung des NAS genutzt. Dort haben wir pro Ausbildungsberuf einen Account angelegt. Dieser Account hat dann nur Zugriff auf “sein” Verzeichnis und kann nicht in die anderen wechseln. Aus diesem Grund haben wir auch mehrere Anmelde-Scripte, die eben für den jeweiligen “Beruf” / Berechtigung gedacht sind. Der net use Befehl ändert sich in soweit, dass anstelle “muckel” nun der entsprechende Benutzer steht und dass bei der IP-Adresse das entsprechende Unterverzeichnis angegeben ist.

Wenn man aber schon ein Anmelde-Script nutzt, so kann man auch gleich noch die Netzwerkdrucker einrichten, die wir in der Abteilung haben. Das ist ebenfalls über einen “Konsolen-Befehl” möglich:

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\NAME DRUCKER"

Problem gab es mit zwei Druckern. Jene sind über einen Printserver am Netzwerk, der mehrere Ports hat. Bis lang konnten wir diese Drucker nur über die mitgelieferte Software installieren, da der “Anschluss” auf eine IP läuft (die des Printservers) und daran aber ein “,PID:1″ bzw. “,PID:2″ bzw. “,PID:3″ hängt (z.B.: 192.168.1.239,PID:1 ) womit Windows wohl von Haus aus nichts anfangen kann. Denn auch das Einrichten über den Assistenten bei Win XP Pro funktioniert dank dieser “Erweiterung” auch nicht und im Script hat es ebenfalls nicht geklappt. Aus diesem Grund sind diese Drucker in meinem kleinen Script auch auskommentiert.

Wäre mehr Zeit gewesen, hätte man bei dem Script vlt. noch eine Abfrage des Betriebssystems machen sollen. Denn wenn es kein Windows Betriebssystem ist, von dem sich ein User anmeldet, funktioniert das Script vlt. garnicht oder nur Fehlerhaft. Wie sich das verhält, kann ich leider erst morgen testen, da ich letzte Woche Urlaub hatte und heute ebenfalls nicht im “Betrieb” war.

Es gibt wahrscheinlich noch andere Lösungen für diese Problemstellung. Vielleicht sogar einfachere oder bessere, doch jene sind mir auf anhieb nicht bekannt. Da ich Urlaub hatte und es auch nicht mein Abschluss-Projekt war, habe ich mich eben für dieses “Work-Around” entschieden, da ich wusste, dass man mit Anmeldescripten arbeiten kann und da mir die “Konsole” unter Windows und das “Batch” nicht gerade unbekannt sind.

Entstanden ist das folgende Script, welches gerne genutzt werden darf:

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@ECHO OFF
:FREIGABE
ECHO.
ECHO Einrichtung des Netzlaufwerkes...
ECHO.
REM Hier wird nun der DataTank eingerichtet. IP = IP des NAS, danach die Freigabe
REM gefolgt von dem Passwort und dem Benutzernamen
net use M: \\192.168.1.6\DataTank\Azubi\ITSE PASSWORT /user:muckel
GOTO DRUCKER
 
:DRUCKER
ECHO.
ECHO Einrichtung der Netzwerkdrucker
ECHO.
REM Titen-Strahl-Farbdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\HP Deskjet 6940 series"
 
REM Laserdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.240\Kyocera Mita FS-1010"
 
REM Laserdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:1\Kyocera FS-1020D"
 
REM Farbdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:2\Canon iP4500"

Ansonsten gibt es zu diesem Thema noch folgende Links, die vielleicht Interessant sind:

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Verfasst von Muckel.

PlugIns für WordPress

heute habe ich mich mal wieder mit dem WordPress-Blog beschäftigt. Aktuell pflege ich zwei Internetseiten, die auf dieser Software basieren. Einmal gibt es da das Blog meines Pfadfinderstammes und mein privates Blog, in dem Du gerade diesen Artikel liest. Von beiden Internetseiten habe ich heute erstmal ein Backup der Dateien gezogen und habe auch die Artikel exportiert, damit man so die Seiten wieder herstellen kann, wenn es Probleme geben sollte.

Als nächstes habe ich die Blogs auf die aktuelle Version upgedatet. Damit dies auch vernüftig funktionieret, musste ich auch die Erweiterungen, die sogenannten PlugIns aktualisieren. Da auch andere Personen in meinem Umfeld WordPress einsetzten und ab und an mal Fragen, wie sie die eine oder andere Funktion einrichten können, ist es sinnvoll, dass ich hier einmal die PlugIns aufführe, die ich verwende. Für mich ist es auch sinnvoll, da ich so an einer Stelle Links zu den PlugIns finde.

  • Funktions Erweiterung
    • für Besucher
      • flexibles Kontakt FormularMit diesem PlugIn können die Besucher Kontakt zu einem aufnehmen. Es ist möglich verschiedene Kontaktpersonen einzustellen.
      • Post to PDFMit diesem PlugIn kann man den angezeigten Inhalt als PDF abspeichern.
      • WP GästebuchDieses PlugIn nutzt die Kommentarfunktion des WordPress und erstellt daraus ein Gästebuch.
      • WP PrintMit dem PlugIn kann man den angezeiten Inhalt ausdrucken.
      • WP E-MailÄhnlich wie post-to-pdf oder WP-Print bezieht sich auch dieses PlugIn wieder auf den angezeigten Inhalt, den man dann als E-Mail versenden kann.
      • WP PollsMit diesem PlugIn kann man Umfragen in seinem Blog stellen und das Ergebnis betrachten.
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    • für Autoren
      • Inline Google MapsWenn man sich eine googleMap anschaut, gibt es dort i.d.R. die Schaltfläcke Link, nimmt man nun diesen Link zu der googleMap Karte, so kann man sich die Karte in seinem Blog anzeigen lassen. Zu diesem Zweck nutzt man die “Verlinkungsschaltfläche” des Blogs. In dem sich öffnenden Fenster kopiert man die Link Adresse und muss bei Titel googlemap reinschreiben. Dieser “html Link” wird dann zu der googleMap-Karte umgewandelt.
      • Geo TagDieses PlugIn erweitert die Artikel und Seiten um Geografische Angaben. Dabei werden die GeoTags berücksichtigt und man kann sich zudem auch eine Karte anzeigen lassen. Interessant ist das PlugIn für Personen, die zum Beispiel den Verlauf einer Reise dokumentieren wollen. Viele Gruppen aus der bündisch geprägten Pfadfinderei gehen auf Wanderfahrt und schreiben dort zum Beispiel eine Chronik (auch Logbuch genannt) – mit diesem PlugIn könnte man jene auch mit einem Blog darstellen. Speziell für Segler gibt es ein Multiblog (www.seglr.de), die sich dieser Materie angenommen haben. Wer nur einmal GeoTags für seine Website einbinden möchte, kann diesen Generator nutzen. Erklärt sind diese Tags zum Beispiel in der deutschen Wikipedia.
      • Open Street Map PlugInMit diesem PlugIn kann man eine freie Karte des Open-Street-Map Projekt einbinden. Neben dem stupiden anbieten einer Karte, kann dieses PlugIn noch mehr. Es kann Karten mit Wegpunkten, Markierungen und ganzen Routen darstellen. Das ganze erleichtert durch das verarbeiten der GPX-Dateien, die von vielen Navigationsgeräten und GPS-Empfängern verwendet werden. Interessant ist die Demo-Seite des PlugIns, da man auf jener lesen kann, was das PlugIn alles umsetzten kann. Besonders gut finde ich, dass das PlugIn eben auf die freien Karten von OpenStreetMap setzt.
      • WP SyntaxWenn man sich wie ich mit Programmierung beschäftigt und dann noch ein eigenes Blog hat, möchte man ab und an auch Quellcode ausgeben. Mit WP-Syntax ist dieses leicht gemacht, da es verschieden Sprachen beherrscht und so den Quellcode hervorhebt, was man “Syntax Highliting” oder auch Syntaxhervorhebung nennt. Wem dies nichts sagt, dem sei der Wikipedia Artikel empfholen und ein Beispiel kann man in meinem privaten Blog sehen.
      • IMM GlossaryMit diesem PlugIn war es möglich eine Reihe von Begriffen auf zu führen und jene mit einer Erklärung zu hinterlegen. Das Blog wurde dann nach diesen Begriffen durchsucht und bei’m herüber fahren mit der Maus (hovern) wurde einem dann die Erklärung angezeigt. Leider habe ich dieses PlugIn unter der aktuellen WordPress Version noch nicht zum laufen bekommen, weshalb ich noch auf der Suche nach einer neuen Lösung bin.
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  • Suchmaschienen optimierung (SEO-Optimierung)
    • Google Analyticsist ein mächtiges Werkzeug von Google, mit dem man die Besucherbewegungen seiner Internetseite auswerten kann. Für WordPress gibt es dieses PlugIn, damit man diesen Service noch besser nutzen kann. Google Analytics ist recht umstritten, da es in sogenannten Cookies die Bewegungen des Besuchers speichert und auswertet – dies macht nicht nur der Webmaster, sondern auch Google als Unternehmen, die dadurch wiederum Geld verdienen. Aktuell habe ich es noch eingesetzt um lediglich zu schauen, welche Themen am meisten von den Besuchern gelesen werden. Eine weitere Auswertung nehme ich nicht vor. Mehr zu diesem Thema kann man wieder einmal bei Wikipedia finden.
    • Google XML Sitemapsalle modernen Internetseiten haben eine sogenannte Sitemap. Das ist eine Seite, auf der die Inhalte der Website strukturiert zu lesen sind. Zum einen werden diese Seiten von Suchmaschinen genutzt, die dadurch Treffer besser zuordnen können. Doch zum anderen sind sie auch für Personen nützlich, die zum Beispiel Hilfsmittel einsetzten, die wiederum über die Sitemaps (=Inhaltsseiten) die Inhalte der Website ansteuern.
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  • Sonstiges
    • AkismetIst im Grunde ja ein Spamfilter für das Blog. Denn es gibt automatisierte Systeme, die zum Beispiel über die Kommentarfunktion Spam verbreiten wollen. Da dieses Problem viele Blog-Betreiber betrifft, gibt es diesen Filter, der die Kommentare nach bekannten Spam durchsucht und jenen automatisiert sperrt.
    • Mini Meta WidgetNicht alle möchten einen Link zurück zu WordPress haben, jene tauchen aber im normalen “Meta-Bereich” des Blogs auf. Mit diesem PlugIn kann man den Meta-Bereich einstellen und selbst entscheiden, was man dort stehen haben möchte.
    • Role ManagerMit diesem PlugIn soll es möglich sein, dass man gewisse Kategorien oder Seiten nur für entsprechende Usergruppen zugänglich macht. Mein Vorhaben konnte ich mit meinen Versuchen noch nicht umsetzten, aber in den ganzen Support Foren wird dieses PlugIn immer wieder empfohlen.
    • Suchen und ersetztenMit diesem PlugIn kann man den Inhalt der Datenbank durchsuchen und die gefundenen Begriffe ersetzten. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll, wenn man den standard Benutzer durch einen eigenen austauschen möchte.
    • WartungsmodusMit diesem PlugIn kann man seinen Blog in einen Wartungsmodugs setzten. Dies kann von nöten sein, wenn man zum Beispiel änderungen an den Grundfunktionen durchführen möchte.
    • Postlevels Mit diesem PlugIn kann man Benutzerebenen erstellen und die Benutzer diesen Leveln zuordnen und so dann zum Beispiel den Zugriff auf bestimmte Kategorien oder Seiten sperren.
    • WP Site übersetzten Mit diesem PlugIn soll es möglich sein, eine Übersetzung seiner Seite durch den Service von Google Sprachservice oder Altavista anzubieten. Selbst habe ich dieses PlugIn noch nicht getestet.
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In den folgenden Tagen werde ich die beiden Blogs die ich betreue mit den nötigen PlugIns versehen, jene konfigurieren und ggf. in die Layouts einarbeiten. Diesen Artikel werde ich dann weiter führen, um zu berichten welches Erweiterungen ich genutzt habe und wie sie ggf. zu konfigurieren sind.

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 9:07 Uhr.
Abgelegt unter: Informations Technik, Programmieren, Wordpress
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Verfasst von Muckel.

Netzwerküberwachung via Batch-Skript

Während meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker in einem Berufsbildungswerk gab es die Situation, dass das “Azubi Internet” sehr unzuverlässig ist. Da dies einmal für die Rehabilitanten schlecht ist, die das Internet im Wohnbereich nutzen möchten und dafür jeden Monat 5€ zahlen müssen, ist es darüberhinaus besonders für eine “Abteilung” der kaufmännischen Ausbildung schlecht. Jene soll über das Internet Sachen versteigern, die nicht mehr benötigt werden. Dafür brauchen sie eine funktionierende Internetverbindung.

Um dieses “Azubi Internet” zu benutzen muss man den jeweiligen PC auf DHCP einstellen. Bei dem Aufrufen einer Internetseite wird man zu dem internen Server umgelenkt und muss sich an einer Firewall-Seite mit seinem Benutzernamen und einem Passwort anmelden. Es hat sich gezeigt, dass das anmelden an dieser Firewall Seite in der Regel funktioniert, man dann aber zu keiner Internetseite weiter kommt. Mit Hilfe des PING-Befehls konnte gezeigt werden, dass der interne Server zwar erreichbar ist, externe Server aber nicht.

Dieses Verhalten sollte ich nun eine automatisierte Dokumentation starten. Natürlcih gibt es dafür viele nützliche Werkzeuge, doch mein Ausbilder wollte, dass dies mit “Windows eigenen Mitteln” umgesetzt wird. Also habe ich mit dem Windows Scripting Host und dem Batch-Script gewidmet.

Entstanden ist das folgende Script, welches ich hier kurz vorstellen möchte, da es vielleicht der ein oder andere für seine eigenen Probleme nutzen möchte. Weiterlesen…

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:52 Uhr.
Abgelegt unter: Informations Technik, Programmieren
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