Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel der Kategorie Wordpress

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Verfasst von Muckel.

ein Plugin zur Speicherung der Schmerzskala

Am Anfang soll eine Grafik sein, mit der die Werte als Diagramm dargestellt werden. Dabei unterschiedliche Kurven für Morgens, Mittags, Abends, Höchstwert, Tiefstwert und Mittelwert.

An meiner Stelle soll ein Diagramm stehen.

Nach diesem Diagramm soll eine Tabelle folgen, in der die Werte chronologisch auftauschen. Wichtig ist mir dabei, das der neuste Eintrag immer oben steht und die älteren dann weiter unten.

Datum Schmerzen INR-Wert
Morgens Mittags Abends Ø Min Max
xx.xx.xxxx 1 1 1 1 1 1 2,x
xx.xx.xxxx 2 2 2 2 2 2 2,x
xx.xx.xxxx 3 3 3 3 3 3 2,x
xx.xx.xxxx 4 4 4 4 4 4 2,x

Der INR-Wert ist für die Blutgerinnung. Wegen meiner Lungenembolie muss ich Blutverdünner nehmen und das mit einem Testgerät kontrollieren. Den Wert gebe ich natürlich auch an. Die Werte für den Höchst-, Tiefst- und Mittelwert (=Durchschnitt) sollen automatisch berechnet werden. Eventuell wäre auch noch eine Blätterfunktion nach diesem Schema interessant:

«2009 2010 2011»

«September Oktober November»

Auch braucht man eine Möglichkeit die Werte einzugeben, dass könnte mit folgender Umsetzung geschehen:
Datum: 
Morgens: 

Mittags: 

Abends: 

INR-Wert: 

Wie die Anordnung, Gestaltung dieses Formulares ausschaut, kann man ja später festlegen.

Und all das möchte ich versuchen als WordPress-Plugin umzusetzten. Speicherung der Daten in eine CSV-Datei, damit man jene zB downloaden und mit OpenOffice Calc oder einem anderen Tabellenkalkulationsprogramm benutzen kann.

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Verfasst von Muckel.

MindMap online erstellen?

In meinem Artikel “Was macht das »Leben« aus?” habe ich zu dieser Frage alles in einem “Brainstorming” (= Ideen- / Gedankensammlung) gesammelt und wollte dies in einer MindMap (= Gedankenkarte) darstellen.

Doch die MindMap konnte ich am Anfang nur mit einem Programm erstellen und dessen Bild dann einfügen. Das gefällt mir nicht so gut, weshalb ich einen Weg sucht(e) die MindMap auch so bearbeiten zu können, also über das Admin-Menü meines Blogs.

So auf anhieb wusste ich keine Lösung, habe dann aber durch ein Forum dieses Beispiel gefunden, welches ich hier testen möchte. Das Beispiel nutzt eine normale html Liste, die durch JavaScript und CSS anders “formatiert” wird.

Habe dieses Beispiel erst mal lokal ausprobiert. Leider ist es dabei so, dass zwar eine Liste genutzt wird, doch von jener wird nur eine Ebene verarbeitet:

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<ul>
   <li>Test 1</li>
   <li>Test 2
	<ul>
	<li>Test 2.1</li>
	<li>Test 2.2</li>
	<li>Test 2.3</li>
	</ul></li>
   <li>Test 3</li>
   <li>Test 4
	<ul>
	<li>Test 4.1</li>
	<li>Test 4.2</li>
	<li>Test 4.3</li>
	</ul></li>
   <li>Test 5</li>
</ul>

Ob und wenn wie dieses Problem zu lösen ist, weiß ich zur Zeit noch nicht. Da das erste Beispiel ja nicht geklappt hat, werde ich nun gucken, ob ich auf folgender Sammlung etwas passendes finde: http://thejit.org/demos/.

Daten: Verfasst von Muckel, am 10. August 2010, um 10:40 Uhr.
Abgelegt unter: Informations Technik, Wordpress
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Verfasst von Muckel.

PlugIns für WordPress

heute habe ich mich mal wieder mit dem WordPress-Blog beschäftigt. Aktuell pflege ich zwei Internetseiten, die auf dieser Software basieren. Einmal gibt es da das Blog meines Pfadfinderstammes und mein privates Blog, in dem Du gerade diesen Artikel liest. Von beiden Internetseiten habe ich heute erstmal ein Backup der Dateien gezogen und habe auch die Artikel exportiert, damit man so die Seiten wieder herstellen kann, wenn es Probleme geben sollte.

Als nächstes habe ich die Blogs auf die aktuelle Version upgedatet. Damit dies auch vernüftig funktionieret, musste ich auch die Erweiterungen, die sogenannten PlugIns aktualisieren. Da auch andere Personen in meinem Umfeld WordPress einsetzten und ab und an mal Fragen, wie sie die eine oder andere Funktion einrichten können, ist es sinnvoll, dass ich hier einmal die PlugIns aufführe, die ich verwende. Für mich ist es auch sinnvoll, da ich so an einer Stelle Links zu den PlugIns finde.

  • Funktions Erweiterung
    • für Besucher
      • flexibles Kontakt FormularMit diesem PlugIn können die Besucher Kontakt zu einem aufnehmen. Es ist möglich verschiedene Kontaktpersonen einzustellen.
      • Post to PDFMit diesem PlugIn kann man den angezeigten Inhalt als PDF abspeichern.
      • WP GästebuchDieses PlugIn nutzt die Kommentarfunktion des WordPress und erstellt daraus ein Gästebuch.
      • WP PrintMit dem PlugIn kann man den angezeiten Inhalt ausdrucken.
      • WP E-MailÄhnlich wie post-to-pdf oder WP-Print bezieht sich auch dieses PlugIn wieder auf den angezeigten Inhalt, den man dann als E-Mail versenden kann.
      • WP PollsMit diesem PlugIn kann man Umfragen in seinem Blog stellen und das Ergebnis betrachten.
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    • für Autoren
      • Inline Google MapsWenn man sich eine googleMap anschaut, gibt es dort i.d.R. die Schaltfläcke Link, nimmt man nun diesen Link zu der googleMap Karte, so kann man sich die Karte in seinem Blog anzeigen lassen. Zu diesem Zweck nutzt man die “Verlinkungsschaltfläche” des Blogs. In dem sich öffnenden Fenster kopiert man die Link Adresse und muss bei Titel googlemap reinschreiben. Dieser “html Link” wird dann zu der googleMap-Karte umgewandelt.
      • Geo TagDieses PlugIn erweitert die Artikel und Seiten um Geografische Angaben. Dabei werden die GeoTags berücksichtigt und man kann sich zudem auch eine Karte anzeigen lassen. Interessant ist das PlugIn für Personen, die zum Beispiel den Verlauf einer Reise dokumentieren wollen. Viele Gruppen aus der bündisch geprägten Pfadfinderei gehen auf Wanderfahrt und schreiben dort zum Beispiel eine Chronik (auch Logbuch genannt) – mit diesem PlugIn könnte man jene auch mit einem Blog darstellen. Speziell für Segler gibt es ein Multiblog (www.seglr.de), die sich dieser Materie angenommen haben. Wer nur einmal GeoTags für seine Website einbinden möchte, kann diesen Generator nutzen. Erklärt sind diese Tags zum Beispiel in der deutschen Wikipedia.
      • Open Street Map PlugInMit diesem PlugIn kann man eine freie Karte des Open-Street-Map Projekt einbinden. Neben dem stupiden anbieten einer Karte, kann dieses PlugIn noch mehr. Es kann Karten mit Wegpunkten, Markierungen und ganzen Routen darstellen. Das ganze erleichtert durch das verarbeiten der GPX-Dateien, die von vielen Navigationsgeräten und GPS-Empfängern verwendet werden. Interessant ist die Demo-Seite des PlugIns, da man auf jener lesen kann, was das PlugIn alles umsetzten kann. Besonders gut finde ich, dass das PlugIn eben auf die freien Karten von OpenStreetMap setzt.
      • WP SyntaxWenn man sich wie ich mit Programmierung beschäftigt und dann noch ein eigenes Blog hat, möchte man ab und an auch Quellcode ausgeben. Mit WP-Syntax ist dieses leicht gemacht, da es verschieden Sprachen beherrscht und so den Quellcode hervorhebt, was man “Syntax Highliting” oder auch Syntaxhervorhebung nennt. Wem dies nichts sagt, dem sei der Wikipedia Artikel empfholen und ein Beispiel kann man in meinem privaten Blog sehen.
      • IMM GlossaryMit diesem PlugIn war es möglich eine Reihe von Begriffen auf zu führen und jene mit einer Erklärung zu hinterlegen. Das Blog wurde dann nach diesen Begriffen durchsucht und bei’m herüber fahren mit der Maus (hovern) wurde einem dann die Erklärung angezeigt. Leider habe ich dieses PlugIn unter der aktuellen WordPress Version noch nicht zum laufen bekommen, weshalb ich noch auf der Suche nach einer neuen Lösung bin.
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  • Suchmaschienen optimierung (SEO-Optimierung)
    • Google Analyticsist ein mächtiges Werkzeug von Google, mit dem man die Besucherbewegungen seiner Internetseite auswerten kann. Für WordPress gibt es dieses PlugIn, damit man diesen Service noch besser nutzen kann. Google Analytics ist recht umstritten, da es in sogenannten Cookies die Bewegungen des Besuchers speichert und auswertet – dies macht nicht nur der Webmaster, sondern auch Google als Unternehmen, die dadurch wiederum Geld verdienen. Aktuell habe ich es noch eingesetzt um lediglich zu schauen, welche Themen am meisten von den Besuchern gelesen werden. Eine weitere Auswertung nehme ich nicht vor. Mehr zu diesem Thema kann man wieder einmal bei Wikipedia finden.
    • Google XML Sitemapsalle modernen Internetseiten haben eine sogenannte Sitemap. Das ist eine Seite, auf der die Inhalte der Website strukturiert zu lesen sind. Zum einen werden diese Seiten von Suchmaschinen genutzt, die dadurch Treffer besser zuordnen können. Doch zum anderen sind sie auch für Personen nützlich, die zum Beispiel Hilfsmittel einsetzten, die wiederum über die Sitemaps (=Inhaltsseiten) die Inhalte der Website ansteuern.
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  • Sonstiges
    • AkismetIst im Grunde ja ein Spamfilter für das Blog. Denn es gibt automatisierte Systeme, die zum Beispiel über die Kommentarfunktion Spam verbreiten wollen. Da dieses Problem viele Blog-Betreiber betrifft, gibt es diesen Filter, der die Kommentare nach bekannten Spam durchsucht und jenen automatisiert sperrt.
    • Mini Meta WidgetNicht alle möchten einen Link zurück zu WordPress haben, jene tauchen aber im normalen “Meta-Bereich” des Blogs auf. Mit diesem PlugIn kann man den Meta-Bereich einstellen und selbst entscheiden, was man dort stehen haben möchte.
    • Role ManagerMit diesem PlugIn soll es möglich sein, dass man gewisse Kategorien oder Seiten nur für entsprechende Usergruppen zugänglich macht. Mein Vorhaben konnte ich mit meinen Versuchen noch nicht umsetzten, aber in den ganzen Support Foren wird dieses PlugIn immer wieder empfohlen.
    • Suchen und ersetztenMit diesem PlugIn kann man den Inhalt der Datenbank durchsuchen und die gefundenen Begriffe ersetzten. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll, wenn man den standard Benutzer durch einen eigenen austauschen möchte.
    • WartungsmodusMit diesem PlugIn kann man seinen Blog in einen Wartungsmodugs setzten. Dies kann von nöten sein, wenn man zum Beispiel änderungen an den Grundfunktionen durchführen möchte.
    • Postlevels Mit diesem PlugIn kann man Benutzerebenen erstellen und die Benutzer diesen Leveln zuordnen und so dann zum Beispiel den Zugriff auf bestimmte Kategorien oder Seiten sperren.
    • WP Site übersetzten Mit diesem PlugIn soll es möglich sein, eine Übersetzung seiner Seite durch den Service von Google Sprachservice oder Altavista anzubieten. Selbst habe ich dieses PlugIn noch nicht getestet.
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In den folgenden Tagen werde ich die beiden Blogs die ich betreue mit den nötigen PlugIns versehen, jene konfigurieren und ggf. in die Layouts einarbeiten. Diesen Artikel werde ich dann weiter führen, um zu berichten welches Erweiterungen ich genutzt habe und wie sie ggf. zu konfigurieren sind.

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 9:07 Uhr.
Abgelegt unter: Informations Technik, Programmieren, Wordpress
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