<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Muckels Tagebuch &#187; eigene Texte</title>
	<atom:link href="http://tobias-leben.de/blog/category/lyrisches/eigene-texte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tobias-leben.de/blog</link>
	<description>aus dem Leben geschrieben</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:30:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Herbst ergreift das Land</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/herbst-ergreift-das-land-2611.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/herbst-ergreift-das-land-2611.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[buendisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[bündisch]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährten]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Horte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Stamm]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=2611</guid>
		<description><![CDATA[Der Herbst hat Besitz ergriffen. Das kräftige Grün wird vom Weiß abgedeckt. Die Nacht muss kalt gewesen sein; die Wände aus Klinker, Lehm und Stroh sind es auch. Die Luft ist herrlich frisch. Mit Freude errinnere ich mich zurück. Es war Herbst, recht regnerisch im Jahr ′98. Ein paar Jahre später war Frost unser Begleiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Der Herbst hat Besitz ergriffen.<br />
Das kräftige Grün wird vom Weiß abgedeckt.<br />
Die Nacht muss kalt gewesen sein;<br />
die Wände aus Klinker, Lehm und Stroh sind es auch.<br />
Die Luft ist herrlich frisch.</p>
<p style="text-align: center;">Mit Freude errinnere ich mich zurück.<br />
Es war Herbst, recht regnerisch im Jahr ′98.<br />
Ein paar Jahre später war Frost unser Begleiter.<br />
Das wärmende Feuer im Kreis der Gefährten.<br />
Geblieben bin ich. War glücklich!</p>
<p style="text-align: center;">Nur der schwarze Stoff der Kothen und Jurten.<br />
Ganz gleich wo die Kothe stand, das Feuer brannte,<br />
dort war ich zu Hause, war Heimat.<br />
Die Gefährten wechselten, ein neuer Bund<br />
und wieder war das Herbstlager der Anfang.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist es wieder Herbst.<br />
Zwölf Jahre sind seit der ersten Nacht vergangen.<br />
Unzählige Erfahrungen kamen hinzu.<br />
Schön, prägend und frei war diese Zeit.<br />
Nun sitz ich am Fenster vor der warmen Heizung.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>»</strong></span>Nehmt Abschied Brüder ungewiss ist alle Wiederkehr<span style="color: #800000;"><strong>«</strong></span><br />
Doch es ist keine Wiederkehr in Sicht.<br />
Es bleiben die Erinerungen, die Sehnsucht und Gedanken.<br />
Nicht mehr und nicht weniger ~ auch wenn es ein großer Wunsch bleibt.<br />
<span style="color: #800000;"><strong>»</strong></span>Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis!<span style="color: #800000;"><strong>«</strong></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/herbst-ergreift-das-land-2611.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken und Errinnerungen im Herbst</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-errinnerungen-im-herbst-2534.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-errinnerungen-im-herbst-2534.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[buendisches]]></category>
		<category><![CDATA[bündisch]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=2534</guid>
		<description><![CDATA[Langsam aber stetig werden die Wälder in ruhige, kräftig leuchtende Farben getaucht. Draußen ist es feucht und frisch geworden, wodurch das Atmen zu einem Genuss wird. Nachbarn befeuern nun wieder die Kamine. Der Rauch erreicht mich und löst dabei ein wohliges Gefühl aus. Früher saß ich fast jedes Wochenende am Lagerfeuer oder am offenen Kamin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber stetig werden die Wälder in ruhige, kräftig leuchtende Farben getaucht. Draußen ist es feucht und frisch geworden, wodurch das Atmen zu einem Genuss wird. Nachbarn befeuern nun wieder die Kamine. Der Rauch erreicht mich und löst dabei ein wohliges Gefühl aus. Früher saß ich fast jedes Wochenende am Lagerfeuer oder am offenen Kamin. Aber das liegt nun Jahre zurück. Nun habe ich noch Kerzen und Fahrtenlieder aus der Box&#8230;</p>
<p>Mir fehlen die Abende am Feuer, das Klampfenspiel, die Gemeinschaft. Manche Menschen sehen sich nach ihren Eltern, Kindern oder dem Lebenspartner; mir sind jene auch wichtig, aber ebenso sehn ich mich nach den Fahrten, Abends erschöpft aber glücklich und zufrieden am Feuer sitzen.</p>
<p>Diese Sehnsucht werde ich wohl nicht mehr stillen können, weshalb die Gedanken und Erinnerungen überflüssig sind. Leider kann ich sie nicht abstellen. Und nun wo die Abende kälter und länger werden, Paare, Familien, Freunde enger zusammen rücken, von ihren Erlebnissen und Reisen berichten, ist die Sehnsucht, das schmerzliche Vermissen wieder da.</p>
<p>Im Alltag muss ich mir Hilfe suchen, kann vieles nicht mehr machen, was für andere automatisch, ohne einen Gedanken abläuft. Vielleicht sind Gedanken, Sehnsüchte, Träume an dieser Stelle mehr verletzend und traurig als erfreulich?</p>
<p>Sie lassen sich nicht steuern, einsperren oder abschalten. Kann man an seinen Träumen arbeiten, werden sie zu einem Ziel, für das es sich lohnt zu kämpfen. Tritt aber das Gegenteil ein, man kämpft und entfernt sich trotzdem immer weiter, verliert man sehr schnell die Hoffnung, den Sinn. Doch was soll oder kann man in einer solchen Situation machen? Dies wird einem nirgends gesagt oder auch nur thematisiert. Man ist damit ziemlich allein und irgendwie auch verlassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-errinnerungen-im-herbst-2534.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>es sind nur Errinnerungen</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/es-sind-nur-errinnerungen-2521.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/es-sind-nur-errinnerungen-2521.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[buendisches]]></category>
		<category><![CDATA[bündisch]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=2521</guid>
		<description><![CDATA[Frisch und kühl ist die Luft in dieser Nacht, geprägt vom Regenschauer und dem wohlriechendem Rauch. Aus der Ferne nehme ich den klang von Gitarren und Stimmen wahr. Für einige Meter folge ich dem weichen Waldweg, der mich durch den dunklen Wald führt. Plötzlich wird es lichter und vor mir geht es steil, fast senkrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Frisch und kühl ist die Luft in dieser Nacht,<br />
geprägt vom Regenschauer und dem wohlriechendem Rauch.</p>
<p style="text-align: center;">Aus der Ferne nehme ich den klang von Gitarren und Stimmen wahr.<br />
Für einige Meter folge ich dem weichen Waldweg,<br />
der mich durch den dunklen Wald führt.</p>
<p style="text-align: center;">Plötzlich wird es lichter und vor mir geht es steil, fast senkrecht runter.<br />
Nur der fast vollständige Mond hat mich vor einem Unglück bewahrt.<br />
Unter mir erblicke ich das Dach unserer Jurte, mit dem Schein des Feuers.</p>
<p style="text-align: center;">Ungemütlich ist es und trotzdem beachte ich den leichten Regen nicht.<br />
Gefangen von den Melodien und Stimmen, die mein Ohr erreichen, verharre ich.<br />
Die Ruhe nach dem Stress der letzten Tage genieße ich in diesem Moment sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Allmählich merke ich meine schwer gewordenen Beine,<br />
so das ich langsam die letzten Schritte zu den anderen gehen sollte.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Was ist das? Eine Taschenlampe? Nein, es ist der Bewegungsmelder unter meinem Fenster. Mit einem Gefühl von Traurigkeit, Sehnsucht, Einsamkeit wird mir schmerzlich bewusst, das ich lediglich an dem geöffneten Fenster stehe.</p>
<p>Wieder war es nur eine Mischung aus Erinnerung, Sehnsucht<br />
und tiefen Wunsch, die zu diesen Tagtraum geführt haben.</p>
<p>Doch ich bin wieder nur alleine in meinem Zimmer.<br />
Kein Feuer, kein Tschai und an Stelle von einem Schwarzzelt<br />
umgeben mich Wände aus Stein, ohne ein Zeichen von Leben.</p>
<p>Nun liege ich allein und traurig im Bett,<br />
sehe den Mond durch das offene Fenster<br />
und rieche den Rauch der Kamine im Ort.</p>
<p>Mir bleiben lediglich die Erinnerungen und die Sehnsucht.<br />
Es stimmt mich traurig. Wie oft wird es mir noch so gehen?<br />
Wann kann ich das Schöne vergessen um ohne den Schmerz,<br />
die Enttäuschung und der Wut leben zu müssen?</p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/es-sind-nur-errinnerungen-2521.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken am Abend</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-am-abend-1940.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-am-abend-1940.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1940</guid>
		<description><![CDATA[Dunkel ist der Abend der Rauch der befeuerten Kamine vermittelt ein wohles, warmes Gefühl in dieser kalten Nacht. Warten. Auf dem Weg ins Charlottchen erste Gespräche. Doch es ist der falsche Ort zur richtigen Zeit Die Trifels ist fern und doch ganz nah. Die Gedanken kreisen hin und her. Zwischen dem heute und der Vergangenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkel ist der Abend<br />
der Rauch der befeuerten Kamine<br />
vermittelt ein wohles, warmes Gefühl<br />
in dieser kalten Nacht.</p>
<p>Warten.<br />
Auf dem Weg ins Charlottchen erste Gespräche.<br />
Doch es ist der falsche Ort zur richtigen Zeit</p>
<p>Die Trifels ist fern und doch ganz nah.<br />
Die Gedanken kreisen hin und her.<br />
Zwischen dem heute und der Vergangenheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-am-abend-1940.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernweh</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/fernweh-1934.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/fernweh-1934.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1934</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal sitze ich vor dem Fenster. Ich schaue hinaus und sehe die Sonne, die grün werdende Natur. Der Affe ist noch gepackt und ich müsste ihn nur greifen, die Wanderschuhe schüren, die Treppe hinunter gehen, durch den Flur und aus der Tür hinaus.Dann wäre ich draußen. Nur einen Fuß vor den anderen setzten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sitze ich vor dem Fenster.<br />
Ich schaue hinaus und sehe die Sonne, die grün werdende Natur.</p>
<p>Der Affe ist noch gepackt und ich müsste ihn nur greifen,<br />
die Wanderschuhe schüren, die Treppe hinunter gehen,<br />
durch den Flur und aus der Tür hinaus.Dann wäre ich draußen.<br />
Nur einen Fuß vor den anderen setzten und ich könnte Fahrten.</p>
<p>Doch ich sitze weiter nur da,<br />
denn die Gelenke schmerzen und<br />
so bleibt nur das Fernweh,<br />
welches mich allmälich auffrist.</p>
<p>Doch die Errinerung an die vergangenen Fahrten<br />
sind groß und so bleibt dieses Verlangen in mir.</p>
<p>[Geschrieben am 28.03.2006]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/fernweh-1934.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Winter ist vorbei</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/der-winter-ist-vorbei-1932.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/der-winter-ist-vorbei-1932.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1932</guid>
		<description><![CDATA[Die Wiesen, die Büsche die Blumen, dies grüne Meer erscheint jetzt wieder. Es wird warm, die Kälte weicht, die Sonne hat nun wieder kraft. Diese Zeit, sie nennt sich Frühling, sie lässt uns erwachen. Unser Sinn steht in der Ferne, die Weite reitzt uns los zu ziehen, hinaus in die Welt. Über Berge, durch Bäche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiesen, die Büsche<br />
die Blumen, dies grüne Meer<br />
erscheint jetzt wieder.<br />
Es wird warm, die Kälte weicht,<br />
die Sonne hat nun wieder kraft.</p>
<p>Diese Zeit,<br />
sie nennt sich Frühling,<br />
sie lässt uns erwachen.</p>
<p>Unser Sinn steht in der Ferne,<br />
die Weite reitzt uns los zu ziehen,<br />
hinaus in die Welt.</p>
<p>Über Berge, durch Bäche,<br />
über Wiesen, durch Wäldern,<br />
wir ziehen weiter.</p>
<p>Weiter hinaus und fern,<br />
von den engen Wohnungen,<br />
die unseren Sinn einsperrten.</p>
<p>Doch nun ist diese Zeit vorbei.<br />
Denn wir sind, draußen,<br />
Unterwegs in der Welt.</p>
<p>[Geschrieben am 28.03.2006]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/der-winter-ist-vorbei-1932.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken sind so schwarz</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-sind-so-schwarz-1930.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-sind-so-schwarz-1930.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1930</guid>
		<description><![CDATA[Ich sitzte da und schau hinaus doch der Blick verliert sich bald. Genauso wie mein Sinn – er ist so leer. So ist es dunkle und düster hier. Lange geht es so schon ein Ende ist nicht in sicht. Sehr tief ist dieses Loch und doch ist kein Boden unter mir.Weiter, immer weiter falle ich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitzte da und schau hinaus<br />
doch der Blick verliert sich bald.<br />
Genauso wie mein Sinn – er ist so leer.<br />
So ist es dunkle und düster hier.<br />
Lange geht es so schon<br />
ein Ende ist nicht in sicht.<br />
Sehr tief ist dieses Loch<br />
und doch ist kein Boden unter mir.Weiter, immer weiter falle ich.<br />
Nicht abzusehen wann es ein Ende hat,<br />
schwelge ich weiter dahin und mache nicht mehr.<br />
Viele Wünsche, Träume habe ich noch. Nur ein Ziel vor Augen finde ich nicht.<br />
Denn all die Träume und Wünsche die ich hab<br />
sind nur Seifenblasen in diesem Film der sich Leben nennt.<br />
Doch der Film ist noch lang nicht am Ende.</p>
<p>Der Mut selbt die Regie zu übernehmen ist nicht da.<br />
So spiele ich die Rolle wie ich es soll,<br />
nur der Regisseur weiß<br />
wohin der Film noch führen wird.</p>
<p>Nun sitze ich wieder da und mah nicht mehr.<br />
Doch was soll ich noch tun? Alle verläuft nur im Sand.<br />
Die kraft zu kämpfen ist lang schon nicht mehr da.<br />
so wird es sich nicht mehr ändern – nicht heut, nicht morgen…</p>
<p>…nie.</p>
<p>[Geschrieben am 13.01.2006]﻿</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-sind-so-schwarz-1930.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrtenlust</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/fahrtenlust-1928.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/fahrtenlust-1928.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1928</guid>
		<description><![CDATA[Allmälich weicht die Kälte, die Sonne kommt herraus. Der Winter geht von uns, der Sommer kommt herbei.Der Frühling ist nun hier. Die Blumen blühn und die Natur wird grün. Wir wollen wieder ziehn .Der weite Weg auf dem wir Fahrten, er führt uns weit, über Wiesen, durch Wälder über Flüsse und Seen. Das Feuer am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allmälich weicht die Kälte,<br />
die Sonne kommt herraus.<br />
Der Winter geht von uns,<br />
der Sommer kommt herbei.Der Frühling ist nun hier.</p>
<p>Die Blumen blühn und<br />
die Natur wird grün.<br />
Wir wollen wieder ziehn .Der weite Weg auf dem wir Fahrten,<br />
er führt uns weit,<br />
über Wiesen, durch Wälder über Flüsse und Seen.</p>
<p>Das Feuer am Abend,<br />
zu Hause sind wir.<br />
Gitarren und Lieder erklingen,<br />
wir sind wieder frei.</p>
<p>Der Blick ist gefangen,<br />
die Glut gibt ihn nicht frei.<br />
So sitzen wir noch lange,<br />
die Dämmerung bricht herran.</p>
<p>Das Feuer ist aus,<br />
der Tau ist frisch,<br />
die Sonne lässt uns erwachen,<br />
die Luft ist herrlich frisch.</p>
<p>Wir schauen uns an,<br />
wir wollen es nciht missen,<br />
das steht jedem im Gesicht,<br />
so ziehen wir weiter.</p>
<p>Wir ziehen durch Dörfer,<br />
Städte und Wälder,<br />
frei wie ein Vogel,<br />
so sind wir unterwegs.</p>
<p>Dieser Traum ist aus.<br />
Erleben werd ich es nicht mehr,<br />
gefangen in mir bin ich,<br />
nur träumen kann ich es noch.</p>
<p>[Geschrieben am 24.März 2006]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/fahrtenlust-1928.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grau der Tag</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/grau-der-tag-1926.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/grau-der-tag-1926.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1926</guid>
		<description><![CDATA[Im schlaf versunken liege ich in meinem Bett. Es ist kurz vor sechs Uhr und der Wecker klingelt. Mit schmerzenden Fingern schalte ich den Wecker aus und versuche mich troz der Schmerzen aus dem Bett zu bewegen.Ich schaue durch das Fenster und draußen ist es noch dunkel. Langsam kann ich mich von der Sitzenden Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im schlaf versunken liege ich in meinem Bett. Es ist kurz vor sechs Uhr und der Wecker klingelt. Mit schmerzenden Fingern schalte ich den Wecker aus und versuche mich troz der Schmerzen aus dem Bett zu bewegen.Ich schaue durch das Fenster und draußen ist es noch dunkel. Langsam kann ich mich von der Sitzenden Position in eine Stehenden bringen und die Trepper herrunter gehen.Lange dauert heute alles. Das allmorgendliche Programm im Bad, das Frühstücken, das an ziehen auch der Weg zum Bus ist heute irgendwie länger wie sonst. Es ist wieder kalt und feucht geworden und ich muss am Zug mal wieder warten. Langsam wird es auch etwas heller, doch es bleibt Grau verhängen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Grau der Tag farblich gleich der Stimmung ~ so geht es heut; düster und und dunkler wie sonst; doch da ein schein des wärmenden lichtes ~ welches von einer Freundin kommt.</p>
</blockquote>
<p>Diese Nachricht habe ich im Zug geschrieben in einem Moment in dem ich mich fragte, wieso ich eigentlich noch vor die Tür gehe und mich aufraffe etwas zu tun.</p>
<p>So geht jetzt schon wieder lange und zu oft wird es zu viel für die Menschen in meiner nehe, doch es bleibt ein Teufelskreis, aus dem ich nicht entkommen kann. Ich hoffe nur es wird weiter gehen.</p>
<p><em>[Geschrieben an einem Tag, es war der 03. Februar 2006, an dem es mir mal wieder nicht gut ging.]</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/grau-der-tag-1926.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken und Gefühle</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-gefuhle-1924.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-gefuhle-1924.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=1924</guid>
		<description><![CDATA[Gedanken und Gefühle sind das einzig unberechenbare in den Menschen. So gehen wir oft Wege, die unerklärlich sind. Und doch wissen wir, dass wir sie gehen mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Gedanken und Gefühle sind das einzig unberechenbare in den Menschen.<br />
So gehen wir oft Wege, die unerklärlich sind.<br />
Und doch wissen wir, dass wir sie gehen mussten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-und-gefuhle-1924.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

