so geht es schon lang,
ist das Sinnen groß.Nach der Ferne,
der Freiheit,
des Unterwegs seins.
So wandre ich,
Tag ein Tag aus,
zwischen den Welten.
Das hier,
das Gestern,
das Morgen.
Ungewiss ist es.
Fern ist es.
Traurig ist es.
Gefangen in mir,
Kompromisse
überall.
Schweben,
in Gedanken,
ganz Frei.
Doch diese Zeit,
schön war sie,
vorbei nun.
Errinnerung ist groß,
an das vergangene,
an das schöne.
Und nun?
Hier und jetzt,
gestoppt für immer?
Ist es ein Leben?
Ist es ein vegetieren?
Bin ich es?
Fremd bin ich.
Fremd der Freunde,
fremd mir selbst.
Doch bleibt es so?
Wer weiß das schon?
Was wird morgen sein?
es ist so schwer
für mich.
Doch sehr schnell
Vergessen
die Freunde
und Fragen nur,
willst du nicht?
Ach komm schon!
Verstehen
ist schwer
für alle.
Doch quält es.
Ich würd so gern,
doch geht es nicht.
Grau der Tag,
die Gedanken,
die Gewissheit.
Tiefer falle ich.
Kein Boden ist da,
kein halt.
So sinke ich,
tiefer und
immer tiefer.
Wann?
Nur wann
ist es vorbei?
Heute?
Morgen?
Nie?
Selbstzweifel,
nur diese Zeit?
Für immer?
Nur Illusion?
Wahrheit?
Ungewiss!
Kämpfen?
Na klar!
Keine kraft mehr.
Vorbei?
Ein Ende.
Nur wann?













