Allmälich weicht die Kälte,
die Sonne kommt herraus.
Der Winter geht von uns,
der Sommer kommt herbei.Der Frühling ist nun hier.
Die Blumen blühn und
die Natur wird grün.
Wir wollen wieder ziehn .Der weite Weg auf dem wir Fahrten,
er führt uns weit,
über Wiesen, durch Wälder über Flüsse und Seen.
Das Feuer am Abend,
zu Hause sind wir.
Gitarren und Lieder erklingen,
wir sind wieder frei.
Der Blick ist gefangen,
die Glut gibt ihn nicht frei.
So sitzen wir noch lange,
die Dämmerung bricht herran.
Das Feuer ist aus,
der Tau ist frisch,
die Sonne lässt uns erwachen,
die Luft ist herrlich frisch.
Wir schauen uns an,
wir wollen es nciht missen,
das steht jedem im Gesicht,
so ziehen wir weiter.
Wir ziehen durch Dörfer,
Städte und Wälder,
frei wie ein Vogel,
so sind wir unterwegs.
Dieser Traum ist aus.
Erleben werd ich es nicht mehr,
gefangen in mir bin ich,
nur träumen kann ich es noch.
[Geschrieben am 24.März 2006]













