Ich sitzte da und schau hinaus
doch der Blick verliert sich bald.
Genauso wie mein Sinn – er ist so leer.
So ist es dunkle und düster hier.
Lange geht es so schon
ein Ende ist nicht in sicht.
Sehr tief ist dieses Loch
und doch ist kein Boden unter mir.Weiter, immer weiter falle ich.
Nicht abzusehen wann es ein Ende hat,
schwelge ich weiter dahin und mache nicht mehr.
Viele Wünsche, Träume habe ich noch. Nur ein Ziel vor Augen finde ich nicht.
Denn all die Träume und Wünsche die ich hab
sind nur Seifenblasen in diesem Film der sich Leben nennt.
Doch der Film ist noch lang nicht am Ende.
Der Mut selbt die Regie zu übernehmen ist nicht da.
So spiele ich die Rolle wie ich es soll,
nur der Regisseur weiß
wohin der Film noch führen wird.
Nun sitze ich wieder da und mah nicht mehr.
Doch was soll ich noch tun? Alle verläuft nur im Sand.
Die kraft zu kämpfen ist lang schon nicht mehr da.
so wird es sich nicht mehr ändern – nicht heut, nicht morgen…
…nie.
[Geschrieben am 13.01.2006]













