Im schlaf versunken liege ich in meinem Bett. Es ist kurz vor sechs Uhr und der Wecker klingelt. Mit schmerzenden Fingern schalte ich den Wecker aus und versuche mich troz der Schmerzen aus dem Bett zu bewegen.Ich schaue durch das Fenster und draußen ist es noch dunkel. Langsam kann ich mich von der Sitzenden Position in eine Stehenden bringen und die Trepper herrunter gehen.Lange dauert heute alles. Das allmorgendliche Programm im Bad, das Frühstücken, das an ziehen auch der Weg zum Bus ist heute irgendwie länger wie sonst. Es ist wieder kalt und feucht geworden und ich muss am Zug mal wieder warten. Langsam wird es auch etwas heller, doch es bleibt Grau verhängen.
Grau der Tag farblich gleich der Stimmung ~ so geht es heut; düster und und dunkler wie sonst; doch da ein schein des wärmenden lichtes ~ welches von einer Freundin kommt.
Diese Nachricht habe ich im Zug geschrieben in einem Moment in dem ich mich fragte, wieso ich eigentlich noch vor die Tür gehe und mich aufraffe etwas zu tun.
So geht jetzt schon wieder lange und zu oft wird es zu viel für die Menschen in meiner nehe, doch es bleibt ein Teufelskreis, aus dem ich nicht entkommen kann. Ich hoffe nur es wird weiter gehen.
[Geschrieben an einem Tag, es war der 03. Februar 2006, an dem es mir mal wieder nicht gut ging.]













