Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Ausbildung

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Verfasst von Muckel.

schriftliche Abschlussprüfung

am Mittwoch hatte ich meine schriftliche Abschlussprüfung. Jene begann schon um 8 Uhr, was für mich viel zu früh war und sich leider nicht ändern lies. Die Prüfung bestand auf drei Teilen:

  1. Ganzheitliche Aufgaben I – Fachqualifikationen
  2. Ganzheiitliche Aufgaben II – Kernqualifikationen
  3. Witschafts- und Sozialkunde

Vorallem GA I war dieses mal schwer, was auch alle anderen so sahen und viele meinten auch, dass sie es schwerer fanden wie in den Jahren zu vor. Für den ersten Teil hatten wir 90 Minuten Zeit. Danach gab es 30 Minuten Pause und der zweite Teil mit 90 Minuten, sowie der dritte Teil mit 60 Minuten schlossen daran direkt an.

Für mich lief besonders GA I nicht so gut, da ich dort Zeitlich nicht alles geschafft habe. Die anderen beiden Blöcke liefen da etwas besser, doch auch da war ich mir nicht so sicher, ob alles richtig ist.

Schon nach der Prüfung habe ich gemerkt, dass das lange sitzen auf einem recht niedrigen und ungepolsterten Stuhl nicht gut für mich war. Da auch der Tisch entsprechend niedrig war musste man sich zum schreiben runter beugen. Als Resultat davon habe ich nun mal wieder einen Schmerzschub. Vorallem im Bereich der Nackenwirbel und der Muskulatur dort, weshalb mein Arzt mich heute auch krank geschrieben hat.

Heute habe ich dann die ersten inoffiziellen Ergebnisse bekommen: GA I: 41% und GA II: 56%. Diese beiden Bereiche wurden von den Prüfern ausgewertet, wodruch ich diese Ergebnisse schon habe. WiSo wird allerdings durch einen automatischen Belegleser ausgewertet und auf dieses Ergebniss muss ich wohl bis Ende des Monats noch warten.

In meinem Fall ist es leider so, dass WiSo entscheidend sein wird, ob ich bestanden habe oder nicht. Für die gesamte Prüfung muss ich mindestens 50% erreichen. Dabei ergibt sich folgendes:

GAI: 41% x 0,4 = 16,40 / GA2: 56% x 0,4 = 22,40

16,40
+ 22,40
——–
= 38,80
=======

100,00
- 38,80
——–
= 61,20
=======

Dies zeigt nun, dass ich nicht wirklich gut war, was ja leider zu erwarten war, dank der Medikamente…

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Verfasst von Muckel.

nerviges BBW

es ist jetzt nicht mal 16:30 Uhr und gerade war ein Praktikant / FSJler oder ähnliche Person aus dem Berufsbildungswerk an meinem Zimmer, da sie mal wieder nach schauen, wer schon weg ist. Er meinte, dass ich ab 17 Uhr im Eingangsbereich auf meine Schwester warten müsste, da sie die Etage(n) abschließen wollen.

Daraufhin habe ich ihm erklärt, dass ich hier noch Sachen habe, die mit müssen, weshalb ich mich unter anderem abholen lasse. Sein Angebot war dann, dass er die Sachen mit hinunter trägt. Gut, der Praktikant / FSJler kann nichts dafür und hälft sich nur an die Angaben, die ihr bekommt. Doch von der Einrichtung ist das mal wieder mehr als mieß.

Immerhin hatten wir heute früh die schriftliche Abschlussprüfung an der Multimedia Berufsbildendenschulen. Um dort pünktlich zu sein, musste ich schon um kurz nach 7 mit dem Bus fahren und war erst gegen 13 Uhr zurück. Nach einem kurzen Gespräch mit meinem Ausbilder habe ich die letzten Sachen eingepackt und habe um 15 Uhr bis kurz vor vier noch mal Physiotherapie wahrgenommen. Somit war ich erst gegen 16 Uhr wieder auf meinem Zimmer. Wäre ich im normalen Betrieb gewesen, wäre das Zeitlich auch nicht anders gewesen, da die Ausbildungszeit immerhin bis 15:50 Uhr geht.

Auf Grund dieser Zeiten kann ich es nicht nachvollziehen, dass die hier schon wieder so einen Stress schieben und einfach selbst nicht mal sehen, dass das Zeitlich sehr eng ist. Immerhin kam der Typ gerade wieder und meinte, dass es noch bis 18 Uhr gehen würde… Komisch das man sich immer erst aufregen muss – ich bin es sowas von leid und bin sehr froh, dass ich ab Sommer diesem sch* Bunker den Rücken kehren kann, auch wenn ich vorraussichtlich wieder bei meinen Eltern einziehen muss.

Daten: Verfasst von Muckel, am 12. Mai 2010, um 14:33 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

am Mittwoch schriftliche Abschlussprüfung

seit Dezember bin ich nun schon am üben für die schriftliche Abschlussprüfung. Denn dank unserem direkten Ausbilder sind wir in der glücklichen Situation, dass wir uns alte Prüfungen anschauen können und anhand der Aufgaben üben können. Leider gab es in den Wochen keine Prüfung, die ich zu 100% erfüllen konnte und das, obwohl ich mir Zeit und Ruhe bei den Aufgaben gelassen habe.

Morgen früh um 8:00 Uhr soll es an der “Multimedia Berufsbildenden Schulen” (MMBBS) losgehen. Einen Vorteil gegenüber der Zwischenprüfung gibt es: der Weg vom Internat zu der Prüfung ist dieses mal kürzer. Denn noch bedeutet dies, dass ich den Bus um kurz nach Sieben nehmen muss. Das frühe Aufstehen und der frühe Beginn ist für mich als Rheumatiker alles andere als gut. Auch die Medikamente verbessern die Situation nicht, da vorallem durch die Schmerzmittel die Konzentration und das “logische denken” nicht mehr so gut klappt wie früher.

Auch wenn die Umstände nicht die besten sind,
so habe ich mir vorgenommen,
dass ich das beste aus der Situation machen werde!

Mir reicht es persönlich, wenn ich 50 Prozent erreiche. Denn damit hätte ich bestanden und würde dann vorraussichtlich, wenn ich nicht meine Präsentation am 15.6. in den Sand setzte, meinen Facharbeiterbrief (eine Erklärung gibt es in der Wikipedia) bekommen. Mit jenem dürfte ich mich dann “ITSE” bzw. “IT-Systemelektroniker”, “Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker” nennen und die vergangenen drei Jahre wären dann nicht umsonst. Für mich persönlich wäre das schon sehr wünschenswert, doch selbst wenn ich im Juni nicht den Facharbeiterbrief erhalten sollte, so ändert sich an meiner Lebenssituation leider nichts. Denn in ein Berufsleben kann ich gesundheitlich leider nicht einsteigen. Das ist auch der Grund, weshalb ich für morgen eigentlich nicht aufgeregt sein müsste. Komischerweise bin ich es trotzdem.

An die Menschen, die selbst an einer rheumatischen Erkrankung oder einem anderen chronischen Krankheit leiden würde ich gerne wissen, in wie fern sie Morgens bzw. nach dem Aufstehen fit sind oder nicht. Es geht mir dabei nicht um die körperlichen Funktionen, sondern darum, ob Du / ihr morgens bzw. nach dem aufstehen schon fit genug seit, um vorhandenes Wissen abzurufen, logisch zu denken, zu rechnen oder ähnliche Aufgaben zu lösen, die in einer Prüfung dran kommen. Daher bitte ich euch, einmal bei der folgenden Umfrage abzustimmen:

[poll id="3"]

Um mehr Menschen mit dieser kleinen Umfrage zu erreichen habe ich die Umfrage auch im Forum von Rheuma-Online.de gestellt.

Mir selbst geht es leider so, dass ich meinem Körper eigentlich Zeit geben muss, bis er “hochgefahren” ist. Die Dauer ist dabei immer unterschiedlich. Mal geht es ziemlich schnell, mal dauert es bis zum späten Nachmittag. Das hängt neben der permanenten Situation auch davon ab, wie hoch die aktuellen Schmerzen sind, ob es einen Wetter wechsel gab usw. Soweit es mir bekannt ist, haben die meisten Rheumatiker morgens das Problem, dass sie mehr Zeit benötigen, alleine schon wegen der sogenannten Morgensteifigkeit, bei der die Gelenke schmerzhafter und steifer sind.

Und nun werde ich mich hinlegen um für morgen “fit” zu sein, da der erste Wecker leider schon um 5:00 Uhr klingelt.

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Verfasst von Muckel.

schriftliche Abschlussprüfung

in einer Woche steht nun die schriftliche Abschlussprüfung meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker an. Geübt habe ich dafür recht viel, da wir in der glücklichen Situation sind, alte Prüfungen bekommen zu haben und jene somit immer wieder üben konnten.

Mit den Ergebnissen des Üben bin ich leider nicht zu frieden. Denn eine “Prüfung” bei der ich alles richtig hatte, habe ich noch nicht geschafft. Im Grunde weiß ich alles und kann das auch, doch leider kann ich nicht immer alles abrufen. Es ist so, als ob ich das bekannte “Brett vor dem Kopf” habe. Wirklich verwunderlich ist das nicht, denn dank der zahlreichen Medikamenten und vor allem durch das starke Schmerzmittel ist die Konzentration, die Auffassungsgabe usw. schon sehr herab gesetzt. Dies können meine Ärzte nicht ändern und ich leider auch nicht.

Somit muss ich am Mittwoch das beste daraus machen und hoffen, dass ich wenigstens 50% bekomme, um so meine Ausbildung zu bestehen – mehr möchte ich ja nicht einmal mehr… Nur den Facharbeiterbrief, damit die Jahre in der Einrichtung nicht umsonst waren. Denn sollte es nicht klappen, hätte ich theoretisch die Möglichkeit zu verlängern, doch da spielt mein Körper nicht mehr mit.

Aktuell bin ich bei meinen Eltern in Salzgitter und habe somit ein wenig Ruhe vor der Prüfung, so dass ich am Mittwoch zumindest ausgeruhter bin, wie wenn ich im Berufsbildungswerk geblieben werde. Morgen ein wenig Geburtstag feiern von meiner Mutter und am Samstag den 80ten meines Opas. Somit habe ich neben der Ruhe auch noch ein wenig Ablenkung, die den Kopf vielleicht frei(er) macht.

Werde nach der schriftlichen Abschlussprüfung berichten, wie »es« lief.

Daten: Verfasst von Muckel, am 6. Mai 2010, um 13:19 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Anmeldeskript für einen Server

meine beiden Kollegen und ich stehen kurz vor dem Ende unserer Ausbildung. Wir haben nun alle unsere Abschlussprojekte beendet und müssen jene im Juni nur noch vor dem IHK-Prüfungsausschuss präsentieren. Ein Arbeitskollege sollte eine Windows-Server-Umgebung aufbauen, an dem sich sowohl unsere Ausbilder wie auch wir anmelden können.

Dies hat er soweit auch hinbekommen, es gab lediglich ein Problem mit dem Network Attached Storage (NAS) [Eine Erklärung was das ist gibt es u.a. in der deutschen Wikipedia.], welches wir nun schon über einen Jahr in der Ausbildung haben. Da ich mich am Anfang mit dem NAS beschäftigt habe und ihn nicht nur mit den Daten versorgt habe, wollte ich meinem Kollegen helfen. Das Hauptproblem war die Zugriffsmöglichkeit und rechte verwaltung. Denn das NAS macht dies eigentlich selber und das würde bedeuten, dass man alle Userdaten zweimal pflegen müsste, was man verständlicher weise nicht möchte. Unser NAS ist so aufgebaut, dass es verschiedene Verzeichnisse für die jeweiligen Ausbildungsberufe in unserem Elektronik-Bereich gibt. Dadurch ergibt sich folgende Struktur:

  • Ausbilder
    • Ausbilder 1
    • Ausbilder 2
    • Ausbilder 3
    • usw.
  • EGES
  • ELFA
  • ITSE
    • Anleitungen
    • Berufsschule
    • Dokumente
    • Treiber
      • Drucker
      • Grafikkarten
      • Motherboards
      • Soundkarten
      • Sonstige
    • Werkzeuge
      • Entwicklung
      • Grafik
      • Internet
      • Multimedia
      • Netzwerk
      • Office
      • Sicherheit
      • System
      • Weiteres
  • SYFO

Die jeweiligen “Berufe” haben auch ihre jeweiligen Unterverzeichnisse. Normalerweise ist der NAS direkt über eine IP zuerreichen, die man auch als Netlaufwerk oder via FTP-Manager nutzen kann. Um in die Verzeichnisse zu kommen, muss man sich entweder als Admin anmelden oder aber ein Benutzerkonto (welches vom NAS verwaltet wird) muss dafür eingerichtet sein.

Doch wie kann man es jetzt erreichen, dass die User die sich über einen Client (PC irgendwo in der Ausbildung) anmelden, auch Zugriff auf den NAS erhalten, aber auch nur für ihr entsprechendes Verzeichnis? Genau an dieser Stelle hatte mein Arbeitskollege ein Problem und daher wollte ich ihm helfen. Meine Idee war, dass man das über ein Anmeldescript lösen könnte. Erster Gedanke war, dass dieses Script “nur” eine Verbindung zum NAS via Netzlaufwerk herstellt. Dies lässt sich auch recht einfach realisieren:

net use M: \\192.168.1.6\DataTank PASSWORT /user:muckel

Diesen “Befehl” habe ich in ein Batchscript geschrieben und das Script wird als Anmeldescript sofort ausgeführt, wenn sich ein User am Server anmeldet. Problem ist dabei, dass das Netzlaufwerk auf die oberste Ebene verbunden wird und der User als muckel Zugriff auf den NAS hat und so in alle Verzeichnisse wechseln könnte.

Um diesen “Fehler” zu beheben haben wir die Benutzerverwaltung des NAS genutzt. Dort haben wir pro Ausbildungsberuf einen Account angelegt. Dieser Account hat dann nur Zugriff auf “sein” Verzeichnis und kann nicht in die anderen wechseln. Aus diesem Grund haben wir auch mehrere Anmelde-Scripte, die eben für den jeweiligen “Beruf” / Berechtigung gedacht sind. Der net use Befehl ändert sich in soweit, dass anstelle “muckel” nun der entsprechende Benutzer steht und dass bei der IP-Adresse das entsprechende Unterverzeichnis angegeben ist.

Wenn man aber schon ein Anmelde-Script nutzt, so kann man auch gleich noch die Netzwerkdrucker einrichten, die wir in der Abteilung haben. Das ist ebenfalls über einen “Konsolen-Befehl” möglich:

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\NAME DRUCKER"

Problem gab es mit zwei Druckern. Jene sind über einen Printserver am Netzwerk, der mehrere Ports hat. Bis lang konnten wir diese Drucker nur über die mitgelieferte Software installieren, da der “Anschluss” auf eine IP läuft (die des Printservers) und daran aber ein “,PID:1″ bzw. “,PID:2″ bzw. “,PID:3″ hängt (z.B.: 192.168.1.239,PID:1 ) womit Windows wohl von Haus aus nichts anfangen kann. Denn auch das Einrichten über den Assistenten bei Win XP Pro funktioniert dank dieser “Erweiterung” auch nicht und im Script hat es ebenfalls nicht geklappt. Aus diesem Grund sind diese Drucker in meinem kleinen Script auch auskommentiert.

Wäre mehr Zeit gewesen, hätte man bei dem Script vlt. noch eine Abfrage des Betriebssystems machen sollen. Denn wenn es kein Windows Betriebssystem ist, von dem sich ein User anmeldet, funktioniert das Script vlt. garnicht oder nur Fehlerhaft. Wie sich das verhält, kann ich leider erst morgen testen, da ich letzte Woche Urlaub hatte und heute ebenfalls nicht im “Betrieb” war.

Es gibt wahrscheinlich noch andere Lösungen für diese Problemstellung. Vielleicht sogar einfachere oder bessere, doch jene sind mir auf anhieb nicht bekannt. Da ich Urlaub hatte und es auch nicht mein Abschluss-Projekt war, habe ich mich eben für dieses “Work-Around” entschieden, da ich wusste, dass man mit Anmeldescripten arbeiten kann und da mir die “Konsole” unter Windows und das “Batch” nicht gerade unbekannt sind.

Entstanden ist das folgende Script, welches gerne genutzt werden darf:

1
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25
@ECHO OFF
:FREIGABE
ECHO.
ECHO Einrichtung des Netzlaufwerkes...
ECHO.
REM Hier wird nun der DataTank eingerichtet. IP = IP des NAS, danach die Freigabe
REM gefolgt von dem Passwort und dem Benutzernamen
net use M: \\192.168.1.6\DataTank\Azubi\ITSE PASSWORT /user:muckel
GOTO DRUCKER
 
:DRUCKER
ECHO.
ECHO Einrichtung der Netzwerkdrucker
ECHO.
REM Titen-Strahl-Farbdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\HP Deskjet 6940 series"
 
REM Laserdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.240\Kyocera Mita FS-1010"
 
REM Laserdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:1\Kyocera FS-1020D"
 
REM Farbdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:2\Canon iP4500"

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