Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Foto

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Verfasst von Muckel.

nächtlicher Himmel

Es ist nicht das Tageslicht,
welches den Weg gefunden hat.
Hell ist es bei den Lücken,
die Charlosie bändigt es nicht,
der Schein hat ein Schlupfloch gefunden.
Der Heizkörper hat das Zimmer gut geheizt.

Von meinem warmen Bett bin ich entflohen.
Es wird sehr hell, als ich am offenen Fenster stehe.
Herrlich frisch ist die Luft.
Sie fühlt sich gut an, bei jedem Atemzug.
Die dunkle Nacht und die frische Luft sind selten geworden.
Ungewohnt wirkt es, doch irgendwie ist es vertraut.

Mond-Foto

Das Stativ ist zu schwer. Die Kamera nicht.
Sie löst Manuel aus. Kein Blitz zerstört die Stimmung.
Die Hände sind nicht ruhig – ein Stativ wäre es.
Aufnahmen könnten Potential haben, doch sie sind verwackelt.
Kann, darf, sollte ich mich über den Versuch freuen?
Ist es nicht nur ein Versagen?

Gerne würde ich verweilen!
Die Luft genießen und den Blick ziehen lassen.
Es bleibt nicht bei dem “unruhigen Stehen”.
Füße schmerzen, Beine werden schwerer.
Merke meine Grenze. Beeile mich mit allem.
Nun liege ich wieder. Und hoffe das der Schalter nicht schaltet.


(Geschrieben am 23. Oktober 2010.
Nach einem eigentlich schönen Moment, der leider nur am offenen Fenster war.
)

Daten: Verfasst von Muckel, am 24. Oktober 2010, um 10:00 Uhr.
Abgelegt unter: Fotografie, Gedanken
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Verfasst von Muckel.

ein Igel ist zu Gast

Bei uns ist seit gestern ein Igel zu Gast. Am Abend haben wir gehört, wie sich etwas unter unserem Hausstein bewegt. Als meine Eltern von unseren Nachbarn wieder kamen, haben sie den Igel auf unserem Plattenweg gesehen. Heute Vormittag konnte ich ihn sehen.

Etwas Futter aus dem Napf fehlt, doch nicht wirklich viel. Der Igel saß heute Vormittag in der Ecke. Er sieht recht klein aus und Zittert immer mal wieder. Gerne würde wir ihm helfen. Doch was können wir außer einer Kiste, gefüllt mir Laub usw. und etwas Futter noch tun? Über Tipps und Informationen würden wir uns sehr freuen. Doch nun erstmal ein paar Bilder von dem Tier:

Daten: Verfasst von Muckel, am 14. Oktober 2010, um 10:21 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein
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Verfasst von Muckel.

neuer Lichtschlauch

am Montag habe ich einen neuen Lichtschlauch bekommen, da der alte nach guten drei Jahren defekt war. Auch den neuen habe ich wieder in dem Übergang der Schräge zu der graden Wand befestigt. Wie es ausschaut könnt ihr nun ja selbst sehen.

Leider war meine Hand heute nicht so ruhig, weshalb die Bilder ohne Blitz nicht so optimal sind, leider :(

Daten: Verfasst von Muckel, am 13. Oktober 2010, um 19:29 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Fotografie
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Verfasst von Muckel.

Fernauslöser für meine Canon EOS 400D

Schon Anfang des Jahres habe ich mich mit dem selbstbau eines Fernauslösers für meine Canon EOS 400D beschäftigt. Denn schon als ich die Kamera zu Weihnachten bekommen habe, stand in einem der Bücher zu der Kamera, dass man sich so einen Fernauslöser recht einfach selber bauen kann. Im Internet sind ebenfalls einige Anleitungen dazu zufinden, die im übrigend auch Aussagen, dass der Fernauslöser für verschiedene Modelle der Canon EOS Serie geeignet ist.

Nun sind fast fünf Monate vergangen, seit dem ich mich damit beschäftigt habe, doch am vergangenen Wochenende war es mir endlich möglich, diesen Fernauslöser selbst zu bauen. Gebaut habe ich eine kleine “Schaltung” auf einer Platine, die in einem Gehäuse ihren Platz gefunden hat. An der Seite des Gehäuses habe ich die beiden Taster und den Umschalter befestigt und es führt die Leitung aus dem Gehäuse raus. Durch das Gehäuse kann man meinen Fernauslöser gut in die Hand nehmen, wie ihr den Bildern am Ende des Artikels entnehem könnt.

Ausgehend von den gefundenen Anleitungen:

habe ich mir selbst eine “Schaltung” überlegt. Denn mir war es wichtig, dass ich jene nicht direkt an die Stecker befestige, sondern den Weg über eine Platine gehe. Vorteil ist, dass man die Platine in das Gehäuse einkleben kann. Durch Lötösen auf der Platine habe ich es ermöglicht, dass man die anderen Komponenten (Taster, Umschalter, Leitung) befestigen kann und sie an beliebiger Stelle im Gehäuse einbauen kann. Entstanden ist die folgende “Schaltung”, bei der ich u.a. auch darauf geachtet habe, dass sich keine “Verbindungen” überschneiden, damit man so keine Gefahr von “Kurzschlüssen” oder ähnlichem eingeht. Leider habe ich in den Programmen nicht immer die richtigen / Norm gerechten Symbole gefunden, doch ich denke es wird trotzdem klar, was gemeint ist:

Erklärung zu dem Aufbau

Der Fernauslöser besteht aus dem Kabel mit dem Klinkenstecker, mit dem die Verbindung zu der Kamera hergestellt wird. Um die Funktionen zu nutzen gibt es zwei Taster und einen Kippschalter. Die Funktionen / Bedeutungen sind wie folgt:

  • Der rote Taster dient dazu die Aufnahme auszulösen.
  • Mit dem grünen Taster kann man Focussieren, was dem ½ durchdrücken an der Kamera entspricht.
  • Der Kippschalter dient dazu um Langzeitbelichtungen vornehmen zu können.
  • Auf der obigen Skizze und auf dem “Schaltplan” ist dann noch eine Verbindung in der Farbe braun zu sehen. Jene ist die Masse und dient vereinfacht ausgedrückt dazu, den Kreislauf wieder zu schließen.

Den ersten Fernauslöser habe ich in ein vorgefertigtes Gehäuse gebaut, welches mein Ausbilder noch übrig hatte. Für den zweiten Fernauslöser habe ich ein kleines Gehäuse besorgt, wie auch die Taster. Die Farben auf den Grafiken entsprechen jener die im Kabel sind bzw. die Taster haben, so kann man meiner Meinung nach einen besseren Überblick behalten.

Die “Schaltung” habe ich auf einer Platine aufgebaut und an den Punkten wo die Taster, der Kippschalter und die Leitung sein soll habe ich Lötösen eingesetzt. So war es mir möglich, dass ich die Komponenten an beliebiger Stelle im Gehäuse anbringen kann und die Platine/Schaltung davon unberüht bleibt. Zudem habe ich bei der Schaltung darauf geachtet, dass es keine Verbindungen gibt, die übereinander führen. Jene Stellen könnte man zwar Isolieren, damit es keinen “Kurzschluss” gibt, doch bei meiner Variante gibt es diese Gefahr erst garnicht.

Nachdem sich gezeigt hatte, dass der Fernauslöser funktioniert, habe ich die Platine mit einer Eisklebepistole in das Gehäuse eingeklebt, damit es sich unter keinen Umständen bewegt und evtl. Schaden nehmen könnte. Denn mir ist es wichtig, dass der Fernauslöser möglichst robust und langlebig ist – immerhin hat man ihn ja häufig dabei und möchte ihn gerne nutzen und da wäre es schlecht, wenn er Unterwegs kaputt gehen würde.

Preise der Materialien

Für den Fernauslöser habe ich folgendes benötigt:

2 x Taster
1 x Kippschalter
1 x Klinke (Stecker)
1 x Kabel (passend zur Klinke)
1 x Gehäuse

Die Materialien sind zum Beispiel bei Conrad zu finden. Allerdings sind die Preise dort nicht so günstig. Je nach dem für welche Taster und welchen Schalter man sich entscheidet zahlt man pro Stück im Durchschnitt bei den günstigeren 1,30€ was zusammen schonmal 3,90€ macht. Hinzu kommt dann noch die Klinke für circa 1,00€, ein Gehäuse für circa 5,00€ und die Leitung, die je nach Länge unterschiedlich viel kostet. Alles zusammen kommt man also auf ungefähr 10,00€, da normalerweise ja auch noch die Platine hinzukommt und die Verbrauchsmaterialien wie Lötzin, Schrumpfschlauch, Lötösen und der “Verbindungsdraht”.

Bilder

Die folgenden Bilder zeigen den Fernauslöser den ich gebaut habe und die Einzelteile aus denen er besteht.

(Die letzten Bilder werden noch hinzugefügt.)

Wer möchte kann sich die folgende PDF-Datei anschauen und sie auch ausdrucken, um so die Informationen für einen evtl. Nachbau auch ausdrucken zu können: Fernausloeser-Visio.pdf.

ein Fazit?

Auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich endlich “loslegen” konnte, so bin ich doch froh, dass ich mich sehr einfachen Mitteln mir ein Zusatzgerät für meine Kamera selber hestellen konnte. Dabei habe ich gebrauchte Materialien genutzt, um so keine Kosten zu haben. Für eine gute Bekannte werde ich in den kommenden Tagen auch einen herstellen und für mich noch eine Modifikationen, die an dem größeren Stativ befestigt sein wird. Eben mit einem sehr kleinen Gehäuse, so das es an dem Stativ bleiben kann.

Andere Anleitungen, Tipps, Beispiele im World-Wide-Web

Daten: Verfasst von Muckel, am 10. Mai 2010, um 13:19 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

das Berufsbildungswerk in Bildern

Am 1. Mai war ich auf keiner Kundgebung, Demo oder ähnliches und das obwohl ich dieses Jahr einmal in Hannover war. Der Grund dafür ist meine ach so gute Gesundheit, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Denn noch habe ich diesen sonnigen Tag ein wenig genutzt, um mit meiner Canon EOS 400D ein paar Bilder der Einrichtung zu machen, in der ich seit August 2007 untergebracht bin.

Diese Bildersammlung ist noch nicht vollständig. Ich möchte sie noch durch Bilder meines Zimmers ergänzen und evtl. auch der Räumlichkeiten, in denen wir ausgebildet werden. Zudem würde dann noch der Eingangsbereich und der Speißesaal dazu kommen, wenn ich dazu noch die Möglichkeit habe, doch das werden die nächsten Wochen zeigen. Im Anschluss an dieser “Bilderserie” möchte ich das ganze mit einer Karte ergänzen und auch eine Skizze oder Raumplan des Zimmers mit Vorraum und Gemeinschaftstoilette & Dusche zeigen.

Grund für all dies ist, dass ich nicht nur erzählen möchte, wie ich hier lebe, sondern es dann auch endlich mal zeigen kann. Denn Bilder sagen oft mehr als Worte und vorallem kann die »Welt« dann sehen, wie viel Platz uns hier zusteht. Okai, ich habe um mein Einzelzimmer gekämpft und kann mich daher nicht beklagen, doch dieses Zimmer muss man sich eigentlich zuzweit teilen. Im schlechtesten Fall hat man die Toilette & Dusche dann für vier Personen, doch auch da habe ich Glück, da das Zimmer neben mir auch ein Einzelzimmer ist.

Daten: Verfasst von Muckel, am 3. Mai 2010, um 20:46 Uhr.
Abgelegt unter: Fotografie
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