Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Gedichte

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Verfasst von Muckel.

Der Winter ist vorbei

Die Wiesen, die Büsche
die Blumen, dies grüne Meer
erscheint jetzt wieder.
Es wird warm, die Kälte weicht,
die Sonne hat nun wieder kraft.

Diese Zeit,
sie nennt sich Frühling,
sie lässt uns erwachen.

Unser Sinn steht in der Ferne,
die Weite reitzt uns los zu ziehen,
hinaus in die Welt.

Über Berge, durch Bäche,
über Wiesen, durch Wäldern,
wir ziehen weiter.

Weiter hinaus und fern,
von den engen Wohnungen,
die unseren Sinn einsperrten.

Doch nun ist diese Zeit vorbei.
Denn wir sind, draußen,
Unterwegs in der Welt.

[Geschrieben am 28.03.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:06 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Gedanken sind so schwarz

Ich sitzte da und schau hinaus
doch der Blick verliert sich bald.
Genauso wie mein Sinn – er ist so leer.
So ist es dunkle und düster hier.
Lange geht es so schon
ein Ende ist nicht in sicht.
Sehr tief ist dieses Loch
und doch ist kein Boden unter mir.Weiter, immer weiter falle ich.
Nicht abzusehen wann es ein Ende hat,
schwelge ich weiter dahin und mache nicht mehr.
Viele Wünsche, Träume habe ich noch. Nur ein Ziel vor Augen finde ich nicht.
Denn all die Träume und Wünsche die ich hab
sind nur Seifenblasen in diesem Film der sich Leben nennt.
Doch der Film ist noch lang nicht am Ende.

Der Mut selbt die Regie zu übernehmen ist nicht da.
So spiele ich die Rolle wie ich es soll,
nur der Regisseur weiß
wohin der Film noch führen wird.

Nun sitze ich wieder da und mah nicht mehr.
Doch was soll ich noch tun? Alle verläuft nur im Sand.
Die kraft zu kämpfen ist lang schon nicht mehr da.
so wird es sich nicht mehr ändern – nicht heut, nicht morgen…

…nie.

[Geschrieben am 13.01.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:05 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Fahrtenlust

Allmälich weicht die Kälte,
die Sonne kommt herraus.
Der Winter geht von uns,
der Sommer kommt herbei.Der Frühling ist nun hier.

Die Blumen blühn und
die Natur wird grün.
Wir wollen wieder ziehn .Der weite Weg auf dem wir Fahrten,
er führt uns weit,
über Wiesen, durch Wälder über Flüsse und Seen.

Das Feuer am Abend,
zu Hause sind wir.
Gitarren und Lieder erklingen,
wir sind wieder frei.

Der Blick ist gefangen,
die Glut gibt ihn nicht frei.
So sitzen wir noch lange,
die Dämmerung bricht herran.

Das Feuer ist aus,
der Tau ist frisch,
die Sonne lässt uns erwachen,
die Luft ist herrlich frisch.

Wir schauen uns an,
wir wollen es nciht missen,
das steht jedem im Gesicht,
so ziehen wir weiter.

Wir ziehen durch Dörfer,
Städte und Wälder,
frei wie ein Vogel,
so sind wir unterwegs.

Dieser Traum ist aus.
Erleben werd ich es nicht mehr,
gefangen in mir bin ich,
nur träumen kann ich es noch.

[Geschrieben am 24.März 2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:04 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Grau der Tag

Im schlaf versunken liege ich in meinem Bett. Es ist kurz vor sechs Uhr und der Wecker klingelt. Mit schmerzenden Fingern schalte ich den Wecker aus und versuche mich troz der Schmerzen aus dem Bett zu bewegen.Ich schaue durch das Fenster und draußen ist es noch dunkel. Langsam kann ich mich von der Sitzenden Position in eine Stehenden bringen und die Trepper herrunter gehen.Lange dauert heute alles. Das allmorgendliche Programm im Bad, das Frühstücken, das an ziehen auch der Weg zum Bus ist heute irgendwie länger wie sonst. Es ist wieder kalt und feucht geworden und ich muss am Zug mal wieder warten. Langsam wird es auch etwas heller, doch es bleibt Grau verhängen.

Grau der Tag farblich gleich der Stimmung ~ so geht es heut; düster und und dunkler wie sonst; doch da ein schein des wärmenden lichtes ~ welches von einer Freundin kommt.

Diese Nachricht habe ich im Zug geschrieben in einem Moment in dem ich mich fragte, wieso ich eigentlich noch vor die Tür gehe und mich aufraffe etwas zu tun.

So geht jetzt schon wieder lange und zu oft wird es zu viel für die Menschen in meiner nehe, doch es bleibt ein Teufelskreis, aus dem ich nicht entkommen kann. Ich hoffe nur es wird weiter gehen.

[Geschrieben an einem Tag, es war der 03. Februar 2006, an dem es mir mal wieder nicht gut ging.]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:03 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Gedanken und Gefühle

Gedanken und Gefühle sind das einzig unberechenbare in den Menschen.
So gehen wir oft Wege, die unerklärlich sind.
Und doch wissen wir, dass wir sie gehen mussten.

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:02 Uhr.
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