Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Informations Technik

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Verfasst von Muckel.

Speichergrößen

Nicht nur in der Fachwelt ist es ein Thema, auch private Nutzer wundern sich, weshalb sie die angegebene Datengröße nicht erreichen oder nutzen können. Dies liegt daran, dass es zwei „Arten” von Berechnungen gibt. Als erstes möchte ich eine kurze Übersicht zeigen.

Speichergrössen
Dezimal System Binär System Differenz
K Kilo 103 Ki Kibi 210 2,4%
M Mega 106 Mi Mebi 220 4,9%
G Giga 109 Gi Gibi 230 7,4%
T Tera 1012 Ti Tebi 240 10%
P Peta 1015 Pi Pebi 250 13%

Werte der Präfixe

Wie diese unterschiedlichen Werte entstehen, zeigen die zwei folgenden Tabellen, die ich uns nicht vorenthalten möchte.

Werte der Binärpräfixe

Name Symbol Wert
Kibi Ki 210 = 10241 = 1.024
mebi Mi 220 = 10242 = 1.048.576
gibi Gi 230 = 10243 = 1.073.741.824
tebi Ti 240 = 10244 = 1.099.511.627.776
pebi Pi 250 = 10245 = 1.125.899.906.842.624
exbi Ei 260 = 10246 = 1.152.921.504.606.846.976
zebi Zi 270 = 10247 = 1.180.591.620.717.411.303.424
yobi Yi 280 = 10248 = 1.208.925.819.614.629.174.706.176
Beispiel: 512 MiB (Mebibyte) = 512 x 220sup> Byte = 536.870.912 Byte = 537 MB (Megabyte).

Werte der Dezimalpräfixe

Name Symbol Wert gemäß SI
Kilo K 103 = 1.000
Mega M 106 = 1.000.000
Giga G 109 = 1.000.000.000
Tera T 1012 = 1.000.000.000.000
Peta P 1015 = 1.000.000.000.000.000
Exa E 1018 = 1.000.000.000.000.000.000
Zetta Z 1021 = 1.000.000.000.000.000.000.000
Yotta Y 1024 = 1.000.000.000.000.000.000.000.000
Beispiel: 512 MiB (Mebibyte) = 512 x 220sup> Byte = 536.870.912 Byte = 537 MB (Megabyte).

weitere Informationen

Daten: Verfasst von Muckel, am 13. Oktober 2010, um 17:18 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

ein Plugin zur Speicherung der Schmerzskala

Am Anfang soll eine Grafik sein, mit der die Werte als Diagramm dargestellt werden. Dabei unterschiedliche Kurven für Morgens, Mittags, Abends, Höchstwert, Tiefstwert und Mittelwert.

An meiner Stelle soll ein Diagramm stehen.

Nach diesem Diagramm soll eine Tabelle folgen, in der die Werte chronologisch auftauschen. Wichtig ist mir dabei, das der neuste Eintrag immer oben steht und die älteren dann weiter unten.

Datum Schmerzen INR-Wert
Morgens Mittags Abends Ø Min Max
xx.xx.xxxx 1 1 1 1 1 1 2,x
xx.xx.xxxx 2 2 2 2 2 2 2,x
xx.xx.xxxx 3 3 3 3 3 3 2,x
xx.xx.xxxx 4 4 4 4 4 4 2,x

Der INR-Wert ist für die Blutgerinnung. Wegen meiner Lungenembolie muss ich Blutverdünner nehmen und das mit einem Testgerät kontrollieren. Den Wert gebe ich natürlich auch an. Die Werte für den Höchst-, Tiefst- und Mittelwert (=Durchschnitt) sollen automatisch berechnet werden. Eventuell wäre auch noch eine Blätterfunktion nach diesem Schema interessant:

«2009 2010 2011»

«September Oktober November»

Auch braucht man eine Möglichkeit die Werte einzugeben, dass könnte mit folgender Umsetzung geschehen:
Datum: 
Morgens: 

Mittags: 

Abends: 

INR-Wert: 

Wie die Anordnung, Gestaltung dieses Formulares ausschaut, kann man ja später festlegen.

Und all das möchte ich versuchen als WordPress-Plugin umzusetzten. Speicherung der Daten in eine CSV-Datei, damit man jene zB downloaden und mit OpenOffice Calc oder einem anderen Tabellenkalkulationsprogramm benutzen kann.

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Verfasst von Muckel.

Fernauslöser für meine Canon EOS 400D

Schon Anfang des Jahres habe ich mich mit dem selbstbau eines Fernauslösers für meine Canon EOS 400D beschäftigt. Denn schon als ich die Kamera zu Weihnachten bekommen habe, stand in einem der Bücher zu der Kamera, dass man sich so einen Fernauslöser recht einfach selber bauen kann. Im Internet sind ebenfalls einige Anleitungen dazu zufinden, die im übrigend auch Aussagen, dass der Fernauslöser für verschiedene Modelle der Canon EOS Serie geeignet ist.

Nun sind fast fünf Monate vergangen, seit dem ich mich damit beschäftigt habe, doch am vergangenen Wochenende war es mir endlich möglich, diesen Fernauslöser selbst zu bauen. Gebaut habe ich eine kleine “Schaltung” auf einer Platine, die in einem Gehäuse ihren Platz gefunden hat. An der Seite des Gehäuses habe ich die beiden Taster und den Umschalter befestigt und es führt die Leitung aus dem Gehäuse raus. Durch das Gehäuse kann man meinen Fernauslöser gut in die Hand nehmen, wie ihr den Bildern am Ende des Artikels entnehem könnt.

Ausgehend von den gefundenen Anleitungen:

habe ich mir selbst eine “Schaltung” überlegt. Denn mir war es wichtig, dass ich jene nicht direkt an die Stecker befestige, sondern den Weg über eine Platine gehe. Vorteil ist, dass man die Platine in das Gehäuse einkleben kann. Durch Lötösen auf der Platine habe ich es ermöglicht, dass man die anderen Komponenten (Taster, Umschalter, Leitung) befestigen kann und sie an beliebiger Stelle im Gehäuse einbauen kann. Entstanden ist die folgende “Schaltung”, bei der ich u.a. auch darauf geachtet habe, dass sich keine “Verbindungen” überschneiden, damit man so keine Gefahr von “Kurzschlüssen” oder ähnlichem eingeht. Leider habe ich in den Programmen nicht immer die richtigen / Norm gerechten Symbole gefunden, doch ich denke es wird trotzdem klar, was gemeint ist:

Erklärung zu dem Aufbau

Der Fernauslöser besteht aus dem Kabel mit dem Klinkenstecker, mit dem die Verbindung zu der Kamera hergestellt wird. Um die Funktionen zu nutzen gibt es zwei Taster und einen Kippschalter. Die Funktionen / Bedeutungen sind wie folgt:

  • Der rote Taster dient dazu die Aufnahme auszulösen.
  • Mit dem grünen Taster kann man Focussieren, was dem ½ durchdrücken an der Kamera entspricht.
  • Der Kippschalter dient dazu um Langzeitbelichtungen vornehmen zu können.
  • Auf der obigen Skizze und auf dem “Schaltplan” ist dann noch eine Verbindung in der Farbe braun zu sehen. Jene ist die Masse und dient vereinfacht ausgedrückt dazu, den Kreislauf wieder zu schließen.

Den ersten Fernauslöser habe ich in ein vorgefertigtes Gehäuse gebaut, welches mein Ausbilder noch übrig hatte. Für den zweiten Fernauslöser habe ich ein kleines Gehäuse besorgt, wie auch die Taster. Die Farben auf den Grafiken entsprechen jener die im Kabel sind bzw. die Taster haben, so kann man meiner Meinung nach einen besseren Überblick behalten.

Die “Schaltung” habe ich auf einer Platine aufgebaut und an den Punkten wo die Taster, der Kippschalter und die Leitung sein soll habe ich Lötösen eingesetzt. So war es mir möglich, dass ich die Komponenten an beliebiger Stelle im Gehäuse anbringen kann und die Platine/Schaltung davon unberüht bleibt. Zudem habe ich bei der Schaltung darauf geachtet, dass es keine Verbindungen gibt, die übereinander führen. Jene Stellen könnte man zwar Isolieren, damit es keinen “Kurzschluss” gibt, doch bei meiner Variante gibt es diese Gefahr erst garnicht.

Nachdem sich gezeigt hatte, dass der Fernauslöser funktioniert, habe ich die Platine mit einer Eisklebepistole in das Gehäuse eingeklebt, damit es sich unter keinen Umständen bewegt und evtl. Schaden nehmen könnte. Denn mir ist es wichtig, dass der Fernauslöser möglichst robust und langlebig ist – immerhin hat man ihn ja häufig dabei und möchte ihn gerne nutzen und da wäre es schlecht, wenn er Unterwegs kaputt gehen würde.

Preise der Materialien

Für den Fernauslöser habe ich folgendes benötigt:

2 x Taster
1 x Kippschalter
1 x Klinke (Stecker)
1 x Kabel (passend zur Klinke)
1 x Gehäuse

Die Materialien sind zum Beispiel bei Conrad zu finden. Allerdings sind die Preise dort nicht so günstig. Je nach dem für welche Taster und welchen Schalter man sich entscheidet zahlt man pro Stück im Durchschnitt bei den günstigeren 1,30€ was zusammen schonmal 3,90€ macht. Hinzu kommt dann noch die Klinke für circa 1,00€, ein Gehäuse für circa 5,00€ und die Leitung, die je nach Länge unterschiedlich viel kostet. Alles zusammen kommt man also auf ungefähr 10,00€, da normalerweise ja auch noch die Platine hinzukommt und die Verbrauchsmaterialien wie Lötzin, Schrumpfschlauch, Lötösen und der “Verbindungsdraht”.

Bilder

Die folgenden Bilder zeigen den Fernauslöser den ich gebaut habe und die Einzelteile aus denen er besteht.

(Die letzten Bilder werden noch hinzugefügt.)

Wer möchte kann sich die folgende PDF-Datei anschauen und sie auch ausdrucken, um so die Informationen für einen evtl. Nachbau auch ausdrucken zu können: Fernausloeser-Visio.pdf.

ein Fazit?

Auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich endlich “loslegen” konnte, so bin ich doch froh, dass ich mich sehr einfachen Mitteln mir ein Zusatzgerät für meine Kamera selber hestellen konnte. Dabei habe ich gebrauchte Materialien genutzt, um so keine Kosten zu haben. Für eine gute Bekannte werde ich in den kommenden Tagen auch einen herstellen und für mich noch eine Modifikationen, die an dem größeren Stativ befestigt sein wird. Eben mit einem sehr kleinen Gehäuse, so das es an dem Stativ bleiben kann.

Andere Anleitungen, Tipps, Beispiele im World-Wide-Web

Daten: Verfasst von Muckel, am 10. Mai 2010, um 13:19 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Anmeldeskript für einen Server

meine beiden Kollegen und ich stehen kurz vor dem Ende unserer Ausbildung. Wir haben nun alle unsere Abschlussprojekte beendet und müssen jene im Juni nur noch vor dem IHK-Prüfungsausschuss präsentieren. Ein Arbeitskollege sollte eine Windows-Server-Umgebung aufbauen, an dem sich sowohl unsere Ausbilder wie auch wir anmelden können.

Dies hat er soweit auch hinbekommen, es gab lediglich ein Problem mit dem Network Attached Storage (NAS) [Eine Erklärung was das ist gibt es u.a. in der deutschen Wikipedia.], welches wir nun schon über einen Jahr in der Ausbildung haben. Da ich mich am Anfang mit dem NAS beschäftigt habe und ihn nicht nur mit den Daten versorgt habe, wollte ich meinem Kollegen helfen. Das Hauptproblem war die Zugriffsmöglichkeit und rechte verwaltung. Denn das NAS macht dies eigentlich selber und das würde bedeuten, dass man alle Userdaten zweimal pflegen müsste, was man verständlicher weise nicht möchte. Unser NAS ist so aufgebaut, dass es verschiedene Verzeichnisse für die jeweiligen Ausbildungsberufe in unserem Elektronik-Bereich gibt. Dadurch ergibt sich folgende Struktur:

  • Ausbilder
    • Ausbilder 1
    • Ausbilder 2
    • Ausbilder 3
    • usw.
  • EGES
  • ELFA
  • ITSE
    • Anleitungen
    • Berufsschule
    • Dokumente
    • Treiber
      • Drucker
      • Grafikkarten
      • Motherboards
      • Soundkarten
      • Sonstige
    • Werkzeuge
      • Entwicklung
      • Grafik
      • Internet
      • Multimedia
      • Netzwerk
      • Office
      • Sicherheit
      • System
      • Weiteres
  • SYFO

Die jeweiligen “Berufe” haben auch ihre jeweiligen Unterverzeichnisse. Normalerweise ist der NAS direkt über eine IP zuerreichen, die man auch als Netlaufwerk oder via FTP-Manager nutzen kann. Um in die Verzeichnisse zu kommen, muss man sich entweder als Admin anmelden oder aber ein Benutzerkonto (welches vom NAS verwaltet wird) muss dafür eingerichtet sein.

Doch wie kann man es jetzt erreichen, dass die User die sich über einen Client (PC irgendwo in der Ausbildung) anmelden, auch Zugriff auf den NAS erhalten, aber auch nur für ihr entsprechendes Verzeichnis? Genau an dieser Stelle hatte mein Arbeitskollege ein Problem und daher wollte ich ihm helfen. Meine Idee war, dass man das über ein Anmeldescript lösen könnte. Erster Gedanke war, dass dieses Script “nur” eine Verbindung zum NAS via Netzlaufwerk herstellt. Dies lässt sich auch recht einfach realisieren:

net use M: \\192.168.1.6\DataTank PASSWORT /user:muckel

Diesen “Befehl” habe ich in ein Batchscript geschrieben und das Script wird als Anmeldescript sofort ausgeführt, wenn sich ein User am Server anmeldet. Problem ist dabei, dass das Netzlaufwerk auf die oberste Ebene verbunden wird und der User als muckel Zugriff auf den NAS hat und so in alle Verzeichnisse wechseln könnte.

Um diesen “Fehler” zu beheben haben wir die Benutzerverwaltung des NAS genutzt. Dort haben wir pro Ausbildungsberuf einen Account angelegt. Dieser Account hat dann nur Zugriff auf “sein” Verzeichnis und kann nicht in die anderen wechseln. Aus diesem Grund haben wir auch mehrere Anmelde-Scripte, die eben für den jeweiligen “Beruf” / Berechtigung gedacht sind. Der net use Befehl ändert sich in soweit, dass anstelle “muckel” nun der entsprechende Benutzer steht und dass bei der IP-Adresse das entsprechende Unterverzeichnis angegeben ist.

Wenn man aber schon ein Anmelde-Script nutzt, so kann man auch gleich noch die Netzwerkdrucker einrichten, die wir in der Abteilung haben. Das ist ebenfalls über einen “Konsolen-Befehl” möglich:

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\NAME DRUCKER"

Problem gab es mit zwei Druckern. Jene sind über einen Printserver am Netzwerk, der mehrere Ports hat. Bis lang konnten wir diese Drucker nur über die mitgelieferte Software installieren, da der “Anschluss” auf eine IP läuft (die des Printservers) und daran aber ein “,PID:1″ bzw. “,PID:2″ bzw. “,PID:3″ hängt (z.B.: 192.168.1.239,PID:1 ) womit Windows wohl von Haus aus nichts anfangen kann. Denn auch das Einrichten über den Assistenten bei Win XP Pro funktioniert dank dieser “Erweiterung” auch nicht und im Script hat es ebenfalls nicht geklappt. Aus diesem Grund sind diese Drucker in meinem kleinen Script auch auskommentiert.

Wäre mehr Zeit gewesen, hätte man bei dem Script vlt. noch eine Abfrage des Betriebssystems machen sollen. Denn wenn es kein Windows Betriebssystem ist, von dem sich ein User anmeldet, funktioniert das Script vlt. garnicht oder nur Fehlerhaft. Wie sich das verhält, kann ich leider erst morgen testen, da ich letzte Woche Urlaub hatte und heute ebenfalls nicht im “Betrieb” war.

Es gibt wahrscheinlich noch andere Lösungen für diese Problemstellung. Vielleicht sogar einfachere oder bessere, doch jene sind mir auf anhieb nicht bekannt. Da ich Urlaub hatte und es auch nicht mein Abschluss-Projekt war, habe ich mich eben für dieses “Work-Around” entschieden, da ich wusste, dass man mit Anmeldescripten arbeiten kann und da mir die “Konsole” unter Windows und das “Batch” nicht gerade unbekannt sind.

Entstanden ist das folgende Script, welches gerne genutzt werden darf:

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25
@ECHO OFF
:FREIGABE
ECHO.
ECHO Einrichtung des Netzlaufwerkes...
ECHO.
REM Hier wird nun der DataTank eingerichtet. IP = IP des NAS, danach die Freigabe
REM gefolgt von dem Passwort und dem Benutzernamen
net use M: \\192.168.1.6\DataTank\Azubi\ITSE PASSWORT /user:muckel
GOTO DRUCKER
 
:DRUCKER
ECHO.
ECHO Einrichtung der Netzwerkdrucker
ECHO.
REM Titen-Strahl-Farbdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.7\HP Deskjet 6940 series"
 
REM Laserdrucker im ITSE-Buero
rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.240\Kyocera Mita FS-1010"
 
REM Laserdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:1\Kyocera FS-1020D"
 
REM Farbdrucker im Ausbilder-Buero
REM rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /in /n "\\192.168.1.239,PID:2\Canon iP4500"

Ansonsten gibt es zu diesem Thema noch folgende Links, die vielleicht Interessant sind:

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Verfasst von Muckel.

PlugIns für WordPress

heute habe ich mich mal wieder mit dem WordPress-Blog beschäftigt. Aktuell pflege ich zwei Internetseiten, die auf dieser Software basieren. Einmal gibt es da das Blog meines Pfadfinderstammes und mein privates Blog, in dem Du gerade diesen Artikel liest. Von beiden Internetseiten habe ich heute erstmal ein Backup der Dateien gezogen und habe auch die Artikel exportiert, damit man so die Seiten wieder herstellen kann, wenn es Probleme geben sollte.

Als nächstes habe ich die Blogs auf die aktuelle Version upgedatet. Damit dies auch vernüftig funktionieret, musste ich auch die Erweiterungen, die sogenannten PlugIns aktualisieren. Da auch andere Personen in meinem Umfeld WordPress einsetzten und ab und an mal Fragen, wie sie die eine oder andere Funktion einrichten können, ist es sinnvoll, dass ich hier einmal die PlugIns aufführe, die ich verwende. Für mich ist es auch sinnvoll, da ich so an einer Stelle Links zu den PlugIns finde.

  • Funktions Erweiterung
    • für Besucher
      • flexibles Kontakt FormularMit diesem PlugIn können die Besucher Kontakt zu einem aufnehmen. Es ist möglich verschiedene Kontaktpersonen einzustellen.
      • Post to PDFMit diesem PlugIn kann man den angezeigten Inhalt als PDF abspeichern.
      • WP GästebuchDieses PlugIn nutzt die Kommentarfunktion des WordPress und erstellt daraus ein Gästebuch.
      • WP PrintMit dem PlugIn kann man den angezeiten Inhalt ausdrucken.
      • WP E-MailÄhnlich wie post-to-pdf oder WP-Print bezieht sich auch dieses PlugIn wieder auf den angezeigten Inhalt, den man dann als E-Mail versenden kann.
      • WP PollsMit diesem PlugIn kann man Umfragen in seinem Blog stellen und das Ergebnis betrachten.
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    • für Autoren
      • Inline Google MapsWenn man sich eine googleMap anschaut, gibt es dort i.d.R. die Schaltfläcke Link, nimmt man nun diesen Link zu der googleMap Karte, so kann man sich die Karte in seinem Blog anzeigen lassen. Zu diesem Zweck nutzt man die “Verlinkungsschaltfläche” des Blogs. In dem sich öffnenden Fenster kopiert man die Link Adresse und muss bei Titel googlemap reinschreiben. Dieser “html Link” wird dann zu der googleMap-Karte umgewandelt.
      • Geo TagDieses PlugIn erweitert die Artikel und Seiten um Geografische Angaben. Dabei werden die GeoTags berücksichtigt und man kann sich zudem auch eine Karte anzeigen lassen. Interessant ist das PlugIn für Personen, die zum Beispiel den Verlauf einer Reise dokumentieren wollen. Viele Gruppen aus der bündisch geprägten Pfadfinderei gehen auf Wanderfahrt und schreiben dort zum Beispiel eine Chronik (auch Logbuch genannt) – mit diesem PlugIn könnte man jene auch mit einem Blog darstellen. Speziell für Segler gibt es ein Multiblog (www.seglr.de), die sich dieser Materie angenommen haben. Wer nur einmal GeoTags für seine Website einbinden möchte, kann diesen Generator nutzen. Erklärt sind diese Tags zum Beispiel in der deutschen Wikipedia.
      • Open Street Map PlugInMit diesem PlugIn kann man eine freie Karte des Open-Street-Map Projekt einbinden. Neben dem stupiden anbieten einer Karte, kann dieses PlugIn noch mehr. Es kann Karten mit Wegpunkten, Markierungen und ganzen Routen darstellen. Das ganze erleichtert durch das verarbeiten der GPX-Dateien, die von vielen Navigationsgeräten und GPS-Empfängern verwendet werden. Interessant ist die Demo-Seite des PlugIns, da man auf jener lesen kann, was das PlugIn alles umsetzten kann. Besonders gut finde ich, dass das PlugIn eben auf die freien Karten von OpenStreetMap setzt.
      • WP SyntaxWenn man sich wie ich mit Programmierung beschäftigt und dann noch ein eigenes Blog hat, möchte man ab und an auch Quellcode ausgeben. Mit WP-Syntax ist dieses leicht gemacht, da es verschieden Sprachen beherrscht und so den Quellcode hervorhebt, was man “Syntax Highliting” oder auch Syntaxhervorhebung nennt. Wem dies nichts sagt, dem sei der Wikipedia Artikel empfholen und ein Beispiel kann man in meinem privaten Blog sehen.
      • IMM GlossaryMit diesem PlugIn war es möglich eine Reihe von Begriffen auf zu führen und jene mit einer Erklärung zu hinterlegen. Das Blog wurde dann nach diesen Begriffen durchsucht und bei’m herüber fahren mit der Maus (hovern) wurde einem dann die Erklärung angezeigt. Leider habe ich dieses PlugIn unter der aktuellen WordPress Version noch nicht zum laufen bekommen, weshalb ich noch auf der Suche nach einer neuen Lösung bin.
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  • Suchmaschienen optimierung (SEO-Optimierung)
    • Google Analyticsist ein mächtiges Werkzeug von Google, mit dem man die Besucherbewegungen seiner Internetseite auswerten kann. Für WordPress gibt es dieses PlugIn, damit man diesen Service noch besser nutzen kann. Google Analytics ist recht umstritten, da es in sogenannten Cookies die Bewegungen des Besuchers speichert und auswertet – dies macht nicht nur der Webmaster, sondern auch Google als Unternehmen, die dadurch wiederum Geld verdienen. Aktuell habe ich es noch eingesetzt um lediglich zu schauen, welche Themen am meisten von den Besuchern gelesen werden. Eine weitere Auswertung nehme ich nicht vor. Mehr zu diesem Thema kann man wieder einmal bei Wikipedia finden.
    • Google XML Sitemapsalle modernen Internetseiten haben eine sogenannte Sitemap. Das ist eine Seite, auf der die Inhalte der Website strukturiert zu lesen sind. Zum einen werden diese Seiten von Suchmaschinen genutzt, die dadurch Treffer besser zuordnen können. Doch zum anderen sind sie auch für Personen nützlich, die zum Beispiel Hilfsmittel einsetzten, die wiederum über die Sitemaps (=Inhaltsseiten) die Inhalte der Website ansteuern.
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  • Sonstiges
    • AkismetIst im Grunde ja ein Spamfilter für das Blog. Denn es gibt automatisierte Systeme, die zum Beispiel über die Kommentarfunktion Spam verbreiten wollen. Da dieses Problem viele Blog-Betreiber betrifft, gibt es diesen Filter, der die Kommentare nach bekannten Spam durchsucht und jenen automatisiert sperrt.
    • Mini Meta WidgetNicht alle möchten einen Link zurück zu WordPress haben, jene tauchen aber im normalen “Meta-Bereich” des Blogs auf. Mit diesem PlugIn kann man den Meta-Bereich einstellen und selbst entscheiden, was man dort stehen haben möchte.
    • Role ManagerMit diesem PlugIn soll es möglich sein, dass man gewisse Kategorien oder Seiten nur für entsprechende Usergruppen zugänglich macht. Mein Vorhaben konnte ich mit meinen Versuchen noch nicht umsetzten, aber in den ganzen Support Foren wird dieses PlugIn immer wieder empfohlen.
    • Suchen und ersetztenMit diesem PlugIn kann man den Inhalt der Datenbank durchsuchen und die gefundenen Begriffe ersetzten. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll, wenn man den standard Benutzer durch einen eigenen austauschen möchte.
    • WartungsmodusMit diesem PlugIn kann man seinen Blog in einen Wartungsmodugs setzten. Dies kann von nöten sein, wenn man zum Beispiel änderungen an den Grundfunktionen durchführen möchte.
    • Postlevels Mit diesem PlugIn kann man Benutzerebenen erstellen und die Benutzer diesen Leveln zuordnen und so dann zum Beispiel den Zugriff auf bestimmte Kategorien oder Seiten sperren.
    • WP Site übersetzten Mit diesem PlugIn soll es möglich sein, eine Übersetzung seiner Seite durch den Service von Google Sprachservice oder Altavista anzubieten. Selbst habe ich dieses PlugIn noch nicht getestet.
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In den folgenden Tagen werde ich die beiden Blogs die ich betreue mit den nötigen PlugIns versehen, jene konfigurieren und ggf. in die Layouts einarbeiten. Diesen Artikel werde ich dann weiter führen, um zu berichten welches Erweiterungen ich genutzt habe und wie sie ggf. zu konfigurieren sind.

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 9:07 Uhr.
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