Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

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Verfasst von Muckel.

Kann man die Lautstärker erhöhen?

Wie ich vor kurzen berichtet habe, bin ich nun stolzer Besitzer eines Schallplattenspielers:

NORDMENDE HiFi RP 950 Model NO. 981.181 H

Da meine relativ einfache kompakte Stereoanlage einen Chinch-Eingang hat, habe ich mir auch gedacht, dass ich den Schallplattenspieler dort anschließe. Das habe ich nun auch gemacht und musste leider höhren, dass die Lautstärke recht leise ist.

Damit ich etwas auf Zimmerlautstärke höhren kann, muss ich die Stereoanlage komplett aufdrehen. Mache ich das gleiche aber mit meinem Handy, MP3-Player oder ähnlichem, ist es normal und ich brauche die Stereoanlage überhaupt nicht weit aufdrehen.

Das bringt mich nun zu der Frage, ob man das Signal vom Schallplattenspieler verstärken kann?

Da es in unserem Haushalt noch einen Verstärker gibt, hatte ich überlegt ihn dazwischen zu packen. Das wiederum geht nicht, da er sein Signal/Ton nur via Lautsprecherbuchse abgibt, also nicht über einen Chinch-Stecker/Buchse, Klinke oder ähnlichem. Da ich die Stereoanlage aber wegen dem Radio und CD benötige, wollte ich nicht noch zwei zusätzliche Lautsprecherboxen aufstellen.

Daher habe ich nun noch eine zweite Frage und zwar ob es möglich wäre, die beiden vorhandenen Boxen gleichzeitig an die Stereoanlage und den Verstärker anzuschließen?

Da die Lautsprecherkabel ja einfach aus Kupfer sind, wäre es ja möglich, dass ich an der Lautsprecherbox nicht nur das der Stereoanlage anbinde, sondern auch noch ein zweites eindrehe. Befürchtung habe ich nur, dass das Signal dann nicht zur Lautsprecherbox gehen könnte, da es sich vielleicht den kürzeren Weg sucht und so von Stereoanlage zu Verstärker oder umgekehrt geht.

Weiß jemand, wie sich das Signal verhalten würde? Kann Verstärker oder Stereoanlage kaputt gehen, wenn das Lautsprechersignal nicht “raus” sondern “rein” geht?

 

Daten: Verfasst von Muckel, am 31. August 2011, um 13:21 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Schallplattenspieler

Hallo Welt,
im Moment bin ich bei meiner Gastgeberin in Bochum und sie hat in ihrem Keller noch zwei Schallplattenspieler, die ich testen sollte. Das habe ich gestern bereits getan und erfreulicher weise festgestellt, dass sie funktionieren.

Die Schallplattenspieler haben die Bezeichnung:

  • NORDMENDE HiFi RP 950 Model NO. 981.181 H
  • HITACHI DIRECT DRIVE TURNTABLE model HT-354

Die Schallplattenspieler stammen von einem Menschen, der eine “rollende Disco” hatte und sie somit zum “Auflegen” genutzt hat. Vielleicht stammt daher auch ein Kabel, welches so ausschaut, als ob es selbst angebracht wurde. Denn es ist bei den Chinch-Steckern für die Übertragung zum Beispiel zu  einem Verstärker mit dran. Im Moment suche ich noch nach der Funktion von dem zusätzlichen Kabel:

  • “es ist für die Erdung und soll die statische Energie ableiten”

Vielleicht weiß ja noch jemand von euch, wo man das Kabel anschließen kann/soll und ob dies unbedingt notwendig ist?

Nun aber erstmal die Fotos von den beiden Schallplattenspieler:

(So wie es aussieht, darf ich mir einen der beiden Schallplattenspielern aussuchen, was mich sehr freut!)

Daten: Verfasst von Muckel, am 13. August 2011, um 14:48 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

Speichergrößen

Nicht nur in der Fachwelt ist es ein Thema, auch private Nutzer wundern sich, weshalb sie die angegebene Datengröße nicht erreichen oder nutzen können. Dies liegt daran, dass es zwei „Arten” von Berechnungen gibt. Als erstes möchte ich eine kurze Übersicht zeigen.

Speichergrössen
Dezimal System Binär System Differenz
K Kilo 103 Ki Kibi 210 2,4%
M Mega 106 Mi Mebi 220 4,9%
G Giga 109 Gi Gibi 230 7,4%
T Tera 1012 Ti Tebi 240 10%
P Peta 1015 Pi Pebi 250 13%

Werte der Präfixe

Wie diese unterschiedlichen Werte entstehen, zeigen die zwei folgenden Tabellen, die ich uns nicht vorenthalten möchte.

Werte der Binärpräfixe

Name Symbol Wert
Kibi Ki 210 = 10241 = 1.024
mebi Mi 220 = 10242 = 1.048.576
gibi Gi 230 = 10243 = 1.073.741.824
tebi Ti 240 = 10244 = 1.099.511.627.776
pebi Pi 250 = 10245 = 1.125.899.906.842.624
exbi Ei 260 = 10246 = 1.152.921.504.606.846.976
zebi Zi 270 = 10247 = 1.180.591.620.717.411.303.424
yobi Yi 280 = 10248 = 1.208.925.819.614.629.174.706.176
Beispiel: 512 MiB (Mebibyte) = 512 x 220sup> Byte = 536.870.912 Byte = 537 MB (Megabyte).

Werte der Dezimalpräfixe

Name Symbol Wert gemäß SI
Kilo K 103 = 1.000
Mega M 106 = 1.000.000
Giga G 109 = 1.000.000.000
Tera T 1012 = 1.000.000.000.000
Peta P 1015 = 1.000.000.000.000.000
Exa E 1018 = 1.000.000.000.000.000.000
Zetta Z 1021 = 1.000.000.000.000.000.000.000
Yotta Y 1024 = 1.000.000.000.000.000.000.000.000
Beispiel: 512 MiB (Mebibyte) = 512 x 220sup> Byte = 536.870.912 Byte = 537 MB (Megabyte).

weitere Informationen

Daten: Verfasst von Muckel, am 13. Oktober 2010, um 17:18 Uhr.
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Verfasst von Muckel.

ein Plugin zur Speicherung der Schmerzskala

Am Anfang soll eine Grafik sein, mit der die Werte als Diagramm dargestellt werden. Dabei unterschiedliche Kurven für Morgens, Mittags, Abends, Höchstwert, Tiefstwert und Mittelwert.

An meiner Stelle soll ein Diagramm stehen.

Nach diesem Diagramm soll eine Tabelle folgen, in der die Werte chronologisch auftauschen. Wichtig ist mir dabei, das der neuste Eintrag immer oben steht und die älteren dann weiter unten.

Datum Schmerzen INR-Wert
Morgens Mittags Abends Ø Min Max
xx.xx.xxxx 1 1 1 1 1 1 2,x
xx.xx.xxxx 2 2 2 2 2 2 2,x
xx.xx.xxxx 3 3 3 3 3 3 2,x
xx.xx.xxxx 4 4 4 4 4 4 2,x

Der INR-Wert ist für die Blutgerinnung. Wegen meiner Lungenembolie muss ich Blutverdünner nehmen und das mit einem Testgerät kontrollieren. Den Wert gebe ich natürlich auch an. Die Werte für den Höchst-, Tiefst- und Mittelwert (=Durchschnitt) sollen automatisch berechnet werden. Eventuell wäre auch noch eine Blätterfunktion nach diesem Schema interessant:

«2009 2010 2011»

«September Oktober November»

Auch braucht man eine Möglichkeit die Werte einzugeben, dass könnte mit folgender Umsetzung geschehen:
Datum: 
Morgens: 

Mittags: 

Abends: 

INR-Wert: 

Wie die Anordnung, Gestaltung dieses Formulares ausschaut, kann man ja später festlegen.

Und all das möchte ich versuchen als WordPress-Plugin umzusetzten. Speicherung der Daten in eine CSV-Datei, damit man jene zB downloaden und mit OpenOffice Calc oder einem anderen Tabellenkalkulationsprogramm benutzen kann.

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Verfasst von Muckel.

Fernauslöser für meine Canon EOS 400D

Schon Anfang des Jahres habe ich mich mit dem selbstbau eines Fernauslösers für meine Canon EOS 400D beschäftigt. Denn schon als ich die Kamera zu Weihnachten bekommen habe, stand in einem der Bücher zu der Kamera, dass man sich so einen Fernauslöser recht einfach selber bauen kann. Im Internet sind ebenfalls einige Anleitungen dazu zufinden, die im übrigend auch Aussagen, dass der Fernauslöser für verschiedene Modelle der Canon EOS Serie geeignet ist.

Nun sind fast fünf Monate vergangen, seit dem ich mich damit beschäftigt habe, doch am vergangenen Wochenende war es mir endlich möglich, diesen Fernauslöser selbst zu bauen. Gebaut habe ich eine kleine “Schaltung” auf einer Platine, die in einem Gehäuse ihren Platz gefunden hat. An der Seite des Gehäuses habe ich die beiden Taster und den Umschalter befestigt und es führt die Leitung aus dem Gehäuse raus. Durch das Gehäuse kann man meinen Fernauslöser gut in die Hand nehmen, wie ihr den Bildern am Ende des Artikels entnehem könnt.

Ausgehend von den gefundenen Anleitungen:

habe ich mir selbst eine “Schaltung” überlegt. Denn mir war es wichtig, dass ich jene nicht direkt an die Stecker befestige, sondern den Weg über eine Platine gehe. Vorteil ist, dass man die Platine in das Gehäuse einkleben kann. Durch Lötösen auf der Platine habe ich es ermöglicht, dass man die anderen Komponenten (Taster, Umschalter, Leitung) befestigen kann und sie an beliebiger Stelle im Gehäuse einbauen kann. Entstanden ist die folgende “Schaltung”, bei der ich u.a. auch darauf geachtet habe, dass sich keine “Verbindungen” überschneiden, damit man so keine Gefahr von “Kurzschlüssen” oder ähnlichem eingeht. Leider habe ich in den Programmen nicht immer die richtigen / Norm gerechten Symbole gefunden, doch ich denke es wird trotzdem klar, was gemeint ist:

Erklärung zu dem Aufbau

Der Fernauslöser besteht aus dem Kabel mit dem Klinkenstecker, mit dem die Verbindung zu der Kamera hergestellt wird. Um die Funktionen zu nutzen gibt es zwei Taster und einen Kippschalter. Die Funktionen / Bedeutungen sind wie folgt:

  • Der rote Taster dient dazu die Aufnahme auszulösen.
  • Mit dem grünen Taster kann man Focussieren, was dem ½ durchdrücken an der Kamera entspricht.
  • Der Kippschalter dient dazu um Langzeitbelichtungen vornehmen zu können.
  • Auf der obigen Skizze und auf dem “Schaltplan” ist dann noch eine Verbindung in der Farbe braun zu sehen. Jene ist die Masse und dient vereinfacht ausgedrückt dazu, den Kreislauf wieder zu schließen.

Den ersten Fernauslöser habe ich in ein vorgefertigtes Gehäuse gebaut, welches mein Ausbilder noch übrig hatte. Für den zweiten Fernauslöser habe ich ein kleines Gehäuse besorgt, wie auch die Taster. Die Farben auf den Grafiken entsprechen jener die im Kabel sind bzw. die Taster haben, so kann man meiner Meinung nach einen besseren Überblick behalten.

Die “Schaltung” habe ich auf einer Platine aufgebaut und an den Punkten wo die Taster, der Kippschalter und die Leitung sein soll habe ich Lötösen eingesetzt. So war es mir möglich, dass ich die Komponenten an beliebiger Stelle im Gehäuse anbringen kann und die Platine/Schaltung davon unberüht bleibt. Zudem habe ich bei der Schaltung darauf geachtet, dass es keine Verbindungen gibt, die übereinander führen. Jene Stellen könnte man zwar Isolieren, damit es keinen “Kurzschluss” gibt, doch bei meiner Variante gibt es diese Gefahr erst garnicht.

Nachdem sich gezeigt hatte, dass der Fernauslöser funktioniert, habe ich die Platine mit einer Eisklebepistole in das Gehäuse eingeklebt, damit es sich unter keinen Umständen bewegt und evtl. Schaden nehmen könnte. Denn mir ist es wichtig, dass der Fernauslöser möglichst robust und langlebig ist – immerhin hat man ihn ja häufig dabei und möchte ihn gerne nutzen und da wäre es schlecht, wenn er Unterwegs kaputt gehen würde.

Preise der Materialien

Für den Fernauslöser habe ich folgendes benötigt:

2 x Taster
1 x Kippschalter
1 x Klinke (Stecker)
1 x Kabel (passend zur Klinke)
1 x Gehäuse

Die Materialien sind zum Beispiel bei Conrad zu finden. Allerdings sind die Preise dort nicht so günstig. Je nach dem für welche Taster und welchen Schalter man sich entscheidet zahlt man pro Stück im Durchschnitt bei den günstigeren 1,30€ was zusammen schonmal 3,90€ macht. Hinzu kommt dann noch die Klinke für circa 1,00€, ein Gehäuse für circa 5,00€ und die Leitung, die je nach Länge unterschiedlich viel kostet. Alles zusammen kommt man also auf ungefähr 10,00€, da normalerweise ja auch noch die Platine hinzukommt und die Verbrauchsmaterialien wie Lötzin, Schrumpfschlauch, Lötösen und der “Verbindungsdraht”.

Bilder

Die folgenden Bilder zeigen den Fernauslöser den ich gebaut habe und die Einzelteile aus denen er besteht.

(Die letzten Bilder werden noch hinzugefügt.)

Wer möchte kann sich die folgende PDF-Datei anschauen und sie auch ausdrucken, um so die Informationen für einen evtl. Nachbau auch ausdrucken zu können: Fernausloeser-Visio.pdf.

ein Fazit?

Auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich endlich “loslegen” konnte, so bin ich doch froh, dass ich mich sehr einfachen Mitteln mir ein Zusatzgerät für meine Kamera selber hestellen konnte. Dabei habe ich gebrauchte Materialien genutzt, um so keine Kosten zu haben. Für eine gute Bekannte werde ich in den kommenden Tagen auch einen herstellen und für mich noch eine Modifikationen, die an dem größeren Stativ befestigt sein wird. Eben mit einem sehr kleinen Gehäuse, so das es an dem Stativ bleiben kann.

Andere Anleitungen, Tipps, Beispiele im World-Wide-Web

Daten: Verfasst von Muckel, am 10. Mai 2010, um 13:19 Uhr.
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