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	<title>Muckels Tagebuch &#187; Krankheit</title>
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	<description>aus dem Leben geschrieben</description>
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		<title>die erste Woche der Reha ist vorbei</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/die-erste-woche-der-reha-ist-vorbei-3211.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/die-erste-woche-der-reha-ist-vorbei-3211.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reha 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter mir liegen nun fünf Tage von meiner aktuellen Rehabilitationsmaßnahme, an denen der für mich erstellte Therapieplan galt. Wenn ich die Woche einmal durchgehe, fällt mir nichts ein, dass mir weiter geholfen hat. Denke es wird deutlich, wenn ich Aufliste, was ich für Anwendungen hatte. Einzelgymnastik Normalerweise wird das Physiotherapie oder Krankengymnastik genannt, hier im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter mir liegen nun fünf Tage von meiner aktuellen Rehabilitationsmaßnahme, an denen der <a title="Übersicht der Anwendungen" href="http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm">für mich erstellte Therapieplan</a> galt. Wenn ich die Woche einmal durchgehe, fällt mir nichts ein, dass mir weiter geholfen hat. Denke es wird deutlich, wenn ich Aufliste, was ich für Anwendungen hatte.</p>
<h2>Einzelgymnastik</h2>
<p>Normalerweise wird das Physiotherapie oder Krankengymnastik genannt, hier im Rehazentrum aber nicht. Dieser Termin ist mir in meinem Anwendungsplan aber noch der angenehmste, neben dem HydroJet.</p>
<p>Bei dem ersten Termin wurde besprochen, was ich für Probleme, Einschränkungen habe und wo ich bzw. der Physiotherapeut und ich den Schwerpunkt setzen wollen. In den vergangenen Jahren war das für mich die Hände, da ich die beweglichkeit der Hand- und Fingergelenke erhalten wollte (und auch noch will). Da seit einigen Wochen aber die Ellenbogen schmerzen und nicht mehr ganz beweglich sind, habe ich gesagt, dass es sinnvoll wäre zu versuchen jene zu mobilisieren.</p>
<p>In den bis lang zwei weiteren Terminen wurde dann versucht die Muskulatur um die Ellenbogen herum zu lockern und das Gelenk zu bewegen. Da die Zeit kurz ist und nicht länger ist, wie wenn man mit Rezept zu einem Physiotherapeuten geht, kann man nicht viel machen. Daher wurde bei den Terminen immer nur eine Seite behandelt.</p>
<p>Denke das Physiotherapie für mich am wichtigsten ist, doch damit es was bringen könnte, bräuchte ich mehrere Termine und das mit doppelter Zeit.</p>
<h2>Wassergymnastik und Gruppengymnastik</h2>
<p>Wassergymnastik, Gymnastik in der Gruppe ist ja schön und gut. Mir ist auch bewusst, dass Bewegung wichtig ist usw. doch was bringt mir das mit den aktuellen Beschwerden? Gut man bewegt da mal die Arme und somit auch die Ellenbogen und vielleicht im Wasser noch die Hände. Da jene aber sehr schmerzen und recht steif sind, vorallem die Handgelenke, kann ich sie dann nur kaum einsetzen. Aber Gruppenanwendungen sind halt Preisgünstiger.</p>
<p>An zwei Tagen hatte ich Wassergymnastik, danach Mittagessen und dann Gruppengymnastik. Bei dem ersten mal habe ich beides noch mit gemacht, war danach aber so erledigt, dass ich nur noch geschlafen habe. Daher habe ich am Donnerstag die Gruppengymnastik abgesagt. Schaffe beides hintereinander einfach nicht mehr.</p>
<p>In der Wassergymnastik wurden die letzten zwei male diese »Nudel« genutzt. Denn damit konnte man verschiedene Übungen machen:</p>
<ul>
<li>Die »Nudel« liegt vor einem auf dem Wasser und man greift sie mit den Händen. Abwechselnd schieb man das eine Ende vor und das andere Ende zurück.</li>
<li>Dabei fängt man an zu gehen, durch das Becken, damit auch der untere Teil des Körpers etwas zu tun hat.</li>
<li>Ist man dadurch aufgewärmt, soll man die Knie dabei hoch nehmen und das Ende der »Nudel« auf das Knie drücken. Das aber diagonal, also rechts Ende (oder Hand) auf das linke Knie und umgekehrt.</li>
<li>Als nächste Übung lag die »Nudel« wieder vor einem auf dem Wasser und man hat sich mit ihr nach links und rechts gedreht, aber nur den Oberkörper.</li>
<li>Auch sollten wir die »Nudel« mit einer Hand in der Mitte fassen und sie seitlich am Körper runter drücken. Nach ein paar Durchgängen natürlich auch auf der anderen Seite.</li>
<li>Schwieriger wurde es, als wir uns auf die »Nudel« stellen sollten. Zuerst mit einem Fuß und danach die Übungen auch mit dem anderen Fuß:</li>
<ul>
<li>Ein Fuß steht Mittig auf der »Nudel« und lässt sie vorsichtig hoch kommen und drückt sie anschließen wieder runter.</li>
<li>Erweiterung zu dieser »hebe Übung« war, dass wir dann eine Bewegung machen sollten, wie bei&#8217;m Fahrradfahren.</li>
<li>Bei einer weiteren Übung sollte man sich mit beiden Füßen auf die »Nudel« stellen. Dann sollte man die Füße nach außen und wieder nach innen stellen, ohne das man die »Nudel« verliert.</li>
</ul>
<li>Angenehmer war es, als wir uns auf die »Nudel« setzen sollten. Nach dem wir Platz genommen hatten, gab es die Übung, das wir mit den Beinen »paddeln« sollten. Dabei Kräftigen stoß entweder nach vorne oder hinten, damit man sich im Wasser bewegt.</li>
</ul>
<p>Die erste Wassergymnastik wurde ohne Hilfsmittel durchgeführt, die Übungen waren aber sehr ähnlich.</p>
<p>An der <em><strong>Gruppengymnastik</strong></em> habe ich bis jetzt zweimal teilgenommen, von drei malen. Bei dem ersten Termin haben wir am Anfang einen Luftballon genutzt, den wir in der Luft behalten sollten. Zu erst nur mit den Händen, dabei durch die Halle gehen. Als weiteren Schritt alle möglichen Körperteile benutzen und zu guter letzt sollten wir das zu zweit machen.</p>
<p>In der 2. Hälfte sollten wir dann Federball spielen, was ich überhaupt nicht hinbekommen habe. Bevor wir uns am Ende gedehnt haben, sollten wir eine Hand hinter den Kopf/Nacken nehmen und eine hinter den Rücken. Dabei den Federball-Schläger in der Hand halten, damit ihn so beide Hände fassen könnten. Hat bei mir leider auch nicht geklappt.</p>
<p>Heute (Freitag 10.2.12) haben wir uns am Anfang nur bewegt, sollten durch die Halle gehen. Dann sollten wir rückwärts gehen. Im zweiten Schritt sollten wir einen Fuß direkt vor den anderen setzen (wie bei dem Alkohol-, Drogentest) und so vorwärts gehen; nachdem das klappte auch wieder Rückwärts.</p>
<p>Als dritte Übung sollten wir dann den Fuß ganz bewusst von der Verse bis zu den Zehen aufsetzen, stehen und abrollen. Dabei versuchen das Knie nicht komplett durchdrücken und das Gewicht auf den Fuß lagern, der grade steht. Das ganze so langsam wie möglich und wieder vorwärts und rückwärts.</p>
<p>In der 2. Hälfte durften wir uns dann einen Hocker nehmen und uns hinsetzen. Dabei wurde unter anderen auf einen geraden Rücken geachtet. Bei der ersten Übung auf dem Hocker sollten wir die Füße vorne anheben und danach hinten, also auf Spitze und Hacke gehen. Um die koordination zu üben auch noch abwechselnd, links Hacke und rechts Sptize. Nach dieser Übung sollten wir die Beine abwechselnd strecken und wieder anziehen, natürlich auch im Wechsel rechts-links.</p>
<p>Diese Übung und auch die weiteren wurden noch dadurch ergänzt, dass wir mit der rechten Hand auf das linke Knie fassen sollen und mit der linken Hand auf das rechte Knie. Immer auf das Knie, was dann grade am Körper war oder oben. Denn in der nächsten Übung sollten wir die Knie abwechselnd hoch nehmen. Bei einer weiteren Übung sollten mir mit kleinen Bewegungen die Beine nach außen bewegen und dann wieder nach innen. Zum Abschluss haben wir uns hingestellt und hatten den Hocker vor uns. Haben ihn so als Hilfe zum dehnen genutzt und anschließend hat der Therapeut so getan, als ob er wieder eine Übung erklärt und gesagt, dass man hin rechts und links anfassen soll, hocheben soll und ihn in die Ecke stellen soll. Immerhin ein Versuch von dem Therapeut das ganze locker zu gestalten.</p>
<h2>Schmerz-Info und Entspannungstraining</h2>
<p>In dieser Woche hatte ich jeweils 2 Termine und kann danach nicht sagen, dass es mir etwas gebracht hat. Bei dem Entspannungstraining haben wir die <strong>P</strong>rogressive-<strong>M</strong>uskel-<strong>E</strong>ntspannung (PME) gelernt. Bereits bei meiner 2. Rehamaßnahme habe ich diese Technik gelernt und kann sie für mich selbst nicht anwenden. Grund dafür ist, dass meine Muskulatur eher anfängt zu krampfen, als das ich sie kontrolliert anspannen und entspannen kann.</p>
<p>Für die jenigen, die noch keine Entspannungstechniken kennen, finde ich es gut, dass dies angeboten wird. Besser wäre aber, wenn die PME nicht direkt mit dem Schmerz-Info Seminar verbunden wäre, sondern man im Vorfeld selbst oder mit dem Arzt zusammen entscheiden kann, welche Technik man lernen möchte.</p>
<p>Was in dem Schmerz-Info Seminar bis jetzt vermittelt wurde, finde ich ganz gut. Denn die Psychologing hat recht damit, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; man auf die Körperwahrnehmung achten muss</li>
<li>&#8230; Entspannung einem helfen kann</li>
<li>&#8230; Stress die Schmerzen verschlimmert</li>
<li>&#8230; man auch privates erleben soll und nicht nur in der Freizeit sich Ruhe gönnt und dort die auszeiten einbaut</li>
</ul>
<p>Doch genau der letzte Punkt ist der, wo ich nicht die Meinung der Psychologin teile. In der Theorie hat sie sicherlich recht. Doch wie soll man sich im Berufsleben Ruhe gönnen? Obwohl das auch andere komisch fanden und Beispiele dazu brachten:</p>
<p style="padding-left: 1em; padding-right: 1em; background-color: #dedede;">&#8220;Man Arbeitet als Handwerker und wird zu einem Kunden gerufen, bei dem die Heizung nicht mehr will oder kein Wasser mehr da ist. Man fängt an den Fehler zu suchen, findet ihn und stellt dann fest, dass es eine größere &#8220;Geschichte&#8221; ist, mit der man nicht bis zum normalen Feierabend fertig ist.&#8221;</p>
<p>Soll man in so einem Fall sagen, dass der Kunde bis zum nächsten Tag warten muss, da man pünktlich Feierabend machen muss? Das traut sich heut zu Tage wohl kaum noch ein Arbeitnehmer. Es mag durch aus auch Situationen geben, bei denen es möglich ist, auf seine Ruhephasen zu achten, doch das ist in der Berufswelt wohl eher die Ausnahme.</p>
<p>Zuvor hat sie erklärt, wie der Mensch den Schmerz wahrnimmt, wo er &#8220;entsteht&#8221; usw. Das ist zwar recht gutes Hintergrundwissen, doch leider hilft es einem nicht weiter.</p>
<p>In den Seminaren zu »Rheuma« gab es nach jeder Einheit ein Heft, in dem all die Informationen nochmal aufgeführt waren. Bis lang gab es das im »Schmerz-Info &#8211; Seminar« leider nicht. Hoffe aber, dass es am Ende der Einheit die Informationen schriftlich geben wird. Denn ich kann mir zur Zeit nicht mehr alles merken.</p>
<h2>Visite mit der Ärztin und dem Oberarzt</h2>
<p>Im Grunde waren die Visiten ganz okay. Die erste Visite war nur mit der Ärztin, bei der ich bin. Da dies die Aufnahme Visite war, ist da noch nichts geschehen. Am Montag war Visite, bei der auch der Oberarzt war. Hatte das Gefühl, dass diese 2. Visite fachlicher war und ich besser verstanden wurde. Das könnte aber auch alleine daran liegen, dass deutsch nicht die Muttersprache meiner Ärztin ist, was mich auch nicht stört.</p>
<p>Der Oberarzt hat sich wohl gewundert, dass ich zur Zeit keine Medikation habe bzw. nur Schmerzmittel und Magenschutz bekomme. Auch das ich zur Zeit keinen Rheumatologen habe, musste ich erst erklären. Dashalb hat der Oberarzt auch einen Kontakt mit der <strong>M</strong>edizinischen <strong>H</strong>ochschule <strong>H</strong>annover (MHH) hergestellt, so das ich schon am 2. März einen Termin in der dortigen Rheumatologie habe.</p>
<p>Selbst glaube ich nicht daran, dass die dort etwas für mich machen können. Da die MHH aber auch sehr neue Medikamente verabreicht, die sich teilweise noch in einem Stadium der Studien befinden, hat der Oberarzt den Gedanken, dass ich dort wieder Medikamente erhalten könnte. Fasse diesen Gedanken des Oberarztes auch positiv auf&#8230;</p>
<p>&#8230;doch auf der anderen Seite kotzt es mich tierisch an. Denn ich wollte die Reha nicht hier in Bad Eilsen machen, sondern im <a title="Rheumazentrum Bad Bramstedt" href="http://www.rheuma-zentrum.de" target="_blank">Klinikum Bad Bramstedt</a>. Denn das Rheumazentrum Bad Bramstedt besteht aus 2 Bereichen, dem Krankenhaus-Bereich und dem Reha-Bereich. Dadurch hat man in Bad Bramstedt nicht nur die Reha-Versorgung, sondern man kann auch jeder Zeit auf Ärztinnen und Ärzte zurückgreifen, die einer Diagnostik nachgehen oder eben Medikamente verabreichen können.</p>
<p>Da Bad Bramstedt eine Studienambulanz hat, sind dort Therapien möglich, mit Medikamenten die sehr neu auf dem Markt sind oder sich noch in einer Studie befinden.</p>
<p>Bereits nach meiner Reha im Sommer 2009 bin ich in das Klinikum Bad Bramstedt gekommen, da damals wie heute keine neuen Therapien in Bad Eilsen begonnen wurden. Auf Grund dieser Erfahrung hatte ich in meine Reha-Antrag geschrieben, dass Bad Bramstedt besser geeignet ist. Aber das wurde nicht beachtet, so dass die Reha auch jetzt wieder verschwändete Zeit ist.</p>
<h2>CO<sub>2</sub> Wannenbad</h2>
<p>Schon bei der Aufnahmeuntersuchung habe ich mich gefreut, als die Ärztin und ich uns auf Wannenbad geeinigt hatten. Am Mittwoch war es dann auch so weit, um 13:30 Uhr hatte ich den Termin in dem »Bäderbereich«. Vermutlich durch die Vorfreude auf das Bad habe ich am Anfang nicht darauf geachtet, vielleicht aber auch, da ich es vorrausgesetzt habe. Doch leider wurde ich enttäuscht. Während ich in der Badewanne lag, was sehr angenehm war, kam mir der Gedanke, wie ich dort wieder raus komme. Nachdem die 15 Minuten um waren, fing das Problem an. Die Badewanne war zwar nicht so schmal wie die, die ich privat kenne, doch das half mir nicht weiter. Einfach mit jeder Hand die Griffe anfassen und mich hoch drücken schaffe ich nicht mehr.</p>
<p>Mit Hilfe der Dame, die in dieser Abteilung arbeitet, habe ich es dann geschafft. Von ihr erfuhr ich dann, dass es keinen Badewannenlifter, keine Sitzbadewanne, kein Badekissen das sich auf- und absenken lässt oder ein anderes Hilfsmittel gibt. Dabei hat das Rehazentrum sich dem Schwerpunkt Orthopädie und Rheumatologie verschrieben. Das dann solche Hilfsmittel nicht vorhanden sind, ist für mich unbegreiflich. Das nicht jede Wanne ein solches Hilfsmittel hat, ist für mich nachvollziehbar, doch immerhin gibt es Wannenlifte die &#8220;fahrbar&#8221; sind, auch diese Badekissen kann man sehr leicht von eine in die andere Wanne bringen. Daher bin ich der Meinung, dass mindestens eines dieser Hilfsmittel vorhanden sein sollte.</p>
<p>Für die kommende Woche habe ich im Plan wieder das CO<sup>2</sup>-Bad. Zuvor zum Glück aber die Visite, am Montag morgen. Dort werde ich sagen, dass es nicht mehr geht und ich hoffe, dass die Ärztin den Termin dann streicht, ohne das es deswegen Ärger gibt. Würde ja sehr gerne Baden, da mir die Wärme und wohl auch der Auftrieb sehr gut tut, doch wenn es körperlich nicht mehr geht und kein Hilfsmittel vorhanden ist, kann ich es einfach nicht ändern.</p>
<h2>Übersicht der Artikel</h2>
<p>Zu meiner Reha 2012 in Bad Eilsen gibt es mehrere Artikel, die ich euch an dieser Stelle Verlinke, damit ihr die Artikel leichter finden könnt:</p>
<ol>
<li><a title="Reha 2012 in Bad Eilsen – die ersten Tage" href="http://tobias-leben.de/blog/reha-2012-in-bad-eilsen-die-ersten-tage-3195.htm">Reha 2012 in Bad Eilsen &#8211; die ersten Tage</a></li>
<li><a title="Übersicht der Anwendungen" href="http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm">Übersicht der Anwendungen</a></li>
<li><a title="die erste Woche der Reha ist vorbei" href="http://tobias-leben.de/blog/die-erste-woche-der-reha-ist-vorbei-3211.htm">die erste Woche der Reha ist vorbei</a></li>
</ol>
<p>Fragen können jeder Zeit gestellt werden, gerne auch als E-Mail an mich, wenn sie niemand sonst wissen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersicht der Anwendungen</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reha 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Tabelle möchte ich euch zeigen, welche Termine ich so während meiner Reha habe. Neben diesen »Pflichtveranstalltungen«, die ich in der Tabelle aufgelistet habe, gibt es Anwendungen, die man selbstständig machen kann, so wie man sie selbst noch machen kann. Welches dies in meinem Fall sind, habe ich zum Ende dieses Artikels beschrieben. Kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Tabelle möchte ich euch zeigen, welche Termine ich so während meiner Reha habe. Neben diesen »Pflichtveranstalltungen«, die ich in der Tabelle aufgelistet habe, gibt es Anwendungen, die man selbstständig machen kann, so wie man sie selbst noch machen kann. Welches dies in meinem Fall sind, habe ich zum Ende dieses Artikels beschrieben.</p>
<p>Kurze Erklärung</p>
<ul>
<li><strong>P/N =<br />
</strong></li>
<ul>
<li><strong>Positiv = <img src='http://tobias-leben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  = <span style="color: #008000;">Grün</span></strong></li>
<li><strong>Neutral = <img src='http://tobias-leben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':|' class='wp-smiley' />  = <span style="color: #0000ff;">Blau</span></strong></li>
<li><strong>Negativ = <img src='http://tobias-leben.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  = <span style="color: #800000;">Rot</span></strong></li>
</ul>
<li><strong>D. =</strong> Datum</li>
<li><strong>B. =</strong> Beginn</li>
<li><strong>E. =</strong> Ende</li>
<li><strong>Dauer =</strong> Die offizielle Dauer des Termins. Die Eingetragene Zeit kann später enden, da man bei einigen Anwendungen Zeit zum Umziehen etc. benötigt.</li>
<li><strong>Anwendung o. Seminar =</strong> Was es für ein Termin ist.</li>
<li><strong>Raum =</strong> Wo in den verschiedenen Häusern und Etagen findet die Anwendung statt?</li>
<li><strong>Bemerkung =</strong> Eine kleine Bemerkung zu dem jeweiligen Termin.</li>
</ul>
<h2>Termine der 1. Woche</h2>
<table width="98%" border="1="><!-- Kopf der Tabelle --></p>
<thead>
<tr>
<th>P/N</th>
<th>D.</th>
<th>B.</th>
<th>E.</th>
<th>Dauer</th>
<th>Anwendung o. Seminar</th>
<th>Raum</th>
<th>Bemerkung</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="8"><small><strong>Die Dauer der Termine und dessen Ende sind keine genauen Angaben. Denn bei vielen Sachen kommt noch Zeit für das An- oder Umziehen hinzu.</strong></small></td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>x</td>
<td>02.02.</td>
<td>Sofort</td>
<td>-</td>
<td>ca. 15 min</td>
<td>Aufnahmeuntersuchung</td>
<td>Schwersternzimmer und Arztzimmer</td>
<td>Es wäre schön gewesen, wenn man Zeit gehabt hätte, seine Sachen in Ruhe auszupacken und nicht Formular aufüllen, Arztakte schnappen und los müssen.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>02.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>ca. 30 Min</td>
<td>Mittagessen mit Einweisung</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Gut ist, dass gleich bei der 1. Mahlzeit der Ablauf erklärt wird.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>02.02.</td>
<td>18:15</td>
<td>18:30</td>
<td>15-20 Min</td>
<td>Ausgabe Therapieplan &amp; Informationen</td>
<td>Aufenthaltsraum der Station</td>
<td>Für mich hätte das gerne früher statt finden können, da man Morgens ja schon früh los musste. Doch ohne die ersten Termine und dem Therapieplan könnte nichts statt finden. Der Reha-Begleiter wurde ausführlich erklärt, wie auch die Möglichkeit selbstständig Blutdruck und Gewicht zu kontrollieren. Auch wie man sich am Wochenende in die Anwesenheitsliste eintragen muss und wie man sich für eine Visite einträgt, wurde gut erklärt.</td>
</tr>
<tr>
<td>N</td>
<td>03.02.</td>
<td>06:05</td>
<td>06:15</td>
<td>10 Min</td>
<td>Blutabnahme</td>
<td>Pflegezentrale der jeweiligen Station</td>
<td>Finde die Uhrzeit zu früh. (Da der Tag lan wird&#8230;)</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>03.02.</td>
<td>06:30</td>
<td>07:55</td>
<td>x</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Nach der Blutabnahme ging es zum Frühstück, wo dann mal etwas Zeit bis zum nächsten Termin war.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>03.02.</td>
<td>08:00</td>
<td>ca 10</td>
<td>2 Std ?</td>
<td>Patientenbegleitung (Rundgang)</td>
<td>Seminar-, Gruppenraum im Fürstenhof</td>
<td>Das es zu Beginn den Rundgang gibt, bei dem das Rehazentrum gezeigt und erklärt wird, finde ich ziemlich gut. Es ist schön, dass die Gebäude alles miteinander verbunden sind, doch dadurch muss man es gezeigt bekommen.</td>
</tr>
<tr>
<td>-</td>
<td>03.02.</td>
<td>12:30</td>
<td>13:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>N</td>
<td>03.02.</td>
<td>14:00</td>
<td>14:30</td>
<td>~30 Min</td>
<td>»Ziele in der Rehabilitation«</td>
<td>Vortragsraum im Fürstenhof</td>
<td>Im Grunde ist der Vortrag ganz gut, vorallem damit einige Leute gleich gesagt bekommen, dass eine Reha halt kein Urlaub ist. <em><span style="text-decoration: underline;">ABER:</span></em> Eine Aussage der Ärztin fand ich sch*. Es ging darum, dass man mit chronischen Erkrankungen viele Jahre zu tun haben kann. Sie formulierte es so, dass sie sagte, dass man mit solchen Erkrankungen &#8220;20 bis 30 Jahre&#8221; zu tun hat. Darf ich also nur 55 Jahre alt Werden?</td>
</tr>
<tr>
<td>-</td>
<td>03.02.</td>
<td>16:00</td>
<td>16:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik</td>
<td>Schwimmhalle</td>
<td>Die 1. Wassergymnastik ist eher eine Einführung in den Bäderbereich. Man hat zwar ein wenig was gemacht, doch dabei wurde einiges erklärt.</td>
</tr>
<tr>
<td>N&amp;P</td>
<td>03.02.</td>
<td>20:00</td>
<td>20:25</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>Eigentlich sehr angenehm, die &#8220;Wassermassage&#8221;. Doch für diesen Tag sehr spät.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Dieser zweite Tag war sehr lang und das finde ich schlecht. Von 6:05 Uhr bis 20:15 Uhr sind es immerhin schon 14 Stunden und 10 Minuten. Da war man Morgens und Abends aber noch nicht im Bad, hat sich noch nicht umgezogen usw. Das ist somit einfach zu lang!</td>
</tr>
<tr>
<td>-</td>
<td>04.02.</td>
<td>00:01</td>
<td>23:59</td>
<td>1 Tag</td>
<td>Freizeit &amp; Mahlzeiten</td>
<td>Rehazentrum Bad Eilsen</td>
<td>An diesem Samstag habe ich keine Anwendungen gehabt, nur die Mahlzeiten als Termine.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>05.02.</td>
<td>14:10</td>
<td>14:30</td>
<td>20 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>Am Sonntag nur diese angenehme Anwendung gehabt.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>6:30</td>
<td>6:40</td>
<td>10 Min</td>
<td>Blutabnahme</td>
<td>Pflegezentrale der Station</td>
<td>Nochmalige Kontrolle der Blutwerte wegen dem Gerinnungshemmer</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>6:50</td>
<td>7:10</td>
<td>20 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Zwischen den beiden Termine Frühstück. Für mich reicht diese Zeit grade so aus.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>7:30</td>
<td>7:50</td>
<td>20 Min</td>
<td>Sandbox Einweisung</td>
<td>3.0.01</td>
<td>Die Einweisung war gut, ausführlich und die junge Frau war sehr freundlich.</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>06.02.</td>
<td>9:00</td>
<td>9:20</td>
<td>20 Min</td>
<td>Einzelgymnastik (Physiotherapie)</td>
<td>2.0.16</td>
<td>Bei dem 1. Termin wurde nur Besprochen, wo gesundheitliche Probleme da sind und wo man den Schwerpunkt setzen möchte. Da auf meine Situation eingegangen wurde, fand ich es gut.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>9:40</td>
<td>9:50</td>
<td>ca. 10 Min</td>
<td>Visite mit Ärztin und Oberarzt</td>
<td>Ärztezimmer</td>
<td>Die Visite mit dem Oberarzt war deutlich besser, als Gespräch(e) die nur mit der Ärztin statt fanden.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik CP</td>
<td>Schwimmbad</td>
<td>Die Wassergymnastik war ganz ok. Leider Wassertiefe mit 1,32m für mich zu flach, da ich so in die Knie gehen muss, wenn Arme oder Schultern im Wasser sein sollen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesall</td>
<td>Essen ist okai.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>06.02.</td>
<td>15:00</td>
<td>x</td>
<td>60 o 90 Min</td>
<td>Schmerztherapie Info</td>
<td>3.2.23</td>
<td>Nach diesem 1. Termin kann ich noch nicht sagen, ob diese &#8220;Seminar-Serie&#8221; gut oder schlecht ist.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Nun hat die Woche begonnen und das mit dem persönlichen Therapieplan. Der Tag war zwar nicht so voll, doch trotzdem anstrengend für mich. Selbst Übungen im Wasser merke ich deutlich.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>8:00</td>
<td>8:20</td>
<td>20 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Vor dem 1. Termin habe ich gefrühstückt.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>8:30</td>
<td>9:30</td>
<td>60 Min</td>
<td>Berufliche Unterstützung MBOR</td>
<td>Gruppenraum 8, 4.0.13</td>
<td>Der Vortrag war für mich persönlich nicht interessant. Denn eine Wiedereingliederung oder ähnliches kommt nicht in Frage. Zudem wurden die jeweiligen Unterpunkte nicht näher erläutert. Vilt. in einem 2. Termin?</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>10:30</td>
<td>10:45</td>
<td>10-15 Min</td>
<td>Ultraschall</td>
<td>1.0.57</td>
<td>Diese Anwendung finde ich weder gut noch schlecht. Der Therapeut ist ganz nett, doch das es mir etwas bringt, kann ich nicht sagen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik CP</td>
<td>Schwimmbad</td>
<td>Als Hilfsmittel wurden diese &#8220;Nudeln&#8221; genutzt. Viele Übungen konnte ich nur langsam machen und/oder musste ansteller der Hände, mit den Armen drücken.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Essen ist okai.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>12:45</td>
<td>13:15</td>
<td>30 Min</td>
<td>Gymnastik CP</td>
<td>Halle 1, 2.0.29.1</td>
<td>Die Gruppengymnastik finde ich überflüssig für mich. Bewegung ist sicherlich gut, doch die Schmerzen gingen dadurch hoch und da zuvor Wassergymnastik war, fand und finde ich beides an einem Tag zu viel.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>14:10</td>
<td>14:30</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>Zwar sehr angenehm, doch das aufstehen fällt mir schwer.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>07.02.</td>
<td>15:15</td>
<td>15:35</td>
<td>20 Min</td>
<td>Einzelgymnastik (Physiotherapie)</td>
<td>2.0.17</td>
<td>Heute konnte auch etwas gemacht werden. Der Physiotherapeut hat versucht meine Muskulatur am linken Ellenbogen zu lockern (wg verklebung) und das Ellenbogengelenk zu mobilisieren bzw. zu bewegen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Dieser Dienstag war für mich sehr anstrengend. Zum einen weil man ja einige Zeit vor dem 1. Termin aufstehen muss, bis man/ich soweit ist, dass man los kann. Zum anderen war Wasser- und Gruppengymnastik hintereinander, nur unterbrochen von dem Mittagessen. Habe es versucht beides zu schaffen, doch wenn es wieder so ist, kann ich nicht alles mit machen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>08:00</td>
<td>08:25</td>
<td>25 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Essen ist okai.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>08:30</td>
<td>09:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Ergometer Einweisung</td>
<td>Ergometer, 1.0.03</td>
<td>Bin leider nicht auf mein Trainigspuls (180 &#8211; Alter) von 155 gekommen. Doch gegen einen stärkeren Widerstand als 50 Watt kann ich nicht trehten, da meine Knie das nicht mit machen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>09:05</td>
<td>09:15</td>
<td>ca. 10 Min</td>
<td>Ultraschalluntersuchung</td>
<td>EKG-, Röntgen-, Ultraschallbereich 3.2.</td>
<td>Der Arzt hat festgestellt, dass in beiden Ellenbogengelenken Entzündungen vorhanden sind.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>10:00</td>
<td>11:00</td>
<td>60 Min</td>
<td>Entspannungstraining</td>
<td>Gruppenraum 3.0.13</td>
<td>Bei diesem Termin sollte uns, der »Schmerz Info Gruppe«, die <strong>P</strong>rogressive-<strong>M</strong>uskel-<strong>E</strong>ntspannung (<strong>PME</strong>) beigebracht werden. Für mich ist das nichts, da ich durch das anspannen meine Gelenke noch deutlicher spüre und manche Varianten auch nicht machen kann.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Essen ist okai.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>13:30</td>
<td>13:45</td>
<td>15 Min</td>
<td>CO<sub>2</sub> Wannen-Bad</td>
<td>Bäderabteilung, 1.0.83</td>
<td>Das Bad war sehr angenehm. Doch leider hat das Rehazentrum keinen Wannenlift, Badekissen, Sitzwanne oder ähnliches. Dadurch kann ich das nicht mehr machen, da ich nur unter stärksten Schmerzen aus der Wanne raus komme.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>08.02.</td>
<td>14:15</td>
<td>14:35</td>
<td>20 Min</td>
<td>Einzelgymnastik (Physiotherapie)</td>
<td>2.0.16</td>
<td>Heute wurde versucht das rechte Ellenbogengelenk zu lockern, mobilisieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Nun bin ich eine Woche in dem Rehazentrum. Von dem Therapieplan her ist es erst der 3. Tag, doch ich fühle mich so ko, wie wenn ich früher mit Gepäck im Gebirge (Mittel- und Hochgebirge) für mehrere Tage unterwegs war. Auch 2009 war ich noch nicht so erschöpfd, erledigt wie jetzt.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>09.02.</td>
<td>08:45</td>
<td>09:10</td>
<td>25 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Essen ist i.O.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>09.02.</td>
<td>09:15</td>
<td>09:30</td>
<td>15 Min</td>
<td>Ultraschall</td>
<td>1.0.57</td>
<td>Wie bereits erwähnt, weder schlecht noch gut.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>09.02.</td>
<td>09:55</td>
<td>10:15</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>09.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik CP</td>
<td>Schwimmbad</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>09.02.</td>
<td>11:45</td>
<td>12:15</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td><del>09.02.</del></td>
<td><del>12:45</del></td>
<td><del>13:15</del></td>
<td><del>30 Min</del></td>
<td><del>Gymnastik CP</del></td>
<td><del>Halle 1, 2.0.29.1</del></td>
<td>Konnte ich dank der Schmerzen nicht mehr wahrnehmen.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Der Tag heute war für mich sehr anstrengend. Den letzten Termin musste ich sogar streichen lassen, da ich ihn nicht mehr geschafft habe. Die Schmerzen waren einfach zu hoch. Bleibt ab zu warten, ob ich in der kommenden Woche wieder Wassergymnastik und Gymnastik an einem Tag habe. Finde das in meiner Situation sehr viel. Früher wäre es kein Problem gewesen, doch nun? Keine Chance, leider.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>09:00</td>
<td>09:25</td>
<td>25 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>09:30</td>
<td>09:50</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>10:00</td>
<td>11:00</td>
<td>60 Min</td>
<td>Schmerztherapie</td>
<td>Gruppenraum 3.1.02</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Entspannungstraining</td>
<td>Gruppenraum 3.1.02</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>11:45</td>
<td>12:15</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>10.02.</td>
<td>12:45</td>
<td>13:15</td>
<td>30 Min</td>
<td>Gymnastik CP</td>
<td>Halle 1, 2.0.29.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>11.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>12.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Termine der 2. Woche</h2>
<p>Die erste Woche verlief ohne Planänderungen und im Durchschnitt war ich am frühen Nachmittag fertig, was mich sehr gefreut hat. Der neue Plan wirkt auf mich etwas voller, doch das könnt ihr selbst sehen.</p>
<p>Für diese Woche wird es wohl mindestens 2 Pläne geben. Denn bei der Oberarzt-Visite habe ich gesagt, dass ich die Wannenbäder nicht mehr machen kann, da ich selbst kaum raus komme. Da es leider kein Hilfsmittel gibt, wurde dieser Punkt einfach gestrichen und ich soll dafür mehr Einzelgymnastik (Physiotherapie) und für die entzündeten Ellenbogengelenken Kaltluft bekommen.</p>
<h3>Termine der 2. Woche &#8211; Plan 2</h3>
<p>An dieser Stelle wird der veränderte Plan zu sehen sein.</p>
<table width="98%" border="1="><!-- Kopf der Tabelle --></p>
<thead>
<tr>
<th>P/N</th>
<th>D.</th>
<th>B.</th>
<th>E.</th>
<th>Dauer</th>
<th>Anwendung o. Seminar</th>
<th>Raum</th>
<th>Bemerkung</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="8"><small><strong>Die Dauer der Termine und dessen Ende sind keine genauen Angaben. Denn bei vielen Sachen kommt noch Zeit für das An- oder Umziehen hinzu.</strong></small></td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
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<td colspan="7">Beschreibung</td>
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<td colspan="7">Beschreibung</td>
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</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Termine der 2. Woche &#8211; Plan 1</h3>
<p>Dies ist der Anwendungs- oder Therapieplan, wie er eigentlich für die 2. Woche sein sollte:</p>
<table width="98%" border="1="><!-- Kopf der Tabelle --></p>
<thead>
<tr>
<th>P/N</th>
<th>D.</th>
<th>B.</th>
<th>E.</th>
<th>Dauer</th>
<th>Anwendung o. Seminar</th>
<th>Raum</th>
<th>Bemerkung</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="8"><small><strong>Die Dauer der Termine und dessen Ende sind keine genauen Angaben. Denn bei vielen Sachen kommt noch Zeit für das An- oder Umziehen hinzu.</strong></small></td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>07:30</td>
<td>08:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>War in Ordnung.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>09:30</td>
<td>09:40</td>
<td>10 Min</td>
<td>Visite Oberarzt</td>
<td>Zimmer der Ärztin</td>
<td>Bäder wurden gestrichen, Cortison wurde angeboten, habe ich aber abgelehnt.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:45</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik</td>
<td>Schwimmhalle</td>
<td>Heute ohne Hilfsmittel, trotzdem anstrengend.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>Die Nudeln waren heute sehr aldente.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>13:15</td>
<td>13:30</td>
<td>15-30 Min</td>
<td>Ergometer</td>
<td>Ergometerraum</td>
<td>Komme leider nich auf meinen Trainigspuls, da ich zu wenig Widerstand habe.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>14:00</td>
<td>14:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Schmerztherapie</td>
<td>3.0.13, Gruppenraum</td>
<td>Da sich die Psychologin in ein Gespräch vertiefen lies, war es ohne Information für mich.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>14:30</td>
<td>15:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Entspannungstraining</td>
<td>3.0.13, Gruppenraum</td>
<td>Die PME ist für mich einfach nichts.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>13.02.</td>
<td>15:50</td>
<td>16:10</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>War wieder angenehm.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Der Tag heute war für mich sehr anstrengend. Den Grund dafür kenne ich aber nicht. Die Oberarzt-Visite war Okay. Hat mich gewundert, dass das Einzelbad ohne Probleme gestrichen wurde. Dafür soll es Kaltluft geben. Auch das ich Cortison abgelehnt habe, hat der Oberarzt ohne ein Widerwort tollerriert. Hatte gedacht, dass das ein Streitpunkt wird &#8211; also im kleinen mal »Glück« gehabt.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>07:30</td>
<td>07:40</td>
<td>10 Min</td>
<td>Ultraschall</td>
<td>1.0.57</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>07:40</td>
<td>09:00</td>
<td>140 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>So viel Zeit hätte ich&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td><del>14.02.</del></td>
<td><del>09:15</del></td>
<td><del>09:40</del></td>
<td><del>15 Min</del></td>
<td><del>CO<sub>2</sub> Wannen-Bad</del></td>
<td><del>1.0.83</del></td>
<td>In der Oberarzt-Visite gestrichen, da ich selbst nicht aus der Wanne komme und es kein Hilfsmittel gibt. Daher wird es einen neuen Plan geben.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:45</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik CP</td>
<td>Schwimmhalle</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>12:45</td>
<td>13:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Gymnastik</td>
<td>Halle 1, 2.0.29.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>14.02.</td>
<td>15:50</td>
<td>16:10</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>07:30</td>
<td>07:40</td>
<td>10 Min</td>
<td>Ultraschall</td>
<td>1.0.57</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>09:00</td>
<td>09:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Schmerztherapie</td>
<td>3.0.13, Gruppenraum</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>09:30</td>
<td>10:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Entspannungstraining</td>
<td>3.0.13, Gruppenraum</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
<td>Altersvorsorge planen</td>
<td>4.0.13 Gruppenraum 8</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>12:45</td>
<td>13:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Gymnastik CP</td>
<td>Halle 1, 2.0.29.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>15:15</td>
<td>15:35</td>
<td>20 Min</td>
<td>Einzelgymnastik</td>
<td>2.0.16</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>15.02.</td>
<td>16:15</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
<td>Angebote nach der Reha</td>
<td>4.0.13 Gruppenraum 8</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>07:30</td>
<td>8:00?</td>
<td>20/30Min?</td>
<td>Ergotherapie</td>
<td>1.0.22</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>08:00</td>
<td>08:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>09:00</td>
<td>09:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Ergometer</td>
<td>1.0.03</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>11:00</td>
<td>11:45</td>
<td>30 Min</td>
<td>Wassergymnastik</td>
<td>Schwimmhalle</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
<td>Sozialberatung Beruf</td>
<td>3.2.22 PD Büro Sozialdienst</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>12:30</td>
<td>13:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>SPeißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>16.02.</td>
<td>15:15</td>
<td>15:35</td>
<td>20 Min</td>
<td>Einzelgymnastik</td>
<td>2.0.16</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>07:30</td>
<td>08:30</td>
<td>x</td>
<td>Frühstück</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td><del>17.02.</del></td>
<td><del>08:45</del></td>
<td><del>09:15</del></td>
<td><del>15 Min</del></td>
<td><del>CO<sub>2</sub> Wannen-Bad</del></td>
<td><del>1.0.83</del></td>
<td>In der Oberarzt-Visite gestrichen, da ich selbst nicht aus der Wanne komme und es kein Hilfsmittel gibt. Daher wird es einen neuen Plan geben.</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>10:00</td>
<td>10:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Schmerztherapie</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>10:30</td>
<td>11.00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Entspannungstraining</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>11:30</td>
<td>12:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>12:45</td>
<td>13:20</td>
<td>30 Min</td>
<td>Gymnastik CP</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>17.02.</td>
<td>16:15</td>
<td>16:40</td>
<td>15 Min</td>
<td>HydroJet</td>
<td>2.0.30.1</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>18.02.</td>
<td>06:30</td>
<td>09:15</td>
<td>165 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>18.02.</td>
<td>09:30</td>
<td>10:00</td>
<td>30 Min</td>
<td>Ergotherapie</td>
<td>1.0.22</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>18.02.</td>
<td>12:00</td>
<td>12:30</td>
<td>30 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>18.02.</td>
<td>17:00</td>
<td>18:30</td>
<td>90 Min</td>
<td>Abendessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>19.02.</td>
<td>06:30</td>
<td>09:15</td>
<td>165 Min</td>
<td>Frühstück</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>19.02.</td>
<td>11:30</td>
<td>13:30</td>
<td>120 Min</td>
<td>Mittagessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td>19.02.</td>
<td>17:00</td>
<td>18:30</td>
<td>90 Min</td>
<td>Abendessen</td>
<td>Speißesaal</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>x</td>
<td colspan="7">Beschreibung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fazit dieser Woche:</p>
<h2>Termine der 3. Woche</h2>
<p>Auch für die letzten 4 Tage wird es wieder einen Anwendungsplan geben, den ich euch natürlich nicht vorenthalten werde.</p>
<table width="98%" border="1="><!-- Kopf der Tabelle --></p>
<thead>
<tr>
<th>P/N</th>
<th>D.</th>
<th>B.</th>
<th>E.</th>
<th>Dauer</th>
<th>Anwendung o. Seminar</th>
<th>Raum</th>
<th>Bemerkung</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="8"><small><strong>Die Dauer der Termine und dessen Ende sind keine genauen Angaben. Denn bei vielen Sachen kommt noch Zeit für das An- oder Umziehen hinzu.</strong></small></td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>x</td>
<td>x</td>
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<td colspan="7">Beschreibung</td>
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<p>x</p>
<p>Auf den Fluren gibt es für jedes Zimmer einen Briefkasten. In jenen soll man regelmäßig reinschauen, da man über ihn seinen Anwendungsplan erhält und auch Änderungen für selbigen. Jene Pläne fasse ich in der obigen Tabelle zusammen.</p>
<h2>eigenverantwortliche Anwendungen</h2>
<p>Wie bereits geschrieben, gibt es Anwendungen oder besser gesagt Aktivitäten, die man selber wahrnehmen kann. Für mich ist das:</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sandbox</strong></span><br />
Bei dieser Reha habe ich mich für die Wärme &#8220;entschieden&#8221;, da ich im Winter auch zu Hause eher ein Körnerkissen nehme als ein Kühlpack. In der Reha gibt es dafür die sogenannte Sandbox. Das ist eine Box, in der warmer Sand oder in der anderen warmer Kies ist. Welche ich nehme, ist mir überlassen. Dort werden die Hände eingetaucht, damit die Wärme überall wirken kann. Die Wärme kann Schmerzlindern und Entspannend wirken. Der Raum ist in der Zeit zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr geöffnet.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freies Bewegungsbad</strong></span><br />
Neben der eingeplanten Wassergymnastik kann man früh Morgens oder am späten Nachmittag oder Abend selbst ständig in das Schwimmbad gehen und dort Schwimmen oder die erlernten Übungen machen. Die Öffnungszeiten hängen aus und das Freie Bewegungsbad ist auch am Wochenende möglich.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freies Fahrradfahren bzw. Ergometer</strong></span><br />
Nachdem ich in der 1. Woche die Ergometer-Einweisung hatte, könnte ich täglich in dem Raum trainnieren. Zwischen April und Oktober würde es die Möglichkeit geben, Fahrräder auszuleihen, um Radwanderungen zu unternehmen, die teilweise auch geführt angeboten werden. Doch da ich im Februar da bin und wir starke Minus Grade haben, ist es nicht möglich.</li>
</ul>
<p>Aktuell (9. Februar 2012) kann ich von diesen freien Sachen nichts mit machen. 3 mal habe ich es geschafft einmal durch den Park zu gehen. Mehr geht nicht, da ich körperlich einfach so ko bin, dass ich froh bin, wenn ich mich hinlegen kann.</p>
<h2>Übersicht der Artikel</h2>
<p>Zu meiner Reha 2012 in Bad Eilsen gibt es mehrere Artikel, die ich euch an dieser Stelle Verlinke, damit ihr die Artikel leichter finden könnt:</p>
<ol>
<li><a title="Reha 2012 in Bad Eilsen – die ersten Tage" href="http://tobias-leben.de/blog/reha-2012-in-bad-eilsen-die-ersten-tage-3195.htm">Reha 2012 in Bad Eilsen &#8211; die ersten Tage</a></li>
<li><a title="Übersicht der Anwendungen" href="http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm">Übersicht der Anwendungen</a></li>
<li><a title="die erste Woche der Reha ist vorbei" href="http://tobias-leben.de/blog/die-erste-woche-der-reha-ist-vorbei-3211.htm">die erste Woche der Reha ist vorbei</a></li>
</ol>
<p>Fragen können jeder Zeit gestellt werden, gerne auch als E-Mail an mich, wenn sie niemand sonst wissen soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reha 2012 in Bad Eilsen &#8211; die ersten Tage</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/reha-2012-in-bad-eilsen-die-ersten-tage-3195.htm</link>
		<comments>http://tobias-leben.de/blog/reha-2012-in-bad-eilsen-die-ersten-tage-3195.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reha 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitationsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanke]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitationsmaßnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobias-leben.de/blog/?p=3195</guid>
		<description><![CDATA[Guten Abend Welt, vor vier Tagen, am Donnerstag Morgen, habe ich meine Rehabilitationsmaßnahme im Rehazentrum Bad Eilsen angetrehten. Vor 2,5 Jahren war ich bereits in dieser Reha-Klinik, doch 2009 im Sommer. Mit diesem und weiteren Artikeln möchte ich meine Reha ein wenig dokumentieren. Grund dafür ist, dass es immer wieder andere Rheumatiker gibt, die wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Welt,</p>
<p>vor vier Tagen, am Donnerstag Morgen, habe ich meine Rehabilitationsmaßnahme im <a title="Rehazentrum Bad Eilsen" href="http://www.rz-bad-eilsen.de/" target="_blank">Rehazentrum Bad Eilsen</a> angetrehten. Vor 2,5 Jahren war ich bereits in dieser Reha-Klinik, doch 2009 im Sommer. Mit diesem und weiteren Artikeln möchte ich meine Reha ein wenig dokumentieren. Grund dafür ist, dass es immer wieder andere Rheumatiker gibt, die wissen möchten wie eine Reha abläuft, doch das alleine ist nicht der Grund. Für mich selbst ist dies eine Möglichkeit Erlebnisse festzuhalten, denen ich ggf. nach gehen möchte. Auch kann ich mir so ein wenig die Zeit vertreiben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies hier lediglich meine alleinigen Empfindungen und Erlebnisse sind. Bei jedem kann so eine Reha anders verlaufen und auch der Kontakt zu Ärzten und dem übrigend Personal nimmt jeder unterschiedlich war. Bitte beachtet das immer.</p>
<h2>der erste Tag &#8211; mit einem Arztgespräch</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, habe ich meine Reha am Donnerstag, d. 2.2.2012 angetrehten. Die Anreise war für 9:30 Uhr geplant. An meinem zu Hause musste ich Morgens um kurz vor 7 aufbrechen, damit die über 100 Kilometer auch pünktlich absolviert werden konnten. Glück hatte ich, da mich meine Eltern mit dem Auto gebracht haben und ich so nicht mit Gepäck im Zug unterwegs sein musste. Trotzdem begann der Tag für mich um 5 Uhr Morgens.</p>
<p>Ohne Hindernisse haben wir die Fahrt hinteruns gebracht und so war ich schon einige Minuten eher als geplant in Bad Eilsen am Rehazentrum. Als erstes musste ich mich am Tresen im Haupteingang melden. Dort wurde mir einmal das Rauchverbot als Schreiben vorgelegt und ein kleiner Fragebogen, in dem ich ausfüllen musste, ob ich mit dem Zug oder Auto angereist bin und bei dem Auto musste ich noch die Kilometer angeben. Nachdem ich beides Unterschrieben hatte, bekam ich eine Info-Mappe und konnte dann zu dem »Brunnenhof« gehen, dem Gebäude, in dem mein Zimmer ist.</p>
<p>Doch bevor ich auf das Zimmer gehen konnte, musste ich mich in der sogenannten »Pflegezentrale« melden, wo die Krankenschwestern sind. Von denen bekam ich noch einen Fragebogen und einen kleinen Plan mit den Terminen für die ersten beiden Tage. Auf dem Zimmer angekommen habe ich meine Eltern verabschieded, da für mich das »Programm« direkt los ging. Noch bevor ich meine Koffer auspacken konnte, musste ich den Fragebogen ausfüllen und mich bei einer Schwester für die Aufnahme melden. Da ich manches zwei mal lesen muss und auch einen Moment brauchte, bis ich den Ordner mit meiner Krankenakte ausgepackt hatte, klingelte schon das Zimmer-Telefon, da ich wie bereits geschrieben, zu der Aufnahme-Schwester sollte.</p>
<h3>erster medizinischer Kontakt</h3>
<p>Bei ihr angekommen habe ich als erstes einen Art Rucksacke oder besser gesagt Beutel bekommen, als GGeschenk, da ich nun schon das 2. mal in dem Rehazentrum Bad Eilsen bin. Die Schwester hat bei mir den Blutdruck gemessen, das Gewicht und die Größe notiert und direkt im Anschluss ging es eine Etage tiefer, zu dem Bereich wo die Stationsärzte ihre Zimmer haben. Es folgte ohne Pause die Aufnahmeuntersuchung durch die Ärztin.</p>
<p>Erwähnenswert ist nur, dass ich zum ersten mal bei einem normalen Arzt die Kraft meiner Hände messen sollte. Aus dem Schrank holte die Ärztin ein Art Gerät, an dessen Ende ein Ball war. Den musste ich so kräftig wie möglich drücken, damit die Messamatur anzeigen konnte, wie hoch der Druck war. Ob ich messbar weniger Kraft habe, weiß ich nicht, da mir die Frage darauf nicht wirklich beantwortet wurde. Meiner vermutung nach lag das wiederum an der sprachlichen Schwierigkeit zwischen der Ärztin und mir. Denn sie hat einen osteuropäischen Akzent. Mich stört das überhaupt nicht und auch nicht aus welcher Nation, von welchem Kontinent ein Mensch kommt oder irgendelche anderen Merkmale, die manche Menschen als unterscheidung auffassen.</p>
<p>Leider habe ich aber das Gefühl, dass die Ärztin manchmal nicht so ganz verstand was ich meinte. Besonders deutlich wurde es, als sie meine Hände, genauer gesagt Finger- und Handgelenke untersuchte. Beide Handgelenke sind sehr eingeschränkt in ihrer beweglichkeit und sind sehr steif. Dazu sagte die Ärztin nur, dass die »Muskulatur« abgebaut hätte.</p>
<ul>
<li>Gibt es einen Muskel oder mehrere am Handgelenk?</li>
<li>Wie kann ein Arzt das beurteilen, wenn sie/er den Zustand nicht schon früher, also zum Beispiel vor zwei, drei Jahren kannte?</li>
<li>Könnte man an dieser Stelle überhaupt Muskelaufbau betreiben?</li>
</ul>
<p>Bis lang ist mir nicht bekannt, dass es Muskeln am Handgelenk gibt. Sehen sind mir bekannt und das es Muskeln am Ober- und Unterarm gibt &#8211; aber am Handgelenk? Am Montag ist wieder Visite, bei der dann wohl auch der Oberarzt ist und ich hoffe, dass dies dann geklärt werden kann.</p>
<h3>der restliche Tag</h3>
<p>Nachdem ich das Mittagessen zumir genommen habe, hatte ich endlich Zeit meine Koffer auszupacken. Am Abend gab es dann noch einen Termin, bei dem der »persönliche Reha-Begleiter« ausgegeben und erklärt wurde, wie auch ein paar Sachen, die für die Station wichtig sind. So zum Beispiel das man sich am Wochenende bis 11 Uhr in eine Liste eintragen muss, damit die Schwestern wissen, dass es einen noch gibt.</p>
<p>Müde und erschöpft habe ich mich danach schlafen gelegt, da der kommende Tag früh begann.</p>
<h2>der zweite Tag &#8211; Rundgang und »Ziele in der Rehabilitation«</h2>
<p>Wie schon am »Anreisetag« musste ich wieder früh aufstehen, da mir um 6:05 Uhr Blut abgenommen werden sollte. Dort waren auch die anderen »Neuankömmlinge«, so dass wir danach mehr oder weniger geschlossen zum Frühstück gingen. Am weiteren Vormittag gab es den Termin »Patientenbegleitung«. Wir trafen uns im »Fürstenhof« vor einem Seminarraum und wurde dann aufgeteilt nach den Häusern, in denen wir untergebracht sind. So wurden die Gruppen für den folgenden Rundgang kleiner.</p>
<p>Das Rehazentrum Bad Eilsen besteht aus 6 Gebäuden, die durch Anbauten, Fluren mit einander verbunden sind. Mann muss also nicht in&#8217;s Freie, wenn man alle Bereiche aufsuchen muss. Genau das war auch das erste Thema, da uns via Tageslichtprojektor ein Plan gezeigt wurde. Die Dame erklärte dann auch, wie man sich zurecht finden kann. Jeder Bereich hat eine Zahl und Farbe, sowie einen Namen:</p>
<ol>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Julianenhof</span></strong>, rot</li>
<li><strong><span style="color: #3366ff;">Therapiezentrum</span></strong>, blau (hell)</li>
<li><strong><span style="color: #ff6600;">Kurmittelhaus</span></strong>, orange</li>
<li><strong><span style="color: #ffff00;">Fürstenhof</span></strong>, gelb</li>
<li><strong><span style="color: #008000;">Quellenhof</span></strong>, grün</li>
<li><strong><span style="color: #0000ff;">Brunnenhof</span></strong>, blau (dunkel) oder ein dunkles violett</li>
</ol>
<p>Alle Gebäude dessen Namen auf Hof endet sind Unterkünfte für die Patienten, mit Ausnahme des Julianenhofes. In ihm ist im Erdgeschoss der Haupteingang, Speißesaal und ein paar andere Räumlichkeiten. Doch in den oberen Stockwerken sind eben Patienten untergebracht.</p>
<p>Jeder Raum hat eine Nummer. Diese Raumnummern sind nach dem gleichen Schema zusammen gesetzt. Die erste Ziffer ist das Gebäude, die zweite Ziffer das Stockwerk und die letzten beiden Ziffern das Zimmer oder der Raum.</p>
<p>Das finde ich sehr gut, da anhand der Farben, Namen und Zahlen jeder die Möglichkeit hat, sich in dem verwinkelten Bau zurecht zufinden. Zudem ist der Übersichtsplan auch hinten auf dem »persönlichen Reha-Begleiter« gedruckt, den man zu jeder Anwendung, Termin mitnehmen muss.</p>
<p>Nach dieser Erklärung folgte ein Rundgang, so dass jeder einmal sehen konnte, wo sich die einzelnen wichtigen Bereiche befinden. Für mich selbst war das ziemlich anstrengend. Nicht von der Entfernung, sondern weil immer wieder stehen geblieben wurde, damit die Dame Einzelheiten erklären konnte.</p>
<p>Zum Glück hatten wir nach diesem Termin etwas Zeit. Es folgte darauf nur das Mittagessen.</p>
<h3>»Ziele in der Rehabilitation«</h3>
<p>Zu dem standard Programm gehört auch, dass die Ärztin (Leiterin des medizinischen Bereiches) eine Art Begrüßungsansprache hielt. Erwähnenswert sind davon nur zwei Sachen. Mir gefiel es, dass die Ärztin deutlich sagte, dass eine Reha eben keine Kur mehr ist und auch kein Urlaub dastellt. Sie verwies darauf, dass es immer wieder Patientinnen und Patienten gibt, die tagsüber nichts können, aber jeden Abend in dem nahen Lokal Tanzen und Feiern können. Doch sie sagte auch, dass man zwar soziale Kontakte ruhig nutzen sollte nd auch den Austausch mit anderen Patienten in der Reha, doch das man es eben nicht übertreiben darf. Diese sichtweise sagt mir zu. Denn wer wirklich deutlich krank ist, hat nicht die Kraft um Abends noch wild feiern zu können.</p>
<p>Leider sagte die Ärztin auch etwas, was mir nicht zusagte. Es ging darum, dass manche eben zu ersten mal eine Reha machen und andere eben schon mehrere absolviert haben. Dazu sagte sie, dass manche Erkrankungen eben chronisch werden und man damit dann mehrere Jahre zu tun hat. Nachdem sie einige Erkrankungen aufgeführt hat und fragte, wer in der Runde die hat, sagte sie:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>»mit chronischen Erkrankungen<br />
läuft man 20 oder 30 Jahre rum«</strong></em></p>
<p>Diese Aussage mag in sofern stimmen, dass sehr viele Patienten die 50 überschritten haben. Doch für die wenigen jungen Patienten finde ich eine solche Formulierung sch*. Im Sommer werde ich 26 Jahre alt. Somit dürfte ich nach der Rechnung der Ärztin nur 56 Jahre alt werden.</p>
<p>Sicherlich ist das eine Kleinigkeit und sicherlich nicht so gemeint, doch das wir &#8220;jungen Patienten&#8221; in einer Rehaklinik die Orthopädie macht in der Minderheit sind, schlecht gewählt.</p>
<h3>ein sehr langer Tag</h3>
<p>Der zweite Tag war für mich sehr lang. Um 6:05 Uhr musste ich wie bereits erwähnt zum Blutabnehmen. Um 20:00 Uhr hatte ich die letzte Anwendung. HydroJet dauerte zwar nur 20 Minuten und ist sehr angenehm, doch trotzdem hatte ich somit einen 14 Stunden Tag, was ich bestimmt nicht nochmal mit mache.</p>
<p>Bleibt mein Therapieplan für die kommende Woche so, wie ich ihn Samstag bekommen habe, wird es keine solch langen Tage geben, da ich die letzten Anwendungen zwischen 13 und 15 Uhr haben werde. Bleibt zu hoffen, dass es keine Änderungen gibt, die die Tage verlängern.</p>
<h2>das erste Wochenende</h2>
<p>Für mich verlief das erste Wochenende sehr ruhig. Bis auf die Mahlzeiten und am Sonntag einmal HydroJet hatte ich keine Anwendungen.</p>
<h2>Übersicht der Artikel</h2>
<p>Zu meiner Reha 2012 in Bad Eilsen gibt es mehrere Artikel, die ich euch an dieser Stelle Verlinke, damit ihr die Artikel leichter finden könnt:</p>
<ol>
<li><a title="Reha 2012 in Bad Eilsen – die ersten Tage" href="http://tobias-leben.de/blog/reha-2012-in-bad-eilsen-die-ersten-tage-3195.htm">Reha 2012 in Bad Eilsen &#8211; die ersten Tage</a></li>
<li><a title="Übersicht der Anwendungen" href="http://tobias-leben.de/blog/uebersicht-der-anwendungen-3200.htm">Übersicht der Anwendungen</a></li>
<li><a title="die erste Woche der Reha ist vorbei" href="http://tobias-leben.de/blog/die-erste-woche-der-reha-ist-vorbei-3211.htm">die erste Woche der Reha ist vorbei</a></li>
</ol>
<p>Fragen können jeder Zeit gestellt werden, gerne auch als E-Mail an mich, wenn sie niemand sonst wissen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zu dem was ein Jahrestag sein könnte</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedanken-zu-dem-was-ein-jahrestag-sein-konnte-2941.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes Blog, es sind nun wieder Sommerferien in meinem Bundesland und es steht auch das erste Ferienwochenende bevor. Damit nähert sich auch der Jahrestag oder wie immer man es nennen mag, an dem ich meine Autoimmunerkrankung, das entzündliche Gelenkrheuma, zum erstenmal bewusst wahrnehmen musste. Damals war die Horte in der ich war auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Blog,</p>
<p>es sind nun wieder Sommerferien in meinem Bundesland und es steht auch das erste Ferienwochenende bevor. Damit nähert sich auch der Jahrestag oder wie immer man es nennen mag, an dem ich meine Autoimmunerkrankung, das entzündliche Gelenkrheuma, zum erstenmal bewusst wahrnehmen musste.</p>
<p>Damals war die Horte in der ich war auf dem Weg in die Stadt L&#8217;Aquila, Italien. Wir wollten unsere gmeinsame Zeit dort in den Abruzzen verbringen. Wie es übliche war, wollten wir einfach »auf Fahrt« gehen und so sind wir samt Gepäck mit dem Zug angereist. Schon am Bahnhof der Stadt schmerzte mein linkes Bein von der Hüfte abwärts. Es wurde die Tage danach auch nicht besser, bis ich im Krankenhaus der Stadt war und Schmerzmittel bekam.</p>
<p>Doch die Tage waren nicht gut, da wir wieder zurück zu der Stadt mussten, nicht wirklich weiter kamen und die anderen auf mich Rücksicht nehmen mussten. Zum Glück taten sie das auch und habe kein einziges mal gemeckert oder ähnliches. Nach den Schmerzhaften Tagen war es zum Glück vorrüber, so das wir noch eine sehr schöne Fahrt hatten.</p>
<p>Das musste ich in den Sommerferien 2003 erleben. »Auf Fahrt« war ich nochmal über Ostern 2004. Diese Fahrt, auf der wir Älteren Unterwegs waren, wollte ich nutzen um festzustellen, ob ich noch »auf Fahrt« gehen kann oder nicht. Leider musste ich die Entscheidung treffen, dass es nicht mehr geht. Denn schon da war ich nach einem Tag so ko, das ich nicht wirklich helfen konnte die Kothe aufzubauen, Feuerholz zu suchen oder auch nur nach dem Essen noch ein wenig am Feuer zu sitzen. Schweren Herzens bin ich danach vorerst nicht mehr »auf Fahrt« gegangen.</p>
<p>Immerhin hatte ich noch das ein oder andere Lager, sowie sogenannte überbündische Veranstaltungen wie zum Beispiel den Hamburger Singewettstreit (HaSiWe). Mit den folgenden Monaten, Jahren hat sich mein Körper soweit verändert, dass das Trifels Treffen im Oktober 2008 meine letzte überbündische Veranstaltung war. Und schon da war es eigentlich zu viel für mich, was sich unter anderem darin zeigte, dass ich von dem Burgabend nicht wirklich viel mitbekommen habe.</p>
<p>Das aller letzte mal war ich in dem Sommer »auf Fahrt«. Zum Glück haben sich <a title="Sylvia bei Facebook" href="http://www.facebook.com/suelwija" target="_blank">Sylvia</a> und <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001445616130" target="_blank">DreJu</a> bereit erklärt, dieses Wagnis mit mir einzugehen. Auch Meersch. der es etwas später erfuhr kam mit und so hatten wir eine für mich sehr schöne Fahrt. <strong>Dafür das die Drei dieses Wagnis mit mir eingegangen sind, möchte ich an dieser Stelle nochmal Danke sagen!</strong> Auch wenn wir oft Pausen einlegen mussten. Für mich war es zu dem Zeitpunkt sehr wichtig nochmal »auf Fahrt« gehen zu können, da ich den Zeitpunkt bestimmen wollten, mit dem dieser sehr schöne Lebensabschnitt zu Ende ging.</p>
<p>Doch heute ist es nicht einfacher dadurch. Gerade jetzt, wo wieder Großfahrten-, Urlaubs-, Reisezeit ist, bin ich wieder zu Hause. Bin nicht unterwegs und schon garnicht in einfacher Form mit Wanderschuhen und Rucksack. Das geht nun nicht mehr.</p>
<p>Es ist nun ja schon so weit, dass es schwierig ist die Haare zu waschen, die Rasur, alles was mit Kraft zu tun hat und selbst sich nur mal in&#8217;s Kino zu setzten sorgt dafür, dass ich danach die &#8220;Quittung&#8221; bekomme. Mit Hängen und Würgen habe ich die Ausbildung zwar noch Erfolgreich beendet, doch an Arbeit ist im Moment leider nicht zu denken.</p>
<p>Oft genug habe ich meinem Blog schon geschrieben, wie es meinen &#8220;Knochen&#8221; geht und wie ich mich fühle. Daher werde ich nun nicht weiter schreiben. Es reicht zu wissen, dass eben im Moment der Zeitpunkt da ist, an dem ich früher Unterwegs gewesen wäre, an dem ein negatives Jubiläum da ist und das es wohl verständlicher weise einem damit nicht all zu geht.</p>
<p>Vorallem wenn man im Moment an dem Punkt ist, wo die Schmerzen wieder hoch sind und man sich daher Fragt, ob man die letzte Erhöhung des Schmerzmittel vornimmt oder es noch versucht hinaus zu zögern. Doch das dann für den Preis, dass man neben den Schmerzen auch noch schlecht schläft.</p>
<p>Für heute sage ich Tschüss, doch Dir, mein Blog, werde ich wohl wieder schreiben. Ade!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erinnerungen, Erlebtes und Erfahrungen, Gedanken und Fragen, Zweifel oder Verzweiflung?</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/erinnerungen-erlebtes-und-erfahrungen-gedanken-und-fragen-zweifel-oder-verzweiflung-2921.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war im Sommer 1998, als ich durch meine Eltern an die Pfadfinderei gekommen bin. Sie hatten ihre Klufthemden, Halstücher, Lilien und Kordeln immer noch aufbewahrt und hatten mir nun endgültig berichtet, was es mit diesen Sachen, die ihren Platz auf dem Dachboden hatten, auf sich hatte. Mein Interesse war geweckt und zum Glück war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war im Sommer 1998, als ich durch meine Eltern an die Pfadfinderei gekommen bin. Sie hatten ihre Klufthemden, Halstücher, Lilien und Kordeln immer noch aufbewahrt und hatten mir nun endgültig berichtet, was es mit diesen Sachen, die ihren Platz auf dem Dachboden hatten, auf sich hatte. Mein Interesse war geweckt und zum Glück war an dem Wochenende Altstadtfest in Salzgitter-Bad, auf dem der Stamm in dem ich groß geworden bin, einen Stand hatten. Nachdem ich die Sommerferien noch abwarten musste, war es endlich so weit, die erste Gruppenstunde war da. Bei dieser Gruppenstunde hätte ich auch nochmal zu Hause bleiben können, da die Horte mit Heimputz dran war. Da ich von meinen Eltern bereits wusste, dass man in der Pfadfinderei zusammen hält, bin ich geblieben und dies war der Anfang meiner Zeit bei den Pfadfindern.</p>
<p>Da meine Eltern ebenfalls aktiv waren und ihre Kluft noch hatten, konnte ich schon zu Beginn mit einem Klufthemd und dem Jungenschaftswappen dabei sein. Es hat nicht lange gedauert, es war das erste Herbstlager, auf dem ich in den Stamm und somit in den Bund aufgenommen wurde und somit auch mein Halstuch in der Aufnahmerunde überreicht bekam. Für mich war das schon etwas besonderes, da ich im &#8220;zivilen Leben&#8221; nur schlechtes erfahren habe. Heut zu Tage würde man das wohl Mobbing nennen, was in der Dorfjugend und im Kindergarten, Schule vor sich ging. Um so schöner war es für mich, dass ich nun eine Gemeinschaft gefunden hatte, in der das nicht der Fall gewesen ist.</p>
<p>Im Sommer 1999 folgte die erste Großfahrt, die uns in die Schwäbische Alb führte. Jene war noch nicht einfach für mich. Das erste mal von zu Hause weg und immer noch Sachen, die ich nicht so gut erledigen konnte. Während meiner zweiten Großfahrt während der Sommerferien 2000 wurde es langsam besser und so konnte ich noch mehr schönes aus dem Bayrischen Wald mitnehmen. Ein Jahr später haben wir uns das erste Mal aus Deutschland heraus getraut. Das Elsass Gebirge in Frankreich war unser Ziel und es zeigte sich, dass die Nähe zu Deutschland gut gewählt war, da es die einzige Fahrt war, die wir vorzeitig abbrechen mussten, was an einem Magen-Darm-Infekt lag. Doch schon in den Sommerferien drauf ging es wieder in&#8217;s Ausland, dieses mal auf die Masurische Seenplatte nach Polen. Für mich war es ab dieser Fahrt irgendwie anders. Das kann daran gelegen haben, dass unsere Horte nun ihren festen Kreis gefunden hatten und wir uns alle auch gut verstanden. Im Frühjahr 2003, über Ostern, folgte meine erste Führerfahrt und mit ihr habe ich auch das Trampen kennen gelernt. Mit einem Älteren aus meinem damaligen Stamm haben wir uns auf diese Weise bis Spanien durchgeschlagen und nach der Fahrt auch wieder zurück.</p>
<p>Ungefähr ein 1/2-Jahr später begann meine Erkrankung. Wir kamen mit dem Zug in der Italienischen Stadt L&#8217;Aquia an und bei dem Aussteigen schmerzte mein linkes Bein der Hüfte abwärts. Dank eines Schmerzmittel, welches im Krankenhaus verschrieben wurde und dann den Gefährten aus meiner Horte konnte ich die Fahrt beenden und habe noch sehr viele schöne Momente erfahren. Ostern 2004 war ich mit der Führerschaft meines Stammes nochmal auf Fahrt, dieses mal in Griechenland. Doch es zeigte sich, dass es selbst für eine Älteren Fahrt nicht mehr gut war, da ich nach einem Wandertag nicht mehr fit genug war, um mich regelmäßig am Kothenaufbau, der Feuerholzsuche oder dem Kochen beteiligen konnte und viel Zeit für mich brauchte.</p>
<p>Zwischen diesen Fahrten gab es kleinere Wochenendfahrten und Lager, doch die schönste Zeit war eben auf Fahrt und das war nun vorbei. Leider lief es auch im Stamm nicht mehr gut, da es mit neuen Horten aus verschiedenen Gründen nicht wirklich klappte. Die übrig gebliebenen, Älteren entschieden sich aber das Heim zu behalten. So gut es mir möglich war, habe ich mich in der letzten Zeit in dem Stamm um das Heim gekümmert. Bei jedem Wochenende, dass ich in Salzgitter verbracht habe, ging es zu erst zum Heim um zu kontrollieren, ob alles in Ordnung ist. Ab und an kam auch eine Gruppe, die in das Heim wollten und zweimal habe ich mit DreJu auch den Rasen der Wiese gemäht. Doch leider gab es sonst niemanden, die/der vorbei kam oder sich auch nur gemeldet hatte. Schon komisch, das sich einige Personen zu ihren Geburtstagen dann an das Heim erinnern konnten. Als ich mich auch nicht mehr genügend um&#8217;s Heim kümmern konnte und es eben auch keinen Kontakt mehr gab, habe ich damit aufgehört und einen Schlussstrich gezogen.</p>
<p>Diese Entscheidung wurde mir vereinfacht, da ich zu dieser Zeit noch ein wenig fitter war und unter anderem nach Hamburg konnte. Doch auch das ging nicht mehr lange. Eine aller letzte Fahrt konnte ich im Sommer 2008 in das Grenzgebiet nach Tschechien machen. Dank eines Pfadfinders aus unser Horte und einer Pfadfinderin die ich durch den Pfadfinder Treffpunkt und dem HaSiWe kennen lernen durfte, war dieses Wagnis möglich. Für mich war es aber sehr wichtig, das ich bestimmen wollte, wann ich das letzte mal auf Fahrt war. Im Herbst 2008 konnte ich nochmal auf der Trifels sein. Es haben vermutlich mehrere Mitbekommen, wie &#8220;gut&#8221; [Achtung, Ironie.] es mir ging (selbst bei dem Burgabend).</p>
<p>Obwohl sich in dem Jahr gezeigt hat, dass für mich Fahrten und ohne massive Hilfe auch andere Aktionen nicht mehr möglich sind, hat es fast drei Jahr gedauert, bis ich mich von meinem Affen, meiner Juja, meinem Bären trennen konnte. Doch konnte ich das wirklich? Heute habe ich die Sachen an die neuen Besitzer geschickt und schon sitze ich am Abend an meinem Netbook und tippe diese Zeilen.</p>
<p>Leichtgefallen ist mir das nicht. Doch vielleicht gibt es so einen neuen Kontakt. Denn eine Pfadfinderin bot mir an, dass sie mir eine Karte oder Brief schreiben wird, wenn sie mit dem Bären unterwegs ist. Das hat mich sehr gefreut, denn meine &#8220;sozialen Kontakte&#8221; sind sehr wenig geworden. Aus Pfadfinderkreisen habe ich noch zwei lose Kontakte, die sich in der Regel auf das schreiben von elektronischen Nachrichten beschränken. Eine ehemalige Klassenkameradin kann ich immer dann treffen, wenn es ihr Dienstplan und meine Erkrankung zulässt. Durch den Austausch mit anderen Rheumatikern gibt es eine Freundin, mit der ich ab und an telefonieren kann und auch treffen kann, wenn wir mal wieder in der gleichen Stadt sein sollten. Daneben gibt es in Braunschweig noch einen Rheuma-Stammtisch, der sich bis lang einmal im Quartal trifft.</p>
<p>In ungefähr 5 Wochen werde ich 25. Eigentlich ist das der Lebensabschnitt, in dem man sich mit anderen trifft, zusammen feiert, etwas unternimmt, einem Hobby nachgeht und so Freundschaften schließt und sich vielleicht auch Partnerschaften finden. Doch das ist leider anders: mein &#8220;Hobby&#8221; kann ich nicht mehr ausleben; der Versuch ein neues zu erlernen, das Fotografieren, klappt zumindest in Gemeinschaft auch nicht; und &#8220;Feiern&#8221;, Bekannte, Freunde treffen kann ich nicht. Denn wer möchte sich mit Mitte 20 anhören, bei welchem Arzt man war, welche Gelenke schmerzen, ob das Schmerzmittel noch wirkt und was es im Fernsehen gab? Diese Gespräche möchte wohl niemand haben, der mitten im Leben steht und selbst noch keine Erkrankungen, Einschränkungen erlebt oder im direkten Umfeld hat.</p>
<p>Bin ich sauer, wüten darüber, dass die &#8220;Menschen&#8221; so sind? Nein, ich denke nicht. Denn die Gesellschaft hat meine Generation so geformt. Man soll leistungsfähig, dynamisch, anpassungsfähig, freundlich, stark sein. Schwäche, etwas nicht können, versagen stellt etwas sehr negatives da. So sind selbst Volkshochschule und Vereine abgeneigt, wenn man ihnen sagt, dass man sich gerne einbringen möchte, doch nicht immer fit sein kann.</p>
<p>Dabei gibt es immer noch eine schöne Erinnerung. Es war auf dem Silvesterlage, nach dem die Diagnose gestellt wurde. Wir waren in einer Hütte, die mitten im Wald lag. Keine Heizung, kein Strom kein fließend Wasser. Wärme gab es im Hauptraum durch einen Kamin. Es sollte eine Saunakothe gebaut werden, was ein wenig meiner Aufgabe war. Sie haben wir auch gebaut und obwohl Schnee lag, wurde sie auch genutzt. Von fast allen, die mit waren. Nur von mir nicht. Denn ich wusste damals schon, dass Temperaturunterschiede für mich nicht gut waren. Diese Situation war aber leider die erste, die mir gezeigt hat, dass mich die Erkrankung doch sehr einschränken wird. Auch am Abend hatte ich damit noch meine Probleme und war alleine draußen, da in der Situation fröhliches Singen und Gitarrenspiel nichts für mich war. Während ich draußen war, ging auch eine aus meinem Stamm hinaus und auf ihrem Rückweg, setzte sie sich einfach neben mich. Sie sagte nichts und legte nur für einen Moment ihren Arm auf meine Schultern. Und genau das tat gut, da ich eben nicht alleine war, dank ihr.</p>
<p>Doch nun habe ich so etwas nicht mehr. Meistens ist es noch viel schlechter, da man sich dafür rechtfertigen muss, wenn man etwas nicht kann oder einfach seine Ruhe braucht. Es gibt viele die meinen, dass man in eine Depression geraten könne und manche, die einem so etwas auch versuchen einzureden. Doch wenn selbst die Fachleute auf diesem Gebiet sagen, dass man realistisch mit der Situation umgeht, dass man selbstständig nach Lösungen sucht um doch noch das zu machen, was geht und das sie einem nicht helfen können, ist es sehr schade, wenn man dann alleine da steht.</p>
<p>Gerade bei Rehaaufenthalten wo über diese Thematik gesprochen wird, sagen viele, dass sie einen guten Freund, Freundin haben und sich jeder Zeit bei ihm/ihr auskotzen können. Doch während meiner Rehamaßnahmen war ich mit Abstand immer der Jüngste und wenn man dann auch bei den Patientenschulungen sagt, dass all dies nicht klappt, da es leider keinen so gefestigten Freundeskreis gibt, wissen auch die Schulungsleiter (Sozialarbeiter, Ärzte, Mitarbeiter der Rheumaliga) keinen Rat oder Tipp und machen dann schnell im Thema weiter.</p>
<p>Bei diesen Patientenschulungen gibt es immer das Beispiel, dass ein Kegelclub wandern geht, was die Erkrankte Person dieses Clubs nicht mitmachen kann. Nun wird da geraten, dass man sich zu dem Ort, wo sie Pause machen, hinfahren lassen sollte, um wenigstens dann noch bei der Pause dabei sein zu können. Leider geht das in der bündisch geprägten Pfadfinderei nicht wirklich und bei meinen Versuchen bei neuen Vereinen Fuß zu fassen, ging es nicht einmal soweit.</p>
<p>War man nicht schon vor der Erkrankung in einem Verein, Organisation, &#8220;Kreis von Menschen&#8221; bekannt, so gibt es mehr Skepsis und Ablehnung als den Versuch von Toleranz und Akzeptanz. In dem kleinen 300 Seelen Ort in dem ich zur Zeit lebe, gibt es die Freiwillige Feuerwehr. Dort könnte ich vielleicht aktiv werden. Könnte Pressearbeit machen oder das Protokoll schreiben. Das eigentliche Ziel einer Freiwilligen Feuerwehr könnte ich aber nicht nachvollziehen. Selbst die Rentner-Gruppe ist soweit aktiv, dass sie sich um die Geländepflege kümmern und um handwerkliche Sachen. Auch das Auf- und Abbauen von Zelten und/oder Verkaufsbuden bei dem Osterfeuer oder anderen Festen ist in ihrer Hand. Da kann ich auch nicht helfen, kann auch keine Getränke im Bierwagen verkaufen oder im Grillstand stehen. Dies ist ein Beispiel dafür, dass es sehr schwierig ist, noch soziale Kontakte zu haben, wenn man durch die Erkrankung alte Bindungen verloren hat.</p>
<p>Somit verbringe ich die meisten Tage damit, alleine zu Hause vor dem Fernseher zu liegen, ein Buch zu lesen oder im Internet zu sein. Einmal im Quartal unterbrochen von einem Arzttermin und dem Rheuma-Stammtisch. Ab und an ein Treffen mit M. und einem Telefonat mit Ch. Doch wirklich viel ist das nicht, vor allem da die Personen bei dem Stammtisch meine Eltern sein könnten, vom Alter her.</p>
<p>Denke das zeigt, wieso ich mich über das Angebot der Postkarten oder Briefe sehr gefreut habe.</p>
<p>Für was hätte ich meinen Schweizer Affen, den Fahrtenbären und die Juja noch aufheben sollen, wenn selbst die einfachsten Dinge, die andere nicht mal bewusst wahrnehmen, eine Schwierigkeit, Einschränkung und/oder Belastung darstellen?</p>
<p>Mir ist bewusst, wie sehr die Erkrankung meinen Körper in der Hand hat und das es immer schlechter wird. Denn noch ist es komisch die Sachen nun nicht mehr zu haben. Sogleich ich weiß, dass ich &#8220;die Wanderschuhe schnüren, den Affen schultern und los ziehen&#8221; nicht mehr kann.</p>
<p>Nun neigt sich der Tag dem Ende entgegen und mein Kopf ist noch immer voller Gedanken, Fragen und Erinnerungen an die Momente, die so schön waren. Ändern wird sich auch durch diese Zeilen nichts. Vielleicht ist es aber besser, als nur die Gedanken für sich selbst zu haben.</p>
<p>Gute Nacht und bis Morgen, auch wenn diesen Gruß wohl niemand weiter liest.</p>
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		<title>das leben mit Einschränkungen und deren Folgen</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/das-leben-mit-einschrankungen-und-deren-folgen-2798.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man Versucht &#8220;aktiv&#8221; zu bleiben, unter Menschen zu sein und an &#8220;Sachen&#8221; teilzunehmen, so gut es geht und man bekommt dann trotzdem keine klaren Antworten oder gar Hilfen. In der Post war Gestern eine Einladung zu einem &#8220;Kennenlernseminar&#8221; von einem sozialen Verband. Leider stand in dem Brief nichts zu einem Programm, weshalb ich meine Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man Versucht &#8220;aktiv&#8221; zu bleiben, unter Menschen zu sein und an &#8220;Sachen&#8221; teilzunehmen, so gut es geht und man bekommt dann trotzdem keine klaren Antworten oder gar Hilfen.</p>
<p>In der Post war Gestern eine Einladung zu einem &#8220;Kennenlernseminar&#8221; von einem sozialen Verband. Leider stand in dem Brief nichts zu einem Programm, weshalb ich meine Frage gestellt habe:</p>
<blockquote><p><strong>= = =&gt; BEGINN FRAGE &lt;= = = </strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in meiner Post hatte ich heute eine Einladung von Ihnen, zu einem Kennenlernseminar in Berlin (&#8230;). Leider geht aus Ihren Informationen nicht hervor, was dort an Programm angedacht ist. Es ist lediglich geschrieben: &#8220;(&#8230;) Deutschlands Metropole Nummer 1 unsicher zu machen.&#8221;</p>
<p>Mich würde nun interessieren, was ich unter &#8220;Berlin unsicher machen&#8221; zu verstehen habe. Ist damit gemeint, dass man sich einiges Anschaut, besichtigt und z.B. zu Fuß eine Führung durch Berlin macht?</p>
<p>Leider habe ich eine Autoimmunerkrankung die mich ziemlich einschränkt, wodruch ich u.a. einen Grad der Behinderung (GdB) von 60% habe. Mir ist es zum Beispiel nicht Möglich eine Führung durch die Stadt mit zu machen, bei der man läuft und steht. Ebenso schaut es mit Besuchen von Museen oder ähnlichem aus.</p>
<p>Einen Rollstuhl habe ich noch nicht. (&#8230;) Um mich entscheiden zu können, wäre es sehr gut, wenn Sie mir Informationen zukommen lassen könnten. (&#8230;)</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Tobias Müller</p>
<p><strong>= = =&gt; ENDE FRAGE &lt;= = = </strong></p>
<p><strong>= = =&gt; BEGINN ANTWORT &lt;= = =</strong></p>
<p>Hallo Tobias,</p>
<p>vielen Dank für Deine Nachricht. Bezüglich der Freizeitgestaltung an dem Wochenende in Berlin haben wir noch kein festes Programm, da die Teilnehmer selbst wählen können, was sie machen möchten. Dabei ist ein Stadtrundgang nicht auszuschließen. Zu Deiner Beruhigung möchte ich aber anmerken, dass es hier im Haus Rollstühle zum Ausleihen gibt und sich mit Sicherheit jemand finden wird, der Dir bei der Mobilität behilflich ist. Zumindest war es die vergangenen Seminare auch so.</p>
<p>Wenn Du Dich nun anmelden möchtest, tue dies möglichst zeitnah, da wir nur noch eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung haben.</p>
<p>Viele Grüße aus Berlin<br />
[Vorname und Nachname entfernt]</p>
<p><strong>= = =&gt; ENDE ANTWORT &lt;= = =</strong></p></blockquote>
<p>(Ausgelassen habe ich nur Nebensätze, die eher der Höflichkeit dienten.)</p>
<p>Was darf ich davon nun halten? Ohne zu wissen, was dort gemacht wird bzw. ob ich das auch vilt. mitmachen könnte, kann ich doch nicht auf &#8220;gut Glück&#8221; nach Berlin reisen. Vom Geld einmal abgesehen, aber im schlechtesten Fall wäre es so, dass ich dann alleine im Hotel- / Hostel- / Jugendherbergszimmer bleibe&#8230;</p>
<p>Alle Welt redet auf einen ein, das man &#8220;aktiv&#8221; sein soll und etwas &#8220;Unternehmen&#8221; soll &#8211; doch wie, wenn immer so ein sch* geschieht?</p>
<p>Motivierend ist das alles nicht!</p>
<p>Und wenn meine Tante nacher erscheint, darf ich mir sicherlich wieder anhöhren, dass ich doch etwas machen sollte und nicht nur zu Hause sein sollte, das ich mal &#8220;raus&#8221; sollte usw. usw. usw.</p>
<p>Was aber bitte soll, kann man/ich noch machen?</p>
<p>Hasse in solchen Momenten meine Krankheit, meine Einschränkungen und das dadurch resultierende &#8220;Leben&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Selbstzweifel &#8211; ist es noch angemessen, vernüftig?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[am Samstag ist es wieder so weit, der noch junge Rheumastammtisch trifft sich in Braunschweig um etwas zu essen und vorallem um sich auszutauschen. Positive Erlebnisse gehöhren dazu, wie auch Gespräche über die Erkrankung. Ein Treffen fehlt mir zwar, doch auch von meinem 1. Treffen kann ich sagen, dass es eine sympatische, freundliche und nette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am Samstag ist es wieder so weit, der noch junge Rheumastammtisch trifft sich in Braunschweig um etwas zu essen und vorallem um sich auszutauschen. Positive Erlebnisse gehöhren dazu, wie auch Gespräche über die Erkrankung. Ein Treffen fehlt mir zwar, doch auch von meinem 1. Treffen kann ich sagen, dass es eine sympatische, freundliche und nette Runde ist.</p>
<p>Es ist die Nacht zu Mittwoch, also noch ein wenig Zeit bis Samstag Abend. Doch morgen und Freitag muss ich zum Verbandswechsel. Da die Wunde, das Loch noch immer mit Gage ausgestopft werden muss, ist es schmerzhaft. Durch den Schmerz, der zum &#8220;Rheuma&#8221; und Schmerzsyndrom hinzukommt, ist es körperlich belastend.</p>
<p>Am vergangenen Freitag bin ich mit dem Auto in die Stadt Goslar gefahren wurden. Dort haben wir etwas gegessen und sind danach nur in ein Schuhgeschäfft gegangen. Dort ein Paar Stiefel anprobiert, bezahlt und zurück zum Auto. Doch das war für meinen Körper schon völlig ausreichend.</p>
<p>Samstag wird es anders. Treffen ist um 18 Uhr, Ende wohl wieder gegen Mitternacht. Vorher mit dem Bus in die Stadt, da noch ein Weihnachtsgeschenk fehlt und ich sonst keine Möglichkeit mehr habe es zu besorgen. Werde wohl gegen 14:30 Uhr los um etwas eher in Braunschweig zu sein. <strong>Zum Glück werde ich gut Heim kommen, da mich eine sehr nette Person mit nimmt.</strong></p>
<p>Abgesehen davon, dass ich mich über die schwierige Thematik austauschen kann, ist es wohl sehr Gut und wichtig, Menschen zu treffen. Diesem positiven steht gegenüber, dass es körperlich sehr anstrengend wird. Und ich werde danach vermutlich wiedermal die Quittung erhalten. <strong>Ist es sinnvoll, gut, angemessen das ich Schmerzen, steife Gelenke in kauf nehme?</strong> Immerhin ist es &#8220;nur&#8221; ein Abend, an dem ich mit Menschem zusammen sitze ~ die &#8220;Beschwerden&#8221; werden Tage lang anhalten.</p>
<p>Für dieses mal habe ich noch &#8216;ne Entscheidung getroffen und werde hin gehen. Ob das körperlich gut ist, ist zu bezweifeln. Mental ist es gut andere zu treffen, doch zu merken wie es mir körperlich als jüngster in der Runde geht, ist nicht so wirklich gut.</p>
<p>Es gibt wohl kein Richtig oder Falsch bei der Frage was man in so einer Situation tun sollte, dennoch interessiert mich, was Du dazu denkst. Wie würdest Du dich entscheiden, verhalten? Kämpfen?</p>
<p>Wenn der Punkt erreicht ist, dass ich mich zu soetwas nicht mehr &#8220;zwingen&#8221; kann, ist dann wohl alles vorbei. Nur noch in meinem Zimmer vor dem Fernseher zu liegen und ab und an zum Arzt, kann ich nicht als lebenswertes oder gutes Leben bezeichnen. Wäre das mit Mitte 20 überhaupt noch Leben?</p>
<p>Leben &#8230; lebenswert &#8230; Was ist Leben überhaupt? Medizinisch und wissenschaftlich wohl &#8220;nur&#8221; das Funktionieren von Körperfunktionen. Und das kann sehr dezimiert sein, mit den heutigen Intensiv- Medizinischen- Möglichkeiten. Soll es das gewesen sein? Für mich nicht!</p>
<p>Wieder eine Nacht, die voller Gedanken, Fragen, Überlegungen ist&#8230;</p>
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		<title>Gedankenkarussell</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/gedankenkarussell-2781.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen ist es wieder November.Die Nächte wurden kalt und ich kann wieder nur im geheiztem Zimmer unter der Decke liegen. Diese Eintönigkeit ist nur durch Arzttermine und Klinikaufenthalte unterbrochen oder wenn meine Familie (Eltern, Schwester) etwas mit mir machen können. In den Medien ist zur Zeit viel von Streiks, Zivielenungehorsam die Rede. Seien es Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es wieder November.Die Nächte wurden kalt und ich kann wieder nur im geheiztem Zimmer unter der Decke liegen. Diese Eintönigkeit ist nur durch Arzttermine und Klinikaufenthalte unterbrochen oder wenn meine Familie (Eltern, Schwester) etwas mit mir machen können.</p>
<p>In den Medien ist zur Zeit viel von Streiks, Zivielenungehorsam die Rede. Seien es Aktionen von Gewerkschaften, gegen Stuttgart 21 oder gegen die Atomenergie mit ihren Folgen wie unter anderem dem Kastortransport, um nur die aktuellsten &#8220;Themen&#8221; zu nennen. Eine Meinung habe ich dazu, doch ihr außerhalb von Wahlen ausdruck verleihen, kann ich nicht (mehr).</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em>&#8230; wie auch all das andere &#8230;</em></strong></p>
<p>Nach den Erfahrungen, Erlebnissen in diesem Jahr sollte ich wohl froh sein, dass ich noch auf/in meinem Bett liegen und in den Fernseher schauen kann; oder<strong>?</strong> Im Frühjahr nahm die Belastbarkeit massiv ab und die Kurzatmigkeit zu. Bis schließlich eine beidseitige Lungenembolie entstanden war. Der Ausgang war zwar Gut, doch es war Zwischenzeitlich sehr knapp. Bis Ende Juli spann der Magen rum, ohne das die Ursache geklärt wurde. Der Blutverdünner / Gerinnungshemmer , der mich nun noch zum Bluter macht, war bis Anfang November eher kein Problem. Doch bei meinem &#8220;Glück&#8221; reichte es nicht einen Abzess mit Salbe zu behandeln. Ein Chirurg musste ran und ihn Spalten (raus schneiden), wodurch ein Wallnuss großes Loch entstanden ist. Somit muss ich nun alle zwei Tage zum Arzt und die Wunde mit Gage ausfüllen lassen, damit es von Innen zuheilt.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Nach alldem kann ich also froh sein,<br />
noch im warmen Zimmer liegen zu können?</strong></em></p>
<p>Heute Abend sind die Gedanken wieder einmal im Karussell. Es liegt wohl daran, dass der Abzess operiert werden musste, die Gelenke und Schmerzen dadurch schlimmer sind und ich mich wieder nicht belasten darf und kann. Als ob die Zeit von Februar bis Ende Juli nicht gereicht hätte.</p>
<div style="float: right; width: 25%; margin: 0.05em; border: 0.05em solid #dedede;">
<ul style="margin: none; padding: 0.025em;">
<li>Frühgeburt</li>
<li>5 Operationen<br />
davon 2 schwere Eingriffe</li>
<li>als Kind Entwicklungsverzögerung von circa einem Jahr</li>
<li>Brille<strong>*</strong></li>
<li>Hänseleien (heute nennt man es Mobbing)</li>
<li>Zahnspange<strong>*</strong></li>
<li>&#8220;krumme&#8221; Wirbelsäule</li>
<li>Rheuma</li>
<li>chronisches Schmerzsyndrom</li>
<li>Osteoporose</li>
<li>Lungenembolie</li>
</ul>
<p><small><strong>*</strong> = diese Sachen bezeichne ich noch als normal.</small></p>
</div>
<p>Aber so ist es ja schon immer in meinem Leben, wie die Auflistung auf der rechten Seite zeigt. Von eine in die andere Sache rein. Kämpfen, Durchhalten schon immer&#8230;</p>
<p>Bis jetzt habe ich immer gekämpft und durchgehalten. Gute 24 Jahre inzwischen. Doch in letzter Zeit ist es nicht mehr so selbstverständlich&#8230; Die Fragerei beginnt. Wozu kämpfe ich? Für wen oder was? Weshalb kommt immer neues dazu? Lohnt sich all das überhaupt?</p>
<p>Es ist ein Gedankenkarussell. Man kann diese Gedanken, Fragen, Emotionen nicht ein- oder ausschalten. Vielleicht werden sie manchmal ausgelöst, vielleicht kommen sie von alleine. Es ist kein &#8220;Muster&#8221; zu erkennen, keine Einflussnahme möglich. Sinn macht das wohl nicht, doch der Mensch ist keine Maschine ohne Gefühle, Emotionen.</p>
<p>Der Bereich der Einschränkungen und Schwierigkeiten ist sehr groß und jeder Mensch empfindet diese &#8220;Dinge&#8221; unterschiedlich. <em><span style="text-decoration: underline;">Für mich</span></em> sind es eher die Folgen, Auswirkungen: das ich kaun noch soziale Kontakte, Freundschaften habe und jene zur Zeit nicht aufbauen kann. Gefolgt davon, dass ich körperlich immer mehr abbaue und stetig mehr Hilfe von anderen (Eltern, Schwester) brauche.</p>
<p>Gegen die Entwicklungsverzögerung als Kind habe ich gekämpft, genauso gegen die schlechte Feinmotorik. Trotz mießer &#8220;Vorhersagen&#8221; habe ich den &#8220;erweiterten Realschulabschluss&#8221; (erweiterter Sekundarabschluss I) und eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker erreicht.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Doch wozu habe ich mir das erkämpft?</strong></em><br />
Die Kraft zu Arbeiten, für die Technikerschule,<br />
für ein Studium habe ich nicht mehr.<br />
Was also bringt mir das, was ich erkämpft habe,<br />
wenn es nicht mal anerkannt und respektiert wird?</p>
<p>Es ist schwierig und das auch für die Menschen, die erleben (müssen) das es zur Zeit immer weiter Bergab geht. Dies macht &#8220;reden&#8221; sehr schwer. Eltern, Schwester und den letzten Freunden ist es eine Belastung, was ich nachvollziehen kann &#8211; sie sind ja ebenso hilflos. Einer Religion folge ich nicht, wodurch auch ein Gespräch mit einem Pastor oder gar einem Gott ausfällt. Und mit den sogenannten Fachleuten kann ich auch nicht reden. Denn ich bin sachlich über meine Krankheit informiert, suche selbstständig nach Lösungen und Alternativen, versuche soweit es geht unter Menschen zu sein, kann Nachts schlafen, habe einen &#8220;normalen&#8221; Tagesrythmus und zeige auch keine anderen &#8220;Anzeichen&#8221;. Das ist die Begründung, weshalb &#8220;einfach mal erzählen&#8221; nicht möglich ist. Es muss also immer was passieren, bevor es Hilfe gibt.</p>
<p>Ein Ventil habe ich gefunden und wenn Du diese Zeilen liest, dann kennst Du es. In meinem Blog schreibe ich auch über das Negative und habe so einen Weg für mich gefunden. Es fehlt hier leider an Feedback, Rückmeldungen, Gesprächen, doch es ist besser als wenn ich nichts machen würde. Vielleicht entwickelt sich ja Feedback noch. Doch auch wenn nicht, kann ich es verstehen. Denn wieso sollte sich jemand mit &#8220;Negativen&#8221; beschäftigen?</p>
<p>Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb fast alle Kontakte weg gebrochen sind. Nur von Schmerzen, Einschränkungen, Arztterminen und Klinikaufenthalte berichten zu können, ist nicht wirklich etwas, was Menschen interessiert.</p>
<p>Es gibt zum Glück Menschen, die sich auch mal von sich aus melden. Zwei von ihnen sind selbst erkrankt und kennen es daher selber. Und die zwei anderen sind von ihrer Einstellung her anders. Doch auch zu diesen vier Menschen ist der Kontakt hauptsächlich über die Elektronik möglich, was an der Gesundheit und zusätzlich Entfernung liegt. Leider kann ich kaum noch Spontan, ausdauernd, stark usw. sein und passe daher wohl nicht mehr in eine &#8220;soziale Bindung&#8221;, da die Gesellschaft leider nur noch auf Oberflächlichkeiten geprägt ist. Man soll dynamisch, anpassungsfähig, Leistungsbereit sein und das nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>So ist meine derzeitige Lebenssituation,<br />
in der ich mich befinde und zurechtfinden muss.</strong></em></p>
<p>Vielleicht hätten die Menschen mehr Verständnis, wenn sie einem die Erkrankung ansehen könnten. Doch noch weiß ich nicht, ob das wirklich so ist. Die Handgelenksorthesen fallen kaum auf und noch sitze ich in keinem Rollstuhl. Zudem wohne ich in einem kleinen Dorf und auch die beiden &#8220;großen&#8221; Stadtteile sind eher klein und bieten wenig, wo man hingehen kann und so evtl. neue Menschen, einen neuen Bekannten- oder Freundeskreis kennen zu lernen. Und wenn man zu dem körperlich nicht mithalten kann, da man u.a. immer früh gehen muss, keinen Alkohol trinken kann, immer eine Sitzgelegenheit braucht ist man sehr schnell außen vor.</p>
<p>Bis die Wunde des Abzesses zu ist, muss ich Montags, Mittwochs und Freitags zum Verbandswechsel. An den Tagen dazwischen bin ich dadurch noch mehr geschwächt als sonst. So wurde schon ein Friseurbesuch zu einer logistischen Herausforderung. Und tortzdem soll man bei all dem lächelnd, freundlich und voller Zufreidenheit, Freude durch&#8217;s Leben gehen&#8230; Doch dem ist nicht so, genauso wenig wie man sich noch um Nichtigkeiten kümmert, die für andere Wichtig sind. (Es ist doch egal, ob die Fenster heute, morgen oder erst nächste Woche geputzt werden.)</p>
<p>Nun ist es schon wieder fast Mitternacht und ich werde mich hinlegen — in der Hoffnung, dass das Gedankenkarussell durch das &#8220;Schreiben&#8221; aufhört oder mich zumindest schlafen lässt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gute Nacht!</strong><br />
(Und das das alles ein Alptraum ist&#8230;)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>wieder schlug »es« zu</title>
		<link>http://tobias-leben.de/blog/wieder-schlug-%c2%bbes%c2%ab-zu-2766.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor über einer Woche habe ich einen &#8220;Erguss&#8221; bemerkt. Da er nach zwei Tagen noch immer da war, habe ich einen Termin bei meiner Hausärztin vereinbart. Der Abzess ging allerdings am selben Abend noch von alleine auf; den Termin bei meiner Ärztin nahm ich dennoch wahr. Auch meine Hausärztin stellte fest, das noch etwas in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einer Woche habe ich einen &#8220;Erguss&#8221; bemerkt. Da er nach zwei Tagen noch immer da war, habe ich einen Termin bei meiner Hausärztin vereinbart. Der Abzess ging allerdings am selben Abend noch von alleine auf; den Termin bei meiner Ärztin nahm ich dennoch wahr. Auch meine Hausärztin stellte fest, das noch etwas in diesem übergroßen &#8220;Pickel&#8221; war und sie behandelte es mit einer sogenannten Teer- oder Zuchsalbe. Zwar half diese Salbe gut weiter, doch auch am Wochenende war es immer noch da und nur wenig kleiner.</p>
<p>Am Dienstag Vormittag wurde ich von der Ärztin zu einem Chirurgen überwiesen. Jener sollte selbst entscheiden ob bzw. wann er schneidet. Denn da ich seit Ende Mai Blutverdünner nehmen muss, ist das nicht ungefährlich. Telefonisch erfuhr ich, dass ich nach der Mittagspause direkt vorbeikommen könne und es in der Regel dann einen zweiten Termin gibt, bei dem der Chirurg dann schneidet. Dem war nicht so, da Dr. med. B* trotz des Blutverdünner schneiden wollte, da es angeblich nicht so Tief sei&#8230; Raus musste das so oder so, da es ansonsten zu einer Verkapselung kommen kann.</p>
<p>Zufrieden war ich mit dem Arzt nicht. Er hat weder dabei noch hinterher gesagt, wie Tief es ist und was weiter gemacht werden muss. Es gab nur die Information, dass ich am nächsten Tag zu meiner Hausärztin gehen sollte. Dem Arztbrief konnte ich immerhin entnehmen, dass er eine Probe auch zur Untersuchung eingeschickt hat. Von der Ärztin habe ich am nächsten Morgen erstmal erfahren, dass die Wunde oder besser gesagt Loch die Größe einer Wallnuss hat. Auch das das alle zwei Tage neu mit Gage ausgefüllt werden muss, wusste ich vorher nicht. Neben diesem neuen Stress ist »es« auch schmerzhaft und das, obwohl ich ja eh schon Oxycodon nehmen muss. Das zusätzliche Ibu hilft zwar etwas, aber auch nicht so, dass ich schmerzfrei bin.</p>
<p>Dies alles ist mal wieder typisch für mein Leben&#8230; Es kann einfach nicht einfach ablaufen, es muss immer das volle Programm sein. Und wie das alles ausschaut, könnt ihr auf den Bildern selbst sehen:</p>

<a href='http://tobias-leben.de/blog/wieder-schlug-%c2%bbes%c2%ab-zu-2766.htm/2010-11-abzess_verband-0' title='2010-11-Abzess_Verband-0'><img width="150" height="112" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-Abzess_Verband-0-150x112.png" class="attachment-thumbnail" alt="2010-11-Abzess_Verband-0" title="2010-11-Abzess_Verband-0" /></a>
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		<title>nächtlicher Himmel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht das Tageslicht, welches den Weg gefunden hat. Hell ist es bei den Lücken, die Charlosie bändigt es nicht, der Schein hat ein Schlupfloch gefunden. Der Heizkörper hat das Zimmer gut geheizt. Von meinem warmen Bett bin ich entflohen. Es wird sehr hell, als ich am offenen Fenster stehe. Herrlich frisch ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Es ist nicht das Tageslicht,<br />
welches den Weg gefunden hat.<br />
Hell ist es bei den Lücken,<br />
die Charlosie bändigt es nicht,<br />
der Schein hat ein Schlupfloch gefunden.<br />
Der Heizkörper hat das Zimmer gut geheizt.</p>
<p style="text-align: center;">Von meinem warmen Bett bin ich entflohen.<br />
Es wird sehr hell, als ich am offenen Fenster stehe.<br />
Herrlich frisch ist die Luft.<br />
Sie fühlt sich gut an, bei jedem Atemzug.<br />
Die dunkle Nacht und die frische Luft sind selten geworden.<br />
Ungewohnt wirkt es, doch irgendwie ist es vertraut.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2740" href="http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-2"><img title="2010-10-Nachthimmel-web-2" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-2.jpg" alt="Mond-Foto" width="70%" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das Stativ ist zu schwer. Die Kamera nicht.<br />
Sie löst Manuel aus. Kein Blitz zerstört die Stimmung.<br />
Die Hände sind nicht ruhig &#8211; ein Stativ wäre es.<br />
Aufnahmen könnten Potential haben, doch sie sind verwackelt.<br />
<strong>Kann, darf, sollte ich mich über den Versuch freuen?<br />
Ist es nicht nur ein Versagen?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Gerne würde ich verweilen!<br />
Die Luft genießen und den Blick ziehen lassen.<br />
Es bleibt nicht bei dem &#8220;unruhigen Stehen&#8221;.<br />
Füße schmerzen, Beine werden schwerer.<br />
Merke meine Grenze. Beeile mich mit allem.<br />
Nun liege ich wieder. Und hoffe das der Schalter nicht schaltet.</p>
<p>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-0' title='2010-10-Nachthimmel-web-0'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-0-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-0" title="2010-10-Nachthimmel-web-0" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-1' title='2010-10-Nachthimmel-web-1'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-1-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-1" title="2010-10-Nachthimmel-web-1" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-10' title='2010-10-Nachthimmel-web-10'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-10-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-10" title="2010-10-Nachthimmel-web-10" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-11' title='2010-10-Nachthimmel-web-11'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-11-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-11" title="2010-10-Nachthimmel-web-11" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-12' title='2010-10-Nachthimmel-web-12'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-12-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-12" title="2010-10-Nachthimmel-web-12" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-13' title='2010-10-Nachthimmel-web-13'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-13-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-13" title="2010-10-Nachthimmel-web-13" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-14' title='2010-10-Nachthimmel-web-14'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-14-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-14" title="2010-10-Nachthimmel-web-14" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-15' title='2010-10-Nachthimmel-web-15'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-15-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-15" title="2010-10-Nachthimmel-web-15" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-16' title='2010-10-Nachthimmel-web-16'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-16-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-16" title="2010-10-Nachthimmel-web-16" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-17' title='2010-10-Nachthimmel-web-17'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-17-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-17" title="2010-10-Nachthimmel-web-17" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-18' title='2010-10-Nachthimmel-web-18'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-18-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-18" title="2010-10-Nachthimmel-web-18" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-19' title='2010-10-Nachthimmel-web-19'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-19-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-19" title="2010-10-Nachthimmel-web-19" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-2' title='2010-10-Nachthimmel-web-2'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-2-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-2" title="2010-10-Nachthimmel-web-2" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-20' title='2010-10-Nachthimmel-web-20'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-20-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-20" title="2010-10-Nachthimmel-web-20" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-21' title='2010-10-Nachthimmel-web-21'><img width="100" height="150" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-21-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-21" title="2010-10-Nachthimmel-web-21" /></a>
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<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-7' title='2010-10-Nachthimmel-web-7'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-7-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-7" title="2010-10-Nachthimmel-web-7" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-8' title='2010-10-Nachthimmel-web-8'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-8-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-8" title="2010-10-Nachthimmel-web-8" /></a>
<a href='http://tobias-leben.de/blog/naechtlicher-himmel-2706.htm/2010-10-nachthimmel-web-9' title='2010-10-Nachthimmel-web-9'><img width="150" height="100" src="http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-Nachthimmel-web-9-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2010-10-Nachthimmel-web-9" title="2010-10-Nachthimmel-web-9" /></a>
<br />
(<small>Geschrieben am 23. Oktober 2010.<br />
Nach einem eigentlich schönen Moment, der leider nur am offenen Fenster war.</small>)</p>
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