Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Lyrisches

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Verfasst von Muckel.

Gedanken zum Leben

am vergangenem Mittwoch war ich im International Neuroscience Institute (INI), da dort ein MRT von mir gemacht wurde. Der Grund für das MRT war, dass zurzeit keine Medikation gegen das Rheuma anschlägt bzw. ich trotzdem noch schmerzen habe. Leider zeigte sich dabei, dass die Gelenke mehr als kaputt sind. Ein Renter, der zum Beispiel körperlich hart gearbeitet hat, sein gesamtes Leben lang, geht es von den Gelenken her wahrscheinlich besser als mir. Laut dem Arzt der das MRT gemacht hat, zeigen meine Gelenke folgende “Probleme” Weiterlesen…

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:10 Uhr.
Abgelegt unter: Gedanken, Rheuma
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Verfasst von Muckel.

Fernweh

Wieder einmal sitze ich vor dem Fenster.
Ich schaue hinaus und sehe die Sonne, die grün werdende Natur.

Der Affe ist noch gepackt und ich müsste ihn nur greifen,
die Wanderschuhe schüren, die Treppe hinunter gehen,
durch den Flur und aus der Tür hinaus.Dann wäre ich draußen.
Nur einen Fuß vor den anderen setzten und ich könnte Fahrten.

Doch ich sitze weiter nur da,
denn die Gelenke schmerzen und
so bleibt nur das Fernweh,
welches mich allmälich auffrist.

Doch die Errinerung an die vergangenen Fahrten
sind groß und so bleibt dieses Verlangen in mir.

[Geschrieben am 28.03.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:07 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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Verfasst von Muckel.

Der Winter ist vorbei

Die Wiesen, die Büsche
die Blumen, dies grüne Meer
erscheint jetzt wieder.
Es wird warm, die Kälte weicht,
die Sonne hat nun wieder kraft.

Diese Zeit,
sie nennt sich Frühling,
sie lässt uns erwachen.

Unser Sinn steht in der Ferne,
die Weite reitzt uns los zu ziehen,
hinaus in die Welt.

Über Berge, durch Bäche,
über Wiesen, durch Wäldern,
wir ziehen weiter.

Weiter hinaus und fern,
von den engen Wohnungen,
die unseren Sinn einsperrten.

Doch nun ist diese Zeit vorbei.
Denn wir sind, draußen,
Unterwegs in der Welt.

[Geschrieben am 28.03.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:06 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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Verfasst von Muckel.

Gedanken sind so schwarz

Ich sitzte da und schau hinaus
doch der Blick verliert sich bald.
Genauso wie mein Sinn – er ist so leer.
So ist es dunkle und düster hier.
Lange geht es so schon
ein Ende ist nicht in sicht.
Sehr tief ist dieses Loch
und doch ist kein Boden unter mir.Weiter, immer weiter falle ich.
Nicht abzusehen wann es ein Ende hat,
schwelge ich weiter dahin und mache nicht mehr.
Viele Wünsche, Träume habe ich noch. Nur ein Ziel vor Augen finde ich nicht.
Denn all die Träume und Wünsche die ich hab
sind nur Seifenblasen in diesem Film der sich Leben nennt.
Doch der Film ist noch lang nicht am Ende.

Der Mut selbt die Regie zu übernehmen ist nicht da.
So spiele ich die Rolle wie ich es soll,
nur der Regisseur weiß
wohin der Film noch führen wird.

Nun sitze ich wieder da und mah nicht mehr.
Doch was soll ich noch tun? Alle verläuft nur im Sand.
Die kraft zu kämpfen ist lang schon nicht mehr da.
so wird es sich nicht mehr ändern – nicht heut, nicht morgen…

…nie.

[Geschrieben am 13.01.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:05 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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Verfasst von Muckel.

Fahrtenlust

Allmälich weicht die Kälte,
die Sonne kommt herraus.
Der Winter geht von uns,
der Sommer kommt herbei.Der Frühling ist nun hier.

Die Blumen blühn und
die Natur wird grün.
Wir wollen wieder ziehn .Der weite Weg auf dem wir Fahrten,
er führt uns weit,
über Wiesen, durch Wälder über Flüsse und Seen.

Das Feuer am Abend,
zu Hause sind wir.
Gitarren und Lieder erklingen,
wir sind wieder frei.

Der Blick ist gefangen,
die Glut gibt ihn nicht frei.
So sitzen wir noch lange,
die Dämmerung bricht herran.

Das Feuer ist aus,
der Tau ist frisch,
die Sonne lässt uns erwachen,
die Luft ist herrlich frisch.

Wir schauen uns an,
wir wollen es nciht missen,
das steht jedem im Gesicht,
so ziehen wir weiter.

Wir ziehen durch Dörfer,
Städte und Wälder,
frei wie ein Vogel,
so sind wir unterwegs.

Dieser Traum ist aus.
Erleben werd ich es nicht mehr,
gefangen in mir bin ich,
nur träumen kann ich es noch.

[Geschrieben am 24.März 2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:04 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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