Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 

Artikel zum Schlagwort Texte

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Verfasst von Muckel.

es lässt mich nicht los – das Liedgut

die letzte gemeinsame Singerunde liegt nun schon weit über ein Jahr zurück und auch zu meiner Gitarre kann ich seit Monaten nicht mehr regelmäßig greifen. Diese Woche hat mich eine CD erreicht, vielleicht gerade deswegen wurde meine Sehnsucht wieder geweckt. Neben den Stücken auf der CD habe ich auch mal wieder bei einem Video-Portal geschaut und habe so einige nette Lieder gefunden. Vertont wurde eines von den “Irrlichter”. Jenes war auch das erste Lied, bei dem ich zur Gitarre gegriffen habe:

Doch auch die anderen Videos die sich finden lassen, wecken die Sehnsucht in mir, endlich wieder einmal in einer gemütliche Runde, am Feuer bei Gesang zu sein. Aktuell ist dies für mich nicht wirklich möglich und ob sich diese Situation jemals wieder ändern lässt, ist mehr als ungewiss. Doch Wünsche, Träume, Sehnsüchte bleiben in einem – ganz gleich wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ihre mögliche Umsetzung ausschaut.

Wer mag kann auch einmal in meine Favoriten schauen, denn dort sind noch einige Lieder mehr zu finden. In einem Lied gibt es eine Stelle, die sehr gut beschreibt, wo nach mir zurzeit ist:

“(…) säß gern am Feuer, die Pfanne auf dem Herd, eine Flasch’ Wacholder die hätt’n wir geleert (…)”

Eine Klampfe und das Liedgut war und ist irgendwie immer mit dabei…
Die Fotos gibt es in Farbe übrigends auch, wer ein wenig stöbern möchte…

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 8:54 Uhr.
Abgelegt unter: Allgemein, Gedanken
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Verfasst von Muckel.

Gedanken am Abend

Dunkel ist der Abend
der Rauch der befeuerten Kamine
vermittelt ein wohles, warmes Gefühl
in dieser kalten Nacht.

Warten.
Auf dem Weg ins Charlottchen erste Gespräche.
Doch es ist der falsche Ort zur richtigen Zeit

Die Trifels ist fern und doch ganz nah.
Die Gedanken kreisen hin und her.
Zwischen dem heute und der Vergangenheit.

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:11 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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Verfasst von Muckel.

Gedanken zum Leben

am vergangenem Mittwoch war ich im International Neuroscience Institute (INI), da dort ein MRT von mir gemacht wurde. Der Grund für das MRT war, dass zurzeit keine Medikation gegen das Rheuma anschlägt bzw. ich trotzdem noch schmerzen habe. Leider zeigte sich dabei, dass die Gelenke mehr als kaputt sind. Ein Renter, der zum Beispiel körperlich hart gearbeitet hat, sein gesamtes Leben lang, geht es von den Gelenken her wahrscheinlich besser als mir. Laut dem Arzt der das MRT gemacht hat, zeigen meine Gelenke folgende “Probleme” Weiterlesen…

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:10 Uhr.
Abgelegt unter: Gedanken, Rheuma
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Verfasst von Muckel.

Fernweh

Wieder einmal sitze ich vor dem Fenster.
Ich schaue hinaus und sehe die Sonne, die grün werdende Natur.

Der Affe ist noch gepackt und ich müsste ihn nur greifen,
die Wanderschuhe schüren, die Treppe hinunter gehen,
durch den Flur und aus der Tür hinaus.Dann wäre ich draußen.
Nur einen Fuß vor den anderen setzten und ich könnte Fahrten.

Doch ich sitze weiter nur da,
denn die Gelenke schmerzen und
so bleibt nur das Fernweh,
welches mich allmälich auffrist.

Doch die Errinerung an die vergangenen Fahrten
sind groß und so bleibt dieses Verlangen in mir.

[Geschrieben am 28.03.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:07 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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Verfasst von Muckel.

Der Winter ist vorbei

Die Wiesen, die Büsche
die Blumen, dies grüne Meer
erscheint jetzt wieder.
Es wird warm, die Kälte weicht,
die Sonne hat nun wieder kraft.

Diese Zeit,
sie nennt sich Frühling,
sie lässt uns erwachen.

Unser Sinn steht in der Ferne,
die Weite reitzt uns los zu ziehen,
hinaus in die Welt.

Über Berge, durch Bäche,
über Wiesen, durch Wäldern,
wir ziehen weiter.

Weiter hinaus und fern,
von den engen Wohnungen,
die unseren Sinn einsperrten.

Doch nun ist diese Zeit vorbei.
Denn wir sind, draußen,
Unterwegs in der Welt.

[Geschrieben am 28.03.2006]

Daten: Verfasst von Muckel, am 4. Mai 2010, um 7:06 Uhr.
Abgelegt unter: eigene Texte, Lyrisches
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