Muckels Tagebuch

aus dem Leben geschrieben

 
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Verfasst von Muckel.

Winter in Salzgitter

die folgenden Bilder habe ich mit meiner neuen Kamera gemacht und versucht den Winter ein wenig fest zu halten. Unter anderem auch die mit Eis überzogenen Zweige der Birke, die vor dem Haus meiner Eltern steht. Die Bilder mit dem Feuer im Feuerkorb sind am 02.01.2010 entstanden, da bei uns gegrillt wurde, um die letzte Bratwurst zu verbrauchen.

(Es sei angemerkt, dass es erst die zweite Bilder-Serie ist, die ich mit der für mich neuen Kamera gemacht habe und das ich die Bilder für das “Web” bearbeitet habe (umwandlung in *.jpg, Farbtiefe auf 256 reduziert und die größte Seite auf 800 Pixel beschränkt) da das RAW-Format der Kamera zu viel Speicherplatz brauchen würde.)

Für die Kamera benötige ich unbedingt noch ein Weitwinkel / Makroobjektiv, damit ich auch Detaireiche Nahaufnahmen vernüftig machen kann. Doch dies braucht wohl noch sieben Monate und drei Tage ;) Doch abgesehen davon heißt es üben, üben, üben bis die Bilder dann hoffentlich besser werden.

Daten: Verfasst von Muckel, am 3. Mai 2010, um 20:25 Uhr.
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Kommentare: Es wurden 8 Kommentare geschrieben.

Kommentare und Reaktionen

Kommentare

Es gibt 8 Kommentare zu diesem Artikel.

  1. upsi sagt:

    Das sieht doch schon ganz fein aus :)
    Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr gekommen.
    Kannst ja mal überlegen, dich bei so einer Fotocommunity anzumelden. Das hat mein Bruder früher gemacht. Da kann man Bilder hochladen und bewerten lassen und bekommt danna auch richtige Profitipps, da kannst du bestimmt mehr mit anfangen.
    Liebe Grüße :)

  2. muckel sagt:

    Guten Morgen Upsi,

    ja, in diesen Gedanken hatte ich schon bei meiner alten Kamera, die ja leider kaputt ging. Doch seit der Zeit habe ich ein Profil in der FotoCommunity und habe nun wieder begonnen es zu pflegen.

    In das neue Jahr bin ich ganz ruhig gerutscht: es gab Raklet und Fondue bei meiner Schwester, wo auch ihr Freund war und später kam M* noch vorbei. Kurz vor Zwölf sind wir dann raus gegangen, haben M’s Raketen in den Himmel geschossen und dann auch noch ein paar Leuten aus dem Ort gratuliert und vor halb eins lag ich dann schon im Bett. Obwohl es somit sehr ruhig war, hätte ich wohl nicht so lange wach bleiben sollen, da es sich am folge Tag gerecht hatte.

    Naja, aber nun geht der alte Trott wieder los, denn gestern war Anreise im Berufsbildungswerk und nun sitze ich schon wieder zehn Minuten auf der Arbeit…

  3. upsi sagt:

    Freut mich, dass du es schön hattest. Ich denke, auch wenn es nicht vernünftig war, war es das doch wert, oder? Geht mir jedenfalls bei einigen Dingen so. Man muss manchmal einfach nur genießen.

  4. muckel sagt:

    Guten Abend Upsi,

    ja – genießen muss man manchmal einfach um die “Akkus” wieder auf zu laden. Denn was wäre das Leben, wenn man gar keine guten Momente mehr hat, wahrscheinlich wäre es dann nicht mehr lebens wert. Gerne würde ich bei einigen Sachen wieder “leben”, doch zurzeit geht das nicht, da ich nun mal in der Ausbildung anwesend sein muss und es mir nicht erlauben kann, dass ich zum Beispiel eine Woche ausfalle, nur weil ich an einem Wochenende zu einer bündischen Veranstaltung wollte oder ich mich anders verausgabt habe.

    Diese Situation hält nun schon lange an. Im Sommer 2008 war ich mit Sylvia, DreJu und Meersch. das letzte mal auf Fahrt. Sie war sehr unvernüftig (für mich) und ich habe die Fahrt bewusst durchgeführt, obwohl ich wusste, dass sie einen Schub auslöst, ich Schmerzen haben werde usw. Doch es war wichtig für mich, denn ich wollte mir das Ende meiner “Fahrten Zeit” nicht von der Krankheit vorschreiben lassen, sondern selbst entscheiden, wann ich das letzte mal unterwegs bin. Dank Sylvia und DreJu hatte ich auch Menschen an meiner Seite, die dieses Wagnis mit mir eingegangen sind und auf mich geachtet haben. So sind wir nicht weit gekommen, haben einige Pausen gemacht, aber wir waren denn noch auf Fahrt und hatten auch so sehr schöne Moment.

    Doch leider ging es seit dem immer weiter Berg ab. Im Herbst war ich dank deiner Mitfahrgelegenheit ja noch mal auf der Trifels. Doch schon da habe ich gemerkt, dass nicht mehr all das ging, was noch in den circa 3 Monaten vorher auf Fahrt möglich war. Selbst bei den Programmpunkten, wo man einfach nur “da stand” und zu schauen sollte, hatte ich Probleme mit dem freien stehen…

    Und wie es heute ausschaut, fast 1 1/2 Jahre später, möchte ich erst garnicht überlegen. Gerade liegt draußen Schnee und es ist kalt – das Internat ist sehr warm, das macht meinem Körper schon Probleme. Auch habe ich aktuell die Wanderschuhe an, damit ich draußen warme Füße habe und vorallem auch den halt habe. Doch zuvor habe ich fast nur noch meine relativ leichten Turnschuhe getragen – das scheint sich jetzt auch zu rechen, da meine Beinmuskulatur das garnicht gut findet.

    Daheim hatte ich mir vorgenommen, dass ich von diesem “Bunker” hier Fotos mache und endlich mal festhalte, wie das “leben” hier so ist. Doch durch das frühe aufstehen (für meinen Körper ist es eben zu früh) und durch das anwesend sein auf der Arbeit bin ich schon jetzt nach dem zweiten Tag so ko, dass ich wieder Urlaub bräuchte. Da fehlt mir selbst die Energie für einen Spaziergang im Schnee, den ich eigentlich gerne machen würde. Donnerstag muss ich raus in die Stadt um meine Infusion zu bekommen, doch das ich danach am Wochenende kraft habe, um in die Stadt zu fahren und evtl. zu fotografiren, bezweifle ich.

    Es würde mir zwar mental/seelisch gut tun, doch eben körperlich nicht bzw. wenn ich es machen würde, weiß ich, dass ich die nächste Arbeitswoche nicht schaffe und das kann ich mir nicht erlauben. Somit ist das mit dem “sich etwas gönnen” oder “einfach mal genießen” nicht so einfach, vorallem wenn man genau weiß, welche Folgen das mit sich bringen würde.

    Immerhin muss ich die letzten sechs Monate noch irgendwie durchhalten. (Hoffe ja, dass ich die Prüfung(en) bestehe und das ich nicht verlängern muss!) Einfach ist es gewisslich nicht, sich beklagen oder gar jammern ändert zurzeit an der Situation auch nichts.

    Naja, so ist das eben. Hoffe Dir und den anderen Leserinnen & Lesern meines Blogs geht es besser und ihr seid hoffentlich gut in das neue Jahr gekommen!?

    Liebe Grüße und gute Nacht
    Muckel

  5. upsi sagt:

    Hallo Muckel,
    ich weiß, dass es trotzdem nicht immer alles so geht und ich habe das auch nur auf Silvester bezogen gemeint, dass es ja doch anderer Befürchtungen zum Trotz noch ganz nett wurde, auch wenn es etwas viel war.
    Ich drücke dir alle Daumen und Zehen für deine Prüfungen und bin ganz sicher, dass du es schaffen wirst:)
    Gute Nacht, upsi

  6. muckel sagt:

    Guten Morgen Upsi,

    ja – wollte deine Hoffnung(en) auch nicht schmälern, wurde gestern nur mal wieder daran errinnert, das mein Körper sehr deutlich Grenzen aufzeigt. Denn in den gut drei Wochen in denen ich in Salzgitter war und eben erst dann aufstehen brauchte, wenn mein Körper so weit war, ging es mir den Umständen entsprechend gut – nun bin ich den dritten Tag im Betrieb und die aufgebauten Reserven sind schon wieder aufgebraucht. Denn zum einen muss ich hier wieder früh aufstehen und die Nächte sind auch nicht erholsam, da zum Beispiel einige Idioten Silvesterböller aus den Fenster werfen.

    Aber morgen kann ich später aufstehen, da ich zu meinem Rheumatologen muss um meine Infusion zu bekommen und jenachdem wie sie wirkt, werde ich Freitag arbeiten oder eben nicht – mal schauen.

    Liebe Grüße
    Muckel

  7. Janika sagt:

    Hey muckel!

    Ich kann nicht schlafen, deswegen schreib ich dir einfach mal.

    Ich möchte nicht behaupten, ich sei der absolute Meister was Fotografie angeht, aber mit meiner Canon hab ich mich mittlerweile (und dank eines Praktikums…) doch ganz gut angefreundet. Meine Bilder verkaufen sich mal gut, mal weniger gut und ansonsten krieg ich vieles schon so hin, wie ich das vorher in meinem Kopf gesehen hab. Das hab ich natürlich neben vieler Fachliteratur (cool war zb immer http://www.kwerfeldein.de ), ausführlichem Lesen der Anleitung (Jaha :D ) und gaaaanz vielem Üben zu verdanken…

    Was mir allerdings bei deinen Übungsbildern aufgefallen ist, dass du manchmal vielleicht näher ran musst. Hat mal irgend so ein Superduberobermackerfotograf gesagt “Wenn’s scheiße aussieht, warst du nicht nah genug dran.” Das war Motto meines Praktikums und das fliegt immer noch in meinem Kopf rum, wenn ich fotografiere und das BIld einfach nicht so wirkt, wie es wirken sollte. :D Und ansonsten natürlich die ganzen generellen Regeln, wie Goldener Schnitt bzw. 1:3 Regelung, blablabla… Das macht Spaß, danach zu lernen. Und noch viel mehr Spaß macht es, das ganze dann über den Haufen zu werfen :D
    http://tobias-leben.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/2010-01-02-Winter-in-Salzgitter-009.png

    Das Bild zb find ich von allen am besten. Die Farben stimmen und auch der Bildausschnitt :)

    Ich hab noch was auf meinem Rechner gefunden, was die vllt auch interessiert. Schreib ich dir morgen oder so im ICQ, ja? :)

    Viele Grüße!

    navi

  8. muckel sagt:

    Hallo Qualle,

    nur eine kurze Antwort, da ich gerade von der Infusion zurück gekommen bin :( Ja, dass ich einiges lernen und viel üben muss, weiß ich. Bei der Kamera war auch ein Buch von DataBecker dabei, welches sich auf die EOS 400D bezieht. Von meiner Schwester gab es ein Buch, welches sich allgemein mit der digitalen Fotografie beschäftigt und ich selbst hatte mir vorher schon das Buch aus der FotoCommunity besorgt und kurz vor Weihnachten eines zu “Bilderverarbeitung / Bildverwaltung”, weil jenes in der Buchhandlung runter gesetzt war.

    Bis zu meiner Abreise aus Salzgitter habe ich auch angefangen, die Bücher zu lesen, doch ich konnte sie leider noch nicht mit nach Hannover nehmen, da der Rucksack so schon viel zu voll und schwer (für mich) war. Will nun auch einige Online-Tipps-und-Tricks durch lesen und mir dadurch hoffentlich einiges aneignen können. Mit dem “nah ran” ist das so ‘ne Sache, wenn man kein vernüftiges Weitwinkel oder Makroobjektiv hat. Jenes werde ich mir aber wohl erst im Juli holen können…

    Liebe Grüße
    Muckel

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